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Bugs-Bunny

Beleuchtung Drehzahlmesser / Uhr beim 451

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

ich habe mir nachträglich die Einheit Drehzahlmesse/Uhr zugelegt und heute nach dieser Anleitung (Einbauanleitung) eingebaut.

Nachdem ich fertig war und die Zündung einschaltete musste ich feststellen das in den Teilen keine Beleuchtung an ging. Haben die Zusatzinstrumente keine Beleuchtung? Ich habe ein Kabel angeschlossen welches ich am Kabelstrang der Heizungsanlage gefunden habe. Habe ich irgendwas vergessen?! Die Uhr läuft. Und der Drehzahlmesser funzt auch, nur beleuchtet ist da nichts?!

Bitte lasst mich nicht dumm sterben...

Danke!

 

Ps: diese teile waren es übrigens:

http://www.ebay.de/itm/190795787816?ssPageName=STRK:MEWNX:IT&_trksid=p3984.m1497.l2649#ht_1124wt_1398

 

 

-----------------

Lg

Stefan

alias Bugs Bunny

[ Diese Nachricht wurde editiert von Bugs-Bunny am 13.02.2013 um 18:12 Uhr ]


Gruß

Stefan

alias Bugs Bunny

Mein Smarty

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Boooooaaaaarrrrrr wie peinlich..... :oops: :oops: :oops:

 

Man sollte natürlich mal das Licht einschalten... ;-)

 

 

-----------------

Lg

Stefan

alias Bugs Bunny

 


Gruß

Stefan

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Mein Smarty

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Komischerweise sind die Standard amaturen ja so schon beleuchtet wenn man die Zündung anschaltet, deshalb habe ich da gar nicht erst dran gedacht... ;-)

-----------------

Lg

Stefan

alias Bugs Bunny

 


Gruß

Stefan

alias Bugs Bunny

Mein Smarty

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Ich weiss es zwar nicht genau und lass mich immer aufschlauen, aber bist Du Dir da sicher?

Daß das Display beleuchtet ist, das ist klar, aber ist auch der Tachometer ohne eingeschaltete Beleuchtung schon beleuchtet?

 

Beim 450er Smart ist es definitiv nicht so, da geht die Beleuchtung des Kombiinstruments erst an, wenn das Licht eingeschaltet wird!

 

Dann wundert es mich auch nicht, daß immer mehr Fahrzeuge abends und sogar nachts ohne Beleuchtung in der Stadt rumfahren, das mit den beleuchteten Instrumenten ohne eingeschaltete Fahrzeugbeleuchtung halte ich für eine ganz große Unsitte!

 

Am besten erkennt ein Fahrer im Dunkeln, daß er das Licht noch nicht eingeschaltet hat, wenn er auf seine Instrumente sieht und die dunkel sind!

Wenn die auch ohne eingeschaltete Beleuchtung beleuchtet sind, das ist ja bei anderen Fahrzeugen auch der Fall und in der Stadt die Strassen ebenfalls gut beleuchtet sind, dann besteht die Gefahr, daß der Fahrer gar nicht merkt, daß er das Licht nicht eingeschaltet hat!

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 13.02.2013 um 18:38 Uhr ]

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Beim 451 muss Licht UND Zündung an sein damit Uhr/Drehzahlmesser beleuchtet werden!

 

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Und wie verhält es sich mit der Beleuchtung des Kombiinstruments?

Ist dieses wirklich ohne die Fahrzeugbeleuchtung bereits beleuchtet? :-?

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Nein ist es nicht! Das einzige was bei ausgeschalteten Licht im ki leuchtet ist die tachonadel.

 

:)

 

Edit:

 

Auch bei standlicht "an" und Zündung "aus" sind die Zusatzinstrumente NICHT beleuchtet

[ Diese Nachricht wurde editiert von smartus89 am 13.02.2013 um 19:27 Uhr ]


2007_smart_fortwo_brabus_01_m.jpg

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Ja, bei meinem 451 Bj 8.09 Model 2010 ist das Kombiinstrument beleuchtet, auch wenn die Hauptbeleuchtung noch nicht eingeschaltet ist.

Ich werde morgen Früh noch mal genau drauf achten.

Da hast Du vollkommen recht das man dann schnell

vergessen kann die Beleuchtung ab Dämmerung einzuschalten.

Aber dabei helfen mir nun ja meine beiden neuen Freunde Drehzahl & Uhr... ;-)

 

Ps: bei meinem Motorrad, kann man das Licht nicht mehr vergessen,

es gibt dafür gar keinen Schalter, es ist immer an :)

 

 

-----------------

Lg

Stefan

alias Bugs Bunny

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Bugs-Bunny am 13.02.2013 um 19:31 Uhr ]


Gruß

Stefan

alias Bugs Bunny

Mein Smarty

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Quote:

Am 13.02.2013 um 19:25 Uhr hat smartus89 geschrieben:
Nein ist es nicht! Das einzige was bei ausgeschalteten Licht im ki leuchtet ist die tachonadel.

Quote:

Am 13.02.2013 um 19:28 Uhr hat Bugs-Bunny geschrieben:
Ja, das Kombiinstrument ist beleuchtet, auch wenn die Beleuchtung noch nicht eingeschaltet ist.

Das sind jetzt aber zwei gegenteilige Aussagen!

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 13.02.2013 um 19:30 Uhr ]

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@bugs

 

Siehe mein Beitrag! Wenn es anders ist dann stimmt was nicht ;-)


2007_smart_fortwo_brabus_01_m.jpg

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Quote:

Am 13.02.2013 um 19:28 Uhr hat Bugs-Bunny geschrieben:
Ja, das Kombiinstrument ist beleuchtet, auch wenn die Beleuchtung noch nicht eingeschaltet ist.

 

Dann stimmt aber was nicht!

Wie oben schon geschrieben ist OHNE Licht an beim 451 nur die Tachonadel beleuchtet!


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Ich werde morgen früh noch mal genau hinsehen!

Aber es muss so sein, da ich vorhin im Fahrzeug saß und als ich den Motor anstellte, konnte ich in meinem Kombiinstrument alles sehen und in den beiden zusatzinstrumenten war kein Licht, deshalb kam ja meine erste Frage auf.


Gruß

Stefan

alias Bugs Bunny

Mein Smarty

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Naja die tachonadel leuchtet schon sehr stark! Vielleicht kommt es dir ja auch nur so vor.

 

 


2007_smart_fortwo_brabus_01_m.jpg

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Quote:

Am 13.02.2013 um 18:36 Uhr hat Ahnungslos geschrieben:
Dann wundert es mich auch nicht, daß immer mehr Fahrzeuge abends und sogar nachts ohne Beleuchtung in der Stadt rumfahren, das mit den beleuchteten Instrumenten ohne eingeschaltete Fahrzeugbeleuchtung halte ich für eine ganz große Unsitte!
Am besten erkennt ein Fahrer im Dunkeln, daß er das Licht noch nicht eingeschaltet hat, wenn er auf seine Instrumente sieht und die dunkel sind!
Wenn die auch ohne eingeschaltete Beleuchtung beleuchtet sind, das ist ja bei anderen Fahrzeugen auch der Fall und in der Stadt die Strassen ebenfalls gut beleuchtet sind, dann besteht die Gefahr, daß der Fahrer gar nicht merkt, daß er das Licht nicht eingeschaltet hat!

 

Diese Fahrzeuge sind nicht nur in der Stadt unterwegs, denn genau DAS frage ich mich als Pendler sehr oft, wenn ich unbeleuchtete Fahrzeuge auf der Autobahn bei Dämmerung sehe...aber jetzt wird natürlich einiges klar, wenn die Armaturen der Fahrzeuge beleuchtet sind.

 

Teilweise erkennt man dunkle Autos erst in sehr geringer Entfernung im Rückspiegel, das ist wirklich sehr gefährlich!!

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Quote:

Am 13.02.2013 um 19:38 Uhr hat smartus89 geschrieben:
Naja die tachonadel leuchtet schon sehr stark! Vielleicht kommt es dir ja auch nur so vor.



 

Das könnte sein, werde es morgen früh überprüfen und sofort Meldung geben.


Gruß

Stefan

alias Bugs Bunny

Mein Smarty

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Moin,

 

ihr macht da aber ein Drama draus - die Tachonadel und das Kombi-Instrument (das Teil, welches die Gänge anzeigt) sind beleuchtet. Die Tachoscheibe wird erst mit dem Einschalten das Standlichtes beleuchtet und die Zusatzinstrumente (Drehzahlmesser und Analoguhr) erst bei eingeschaltetem Standlicht und Zündung.

 

Hier mal ein Beispiel:

 

cache_2414995121.jpg?t=1279448722

 

Gruß

Marc

 

-----------------

Spritmonitor.desmartfiends_michel-klein.jpg

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von yueci am 13.02.2013 um 19:49 Uhr ]

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Quote:

Am 13.02.2013 um 19:48 Uhr hat yueci geschrieben:
ihr macht da aber ein Drama draus -

Woll mer doch gar ned, aber eine genaue Definition wär scho ned schlecht!

Das ist ja auch oft bei einer echten Fehlereingrenzung hilfreich, wenn der Fehler möglichst genau definiert wird!

Vor allem weil hier ja kein Fahrzeug vor einem steht, an dem das verifiziert werden kann!

Je präziser die Definition, desto besser kann aus der Ferne eingegrenzt werden! ;-)

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 13.02.2013 um 20:09 Uhr ]

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Quote:

Am 13.02.2013 um 20:02 Uhr hat Ahnungslos geschrieben:
Je präziser die Definition, desto besser kann aus der Ferne eingegrenzt werden!

 

...unterschreib...

 

Gruß

Marc 8-)

-----------------

Spritmonitor.desmartfiends_michel-klein.jpg

 

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Quote:

Am 13.02.2013 um 19:48 Uhr hat yueci geschrieben:
Moin,



ihr macht da aber ein Drama draus - die Tachonadel und das Kombi-Instrument (das Teil, welches die Gänge anzeigt) sind beleuchtet. Die Tachoscheibe wird erst mit dem Einschalten das Standlichtes beleuchtet und die Zusatzinstrumente (Drehzahlmesser und Analoguhr) erst bei eingeschaltetem Standlicht und Zündung.



Hier mal ein Beispiel:



cache_2414995121.jpg?t=1279448722



Gruß

Marc



-----------------

Spritmonitor.desmartfiends_michel-klein.jpg





[ Diese Nachricht wurde editiert von yueci am 13.02.2013 um 19:49 Uhr ]


 

So, heute Morgen drauf geachtet, und

genau so wie Marc es beschrieben hat ist es!


Gruß

Stefan

alias Bugs Bunny

Mein Smarty

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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