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Triking

Flugbuchung im Internet mit Problemen, brauche Hilfe

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Hallo zusammen!

Ich habe einen Hin- und Rückflug bei dem etwas beleibten Fußballtrainer gebucht. Ihr könnt Euch denken, welche fernsehwerbende Firma ich meine.

 

Nun ist folgendes passiert:

Die Zahlung habe ich mit Kreditkarte ausgeführt, so wie im Internet vorgegeben. Ich habe auch sofort eine Bestätigung für die Buchung bekommen. Meine Kreditkarte wurde auch angefragt und mit 1 Cent zur Existensprüfung belastet, aber der eigentliche Flugpreis wurde nicht abgebucht.

 

Die Buchungsfirma gibt an, dass die Fluglinie auf Zahlung per Überweisung besteht, weil Kreditkarteninhaber und Fluggast (aus dem Ausland) nicht den gleichen Namen tragen. Das wäre eine Sicherheitsmaßnahme gegen den Missbrauch von Kreditkarkendaten. Für mich ist das auch nachvollziehbar, auf der Internetseite wird unter den Geschäftsbedingungen aber nicht darauf hingewiesen.

 

Ich habe dann den eigentlichen Flugpreis sofort per telefonscher Überweisung am Mittwoch Nachmittag an die Flugline überwiesen, das Geld war fristgerecht heute Morgen bei der Airline.

 

Diese teilt aber nun über die Buchungsfirma - die für mich Vertragspartner ist - mit, dass sich der Flugpreis mal eben um gut 190 € erhöht hat. :-x

 

Allerdings habe ich das ja nicht zu verantworten, meine Zahlbereitschaft war ja zu dem Zeitpunkt der Onlinebuchung gegeben. Das sie das Geld zu dem Zeitpunkt - aus den genannten Sicherheitsgründen - nicht angenommen haben, kann mir nicht angelastet werden.

 

Und auf die Zahlungsbitte per Überweisung habe ich ja auch sorfort reagiert und auf dem mir möglich schnellsten Weg überwiesen. Es wurde mir ja auch zugesagt, dass keine Stornierung stattfinden wird.

 

Als ich eben den Anruf bekommen habe, dass der Flug teuer wird - nach dem ich schon bezahlt habe - bin ich schon energisch geworden. Ich habe die Buchungsgesellschaft nun per Antwortmail aufgefordert, den Vertag zu dem angebotenen Internetpreis zu erfüllen.

 

Ich möchte keine Stornierung, weil der von mir eingeladene Gast das sicher nicht schön findet, wenn ich nun wieder umbuchen muss. Außerdem habe ich für den Buchungszeitraum auch eine Krankenversicherung abgeschlossen und bezahlt. Wenn ich die auch umbuchen muss, dann fallen weitere Kosten an. Die Telefonhotline der Buchungsgesellschaft kostet schon 2,48 € je Gespräch, für die mittlerweile geführten Gespräche hätte ich .... den halben Smarttank gefüllt.

 

Ich habe der Firma jedenfalls unmissverständlich klar gemacht, dass ich die Mehrkosten nicht zu verantworten habe. Das Geld ist da und hätte sogar noch 3 Tage früher dort sein können, wenn man die angebotene Kreditkartenzahlung angenommen hätten.

 

Ich sehe das fast so, dass man durch das Nachfordern des Geldes sein übergünstiges Angebot mal aufbesser möchte. Es geht aber für mich um gut 900 €.

 

Ich bin mal gespannt, was mir die Buchungsfirma antwortet, möchte mich aber echt nicht weiter aufregen.

 

Wie seht Ihr den Sachverhalt? Vertragspartner ist für mich die Onlinebuchungsfirma mit Sitz in Deutschland.

 

Gruß, Rolf

 

 


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Hi Rolf,

 

ich habe auch schon öfter Reisen übers Internet gebucht und bin dieses Jahr auch das erste mal "reingefallen".

Habe bei einer TU. Tochter (Discount Trav..) gebucht und die Flugzeiten haben sich zu meinen Ungunsten dermaßen verändert, dass ich mehr als einen halben Tag Urlaub eingebüßt habe.

Anfragen an den Reiseveranstalter und das Online Reisebüro blieben unbeantwortet.

Auch habe ich keine Aufforderung zur Abgabe einer Bewertung (wie zuvor üblich) erhalten.

Ich habe mir dennoch den Urlaub nicht vermiesen lassen und auch keine übertriebene Fehlersuche am Urlaubsort betrieben.

 

Genieße den Urlaub und Schwamm drüber.

 

Mein Fazit:

nächsten Urlaub über Reisebüro vor Ort buchen.

 

Bei Deinen erhöhten Kosten würde sich aber eher eine Rechtsberatung empfehlen.

 

Grüße

 

C.D.L

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von CDL am 05.04.2013 um 20:20 Uhr ]


2002 - 2009 450 CDI Cabrio 146 TKM = Top

2009 - 2021 451 CDI Cabrio EZ 08/2008 138 TKM = Flop bis geht so

2021 - ????  453 forfour 66 kw Benziner EZ 2017 = mal abwarten......

 

 

 

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Ich habe eben noch einmal mit denen 37 Minuten telefoniert und entspechend vorgetragen.

 

Wenn man Flüge früh bucht, sind sie billiger. Vor 28Tagen hätte ich 857 bezahlt, nun sind es 908. Wenn aber nach Zahlungseingang dann 190 aufgeschlagen werden, sollte etwas nicht stimmen. Das habe ich dem Mitarbeiter des Buchungsbüros zu verstehen gegeben.

 

Stellt Euch vor, ihr kauft einen Smart und bezahlt den zum vereinbarten Preis. Bei der Abholung will der Verkäufer aber rund 17 % mehr haben, weil inzwischen der Stahlpreis angezogen hat. Vermutlich würde der Verkäufer mit einer der Fußmatten im Smart "erschlagen" :lol:

 

Morgen wird geklärt, ob ich den Flug zu dem angebotenen Preis bekomme. Wenn nicht, lasse ich das Geld zurückerstatten und werde den Fall an geeigneten Stellen schildern.

 

Gruß, Rolf

 

 


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Quote:

Am 05.04.2013 um 20:17 Uhr hat CDL geschrieben:
Mein Fazit:
nächsten Urlaub über Reisebüro vor Ort buchen.

 

Genau so und nicht anders, wenn es um dermaßen hohe Beträge geht.

 

Und warum in Gottes Namen lasst Ihr den Einzelhandel durch solchen Mist quasi aussterben?

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Weil es bequem und variabel ist, vom eigenen PC aus zu buchen. Ich habe schon einige Sachen online gebucht. Hotelzimmer, Fähren, Versicherungen usw. Eigentlich ist das auch vollkommen unproblematisch und eine einfache Sache.

 

Ich frage mich nur, ob das anderen gerade bei dieser Buchungsfirma auch schon passiert ist. Evtl. ist das deren Masche, die Gewinne auf Kosten der Kunden zu maximieren.

 

Ich werde auf dem Preis bestehen, den ich zum Buchungszeitraum akzeptiert habe und den ich dann auch fristgerecht gezahlt habe. Für mich ist die Firma im Lieferverzug.

 

Mich würde man mit Stornierungsgebühren und Co. festnageln, wenn ich den Vertrag nicht erfüllen würde.

 

Gruß, Rolf

 


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Quote:

Und warum in Gottes Namen lasst Ihr den Einzelhandel durch solchen Mist quasi aussterben?

 

Weil der gerne mal einen arg überhöhten Preis verlangt - ist jedenfalls meine Erfahrung.

 

Wenn das Reisebüro seinen Job nicht ordentlich macht und nicht den günstigsten Flug raussucht, dann muß ich diesen Job eben selbst machen. Mir hatte das damals 300 Euro eingespart.

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So, Flug bei dem gut beleibten Fußballtrainer storniert, die sofortige Flugpreiserstattung wurde mir zugesagt.

 

Wenn man nach fristgerechter Zahlung des Flugpreises einen Anruf bekommt, dass man gut 190 € zuzahlen soll, ist das schon heftig. Mit dem Smart musste ich bei dem Anruf erst mal rechts ran fahren, selbst mit Freisprecheinrichtung war mir das viel zu gefährlich.

 

Ich habe mich Gestern sehr aufgeregt und abends noch richtig Magenschmerzen bekommen.

 

Bei einem anderen Reisedienst habe ich den Flug eben neu gebucht, das war wesentlich einfacher und die Zahlung konnte ich per PayPal leisten.

 

Und jetzt kommt der Hammer: Während ich diese schreibe geht das elektronische Flugticket bei mir ein.

 

..... das hat keine Stunde von der Buchung bis zum Ticket gedauert! Whow!

 

Der Tag ist gerettet! Gruß, Rolf

 

 

PS: der neue Flug kostet 80 € weniger.


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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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