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juwo

Fehlermeldung P0113 und P0301

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Hallo zusammen,

mein Smart four two, Bj. 2004, Benziner, 50 PS, 114.000 km, macht seit kurzem Zicken, läuft wie ein Ascheneimer. Beim auslesen meldet er den Fehler P0113, Ansauglufttemperatursensor Eingangsignal zu hoch, und den P0301, Fehlzündung erster Zylinder. Ich habe eine Druckverlustprüfung am Motor machen lassen, Motor top. Die Zündspulen und Kabel wurden gewechselt. Kerzen erneuert. Der Ansauglufttemperatursensor wurde erneuert. Das Steuergerät wurde überprüft. Alles brachte keinen Erfolg.

Wenn die Fehler gelöscht sind, laüft der Wagen ca. 3 Min. richtig gut, dann geht er wieder im Notlauf und läuft wie ein Ascheneimer. Hat jemand von euch vieleicht einen Tip für mich? Ich bin langsam am verzweifeln. Gruß Jüggi

:-? :(

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Moin,

Prüf mal, ob die Massekabel im Motorraum ordentlichen Kontakt haben. Ggf. mal lösen, reinigen, neu anziehen.

 

Gruß Volker

 


Der, der niemals aufgibt, auch nicht beim Smart.

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Hallo Volker,

 

danke für den Tip, habe heute sämtliche Masseanschlüsse sauber gemacht, leider ohne Erfolg. Was ich aber auch noch festgestellt habe, sobald der Stecker vom Ansauglufttemperatursensor ab ist läuft der Motor besser.

Hast du vieleicht noch eine Idee?

 

Gruß Jüggi

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Moin,

TLE geprüft? Funktioniert?

 

Gruß Volker


Der, der niemals aufgibt, auch nicht beim Smart.

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Hi,

Teillastentlüftung ist ok. Was mir auch aufgefallen ist, sobald der Stecker vom Kühlmitteltemperatursensor ab ist läuft der Motor zwar im Notlauf aber richtig gut!?

 

Gruß Jüggi

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Ich hasse immer diese Allerweltsfehlercodes. So wie sich das anhört, ist der Ladedrucksensor defekt.

-----------------

 

Viele Grüsse

Gerhard

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Viele Grüsse

Gerhard

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Ladedrucksensor gewechselt und siehe da ..........nichts die Fehler bleiben. Das ist mir zu hoch. Jetzt läßt sich der P0113 nicht mehr löschen!

 

 

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Hi zusammen,

heute noch alle Kabel freigelegt und kontrolliert, alles gut. Jetzt weiß ich auch nicht mehr weiter. Ich bin drauf und dran das Wägelchen so wie er ist zu verkaufen.

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Hi zusammen,

 

Fehler gefunden! Kipphebel weggeflogen lag lose im Kopf. Einlassnocke natürlich voller Riefen. Nocke ausgebaut total eingelaufen. Kopf demontiert und siehe da Einlassventil erster Zylinder krumm. Ist schon komisch das der im kalten Zustand gelaufen ist. Jetzt benötige ich nur ein Kopf und eine Nocke. Wisst Ihr vieleicht wo ich sowas günstig bekommen kann? Gruß Jüggi

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    • Ich habe gestern noch zwei andere Holmen zerlegt und ein paar neue Erkenntnisse.  Ich habe versucht, einen Draht zum Schneiden zu verwenden. An der spitzen Seite bekommt man ihn auch mit relativ wenig aufwand eingefädelt, aber es funktioniert im großen und ganzen nicht besonders gut. Da das Blech an den Kanten umgelegt ist, zieht man den Draht immer Richtung Kunstsoff. Bei mir hat er sich dann an einer Stelle in den Kunststoff eingearbeitet und verhakt. Ist also nicht zum empfehlen.  Ich habe an dem ersten Holmen bestimm 1,5 Stunden gearbeitet. Ich war etwas vorsichtiger, da dass jetzt kein Versuchsholmen war, sondern er wird noch gebraucht.  An dem zweiten Holmen war ich mit der folgenden Methode deutlich schneller (ca. 30min) 1. an der unteren Seite des Holmens, wo das Blech abgewinkelt ist, mit der Heißluftpistole (2kW, höchste Stufe erhitzen) Evtl. Reduzierdüse verwenden. Geht aber auch ohne.  2. Mit dem Cuttermesser oder schmaler Spachel die Klebefuge aufschneiden, wie auf dem Foto zu sehen. Das geht sehr gut, wenn man in Abschnitten immer 5-10cm erwärmt und dann  schneidet.  3. Die obere Seite und vorn und hinten mit einem Gaslötbrenner im 45° Winkel flach dem oberen Blechrand ca 2cm breite erhitzen und mit breitem Schlitzschraubenziehen oder kleinen Keilen vorsichtig hebeln. Hier auch wieder Abschnittsweise erhitzen und hebeln. Man muss nur aufpassen, dass die Gasflamme nicht die Kunststoffführung trifft.  Der Gasbrenner bringt deutlich mehr Hitze und das Blech löst sich recht einfach und deutlich materialschnonender vom Kleber. Ich hatte keine Probleme, dass sich das Kunststoff verformt hat. Wenn man es nicht direkt mit der Flamme trifft, hält es der Temperatur stand. Es handelt sich übrigens um Polyamid mit 15% Gasfaserzusatz (PA6GF15) Auch der Lack steckt die Temperatur erstaunlich gut weg. Er verfärbt sich etwas, aber schlägt nur selten Blasen. Ein paar Fotos sind wieder im Anhang. Die beiden Bleche sind nun  gerade beim Strahlen.
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