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MerlinFFM

Schlechter Radioempfang

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Hallo!

 

Habe einen 450er cdi BJ 2004.

 

Seit einiger Zeit ist der Radioempfang sehr schlecht (Rauschen). Geändert habe ich (bewusst) nichts.

 

Gestern habe ich ein anderes Radio ausprobiert...gleiches Problem mit dem Empfang.

 

Antenne habe ich vom Oldliner, also die etwas kürzere Serienantenne.

 

Ideen, woran es liegen könnte bzw. wie ich den Fehler finden kann?

 

Danke & Gruss

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Mein erster Verdacht wäre ein korrodiertes Gewinde der Antenne bzw. des Antennenfußes. Schraube mal die Antenne heraus und schau dir das an. Wenn es nur das ist, könnte etwas Kontaktspray helfen.

 

 


Grüße

Stefan

 

 

Die Horizonte der Menschen sind verschieden.

Bei manchen ist das Sichtfeld so eingeengt, dass es sich auf einen einzigen Punkt beschränkt.

Den nennen sie dann Standpunkt.

 

 

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Hast geschaut ob die Antenne nicht geklaut wurde?

 

Meine ich durchaus ernst.. Ich ärgerte mich ebenfalls vor Jahren mal über einen schlechten Empfang und stellte dann erst ein paar Tage später fest dass die Antenne nicht mehr da ist. Achtet man sich ja nicht..

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Mesh am 22.02.2014 um 07:54 Uhr ]


Grüsse
-Mesh-

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Also Antenne ist dran....habe auch mal verschiexene probiert...kein Unterschied....Antennenfuß ist relativ neu (2 Jahre alt), hatte den beim Kauf im Jan 12 ausgetauscht, da defekt (Gewinde ausgeliert)....

 

 

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Ansonsten mal den Antennenanschluss hintem am Radio überprüfen. Der Stecker auf dem Adapter des letzten Stück des Kabels ist manchmal defekt, hatte ich auch schonmal.

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Beim Smart ist auch recht häufig der Radioempfang gestört, wenn der Motor der Leuchtweitenregulierung der Scheinwerfer permanent läuft, da kommt man zuerst gar nicht drauf!

Der Motor der Leuchtweitenregulierung stört dabei erheblich den Radioempfang, wenn er immer läuft.

 

Ist der schlechte Empfang auch im Stand bei ausgeschaltetem Motor, ausgeschalteter Zündung und ausgeschaltetem Licht?

Dann kann es von der LWR natürlich nicht kommen, aber es gab schon einige Leute, die das nicht gemerkt haben, daß die LWR permanent läuft und dabei den Radioempfang stört!!

 

Am besten probierst Du mal, wenn Du mal ne Antenne direkt ins Radio hinten rein steckst, wenn Du es heraus gezogen hast!

Also nicht ünber das Antennenkabel gehen, das im Smart verlegt ist, sondern eine passende Antenne freifliegend direkt ins Radio hinten rein stecken!

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 05.03.2014 um 13:31 Uhr ]

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Hat der Smart nen Verstärker verbaut? Wenn nicht kann man das Kabel bis zur Antenne auch durchmessen. Wichtig dabei Innenleiter UND Masse testen. Auch kann die Antenne ansich ein Kontaktproblem haben. Das ist aber nicht zu messen, muß man einfach tauschen.

 

 


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So...Danke erstmal für die tollen Tips....leider konnte ich erst jetzt nach dem Problem sehen, da ich noch ein weiteres hatte....

 

Beide Federn vorne waren gebrochen und mussten getauscht werden. Bei der Gelegenheit habe ich mir das mit dem Licht angesehen.

 

Es kommt wohl vom Tagfahrlicht. Das hatte ich bisher nicht gemerkt, da das Radio nur mit Zündung ging, jetzt habe ich es so angeschlossen, dass es auch ohne Zündung geht....

 

Und siehe da...es sind die Tagfahrlichter.

 

Es sind die TFL von Hansen mit einer LED und OHNE Dim-Funktion.

 

Eingebaut hat sie ein Bekannter (Kfz'ler), da ich davon leider keine Ahnung habe.

 

 

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Hallo,

 

Das hab ich schon mal gehört. Wenn der Hersteller Euralight ist, dann ist das Problem auch schon beim Hersteller bekannt. Denn er schreibt:

 

Aufgrund der kompakten Bauweise kann es bei der Verwendung unserer Tagfahrlichter zur

 

Beeinträchtigung des Radioempfang führen. Hierzu legen wir einen Entstörungsfilter und Klappferrite der Lieferung bei. Nach dem zusätzlichen Einbau dieser Artikel ist das Problem behoben.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Moengel am 08.03.2014 um 13:52 Uhr ]

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Das sind Ferritkerne, die um die Zuleitungen zu den Tagfahrlichtern kommen. Damit werden die Störungen gedämpft.

 

 


Bis dann, Stefan

 

spritmonitor.de

Leider aktuell kein smart vorhanden (smart&pure, Bj. 11/99, 33 kW/45 PS, jackblack)

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Gut Ferritkerne. Kenne ich wohl von pc Kabeln....uund die Entstörfilter?

 

Ich muss mal die Rwchnung der Tagfahrlichter raussuchen und werde die mal anschreiben....

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Ich hatte ganz früher bei einem Wagen auch mal eine Entstördrossel in der Stromzufuhr im Radio. Damit war der Empfang auch deutlich besser.

 

Ich werde mir mal ein paar Klappferrite besorgen, in der Bucht gibt es die für kleines Geld.

 

Gruß, Rolf

 

PS: ich vermute aber das die Empfangsschwäche bei meinem Smart von einem defekten Kabel / Anschlussstecker kommt.


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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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