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la-ultima85

Frage zum ölverlust beim Smart

Empfohlene Beiträge

Hi

 

bin neu hier im Forum,lese zwar schon ewig themen hier aber habe mich jetzt erst angemeldet.

 

Habe ein kleines Problem mit dem smart meiner Freundin.

Der kleine frisst Öl :cry:

Ich weiss das Thema wurde hier schon 1000 mal behandelt.

Meine frage ist darf in dem kleinen schlauch der in den Ansaugstutzen vorm Turbo ist Öl sein??

Meine den dickeren von beiden der aus dem Ventildeckel glaube kommt.

Würde auch ein Bild hochladen weiss leider aber nicht wie :-?

Würde mich über eine Antwort freun.

 

Es ist ein Benziner Baujahr 2003 mit 61Ps

 

Danke im Vorhaus.

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Das ist die Kurbelgehäuseentlüftung, und dass diese ölig ist, ist normal.

 

Es gibt jedoch drei Punkte die die durchströmende Luftmenge beeinflussen (mit steigendem Blow-By wird auch mehr Öl über die Entlüftung transportiert):

- defektes Rückschlagventil in der Teillastentlüftung

- verkokte Kolbenringe

- zunehmender Zylinderverschleiß

 

Das Ventil lässt sich einfach prüfen und der Schlauch ist schnell ersetzt.

Verkokte Ringe treten eigentlich nur auf, wenn man minderwertiges Öl fährt und/oder die Intervalle überzieht. Hier kann ein Ölwechsel mit besserem Öl und ggf. davor eine Ölschlammspülung helfen.

Den zunehmenden Zylinderverschleiß beeinflusst der Fahrer mit dem rechten Fuß bei kaltem Motor und dieser lässt sich auch nicht mehr rückgängig machen.

 

Wie hoch ist der Ölverbrauch denn? Wieviele km hat der Smart gelaufen?

[ Diese Nachricht wurde editiert von LI am 28.01.2013 um 18:18 Uhr ]


signatur_rinchen.jpg

Spritmonitor.deSuper, nicht Diesel!

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erstmal danke

 

das Rückschlagventil ist neu

und Kompression auf allen Zylindern super 13 Bar.

Smarti hat jetzt ca 85000km runter zieht auch sauber und ruckelt nicht.

Ölverbrauch würde ich sagen 400ml auf 1000km

 

turbo ist etwas ölig bzw fettig auf der ansaugseite denke mal es kommt aber aus dem schlauch weil er keine Schelle hat nur so drauf steckt

 

hatte unser diesel smart auch und der hat kein Öl gefressen :cry:

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Quote:

Am 28.01.2013 um 18:26 Uhr hat la-ultima85 geschrieben:
eturbo ist etwas ölig bzw fettig auf der ansaugseite denke mal es kommt aber aus dem schlauch weil er keine Schelle hat nur so drauf steckt

 

 

Fettig? :roll: Da wird doch wohl nicht die Antriebswellenmanschette getriebeseitig beschädigt sein?


 

 

 

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Neee

Meine damit ne Mischung aus Öl und Dreck.

Hatte mal was gelesen das im ventildeckel wohl nen Sieb is und wenn das zu is er auch Öl schluckt stimmt das?

Will nur alles ausschließen nicht das ich auf die Idee komme nen neuen turbo zu kaufen und dann war es dieser nicht mal

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Es kam schon mal vor, dass die VLE (Teil des Ventildeckels) durch Ölkohle zugesetzt war. Was natürlich zu einem Überdruck im Kurbelgehäuse führte, welcher dann teilweise, mit "mehr" Öl, über das TLE dem Motor wieder zugeführt wurde.

 

 


 

 

 

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Ok eine frage habe ich noch.

Mir ist klar das das rückschlagventil auf 1 Seite nicht öffnet wenn ich aber doll Puste kommt aber etwas Luft durch also 100% schließt es nicht.

Hoffe man versteht was ich meine.

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In der Richtung vom Drosselklappengehäuse zum Kurbelgehäuse muss dieses Ventil leicht und völlig schliessen. Alles Andere ist der Anfang vom Ende des Ventils.

In dieser Richtung würde ja auch Ladeluft durch das Kurbelgehäuse zum Ladereingang strömen und evtl. zusätzlichen Ölnebel mitreissen.

Du solltest deinen Ölverbrauch genau beobachten. Zwischen 0,5 und 1l/1000 km wird dann eine regelmässige Zündkerzenkontrolle und ggf. -reinigung/-erneuerung empfehlenswert.

Bildet sich wiederholt ein krustiger grau-schwarzer Belag von mehreren 1/10 mm Dicke, könntest du versuchen, mit einem Brennraum-/Ventilreiniger Abhilfe zu schaffen.

Ansonsten droht der typische Motortod und du solltest dich über günstige Tauschmöglichkeiten schlau machen.

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    • Hallo an alle, ich bin neu hier im Forum und komme her, weil ich bei meinem Smart nicht mehr weiter weiß.   Es ist ein 451 1.0 Turbo Passion, 84PS, EZ 2009.   Folgende Lage: Ich hatte jetzt über einen Zeitraum von 5 Wochen am Smart geschraubt. Der Motor hat nach außen Öl verloren, dessen Ursache ich leider zunächst falsch gedeutet hatte, weswegen ich die gesamte Hinterachse in diesem Zeitraum 2x ablassen musste. Ende vom Lied war die Zylinderkopfdichtung (Ölbohrung über dem Thermostat). Alles, was bis zu diesem Punkt abschraubbar / prüfbar / ersatzbar war, wurde auch abgeschraubt / geprüft / ersetzt. Genau dieselbe Prozedur beim Getriebe bis runter zum Kurbelwellensimmerring.   Nun aber zum eigentlichen Problem: Nach dem (hoffentlich endgültigen) Zusammenbau erschien der Fehlercode P0018 (Kurbelwellenposition – Nockenwellenpositionskorrelation). Mir ist klar, was dieser Fehler bedeutet, nur wurde ich nicht schlau daraus, warum dem so ist.   Ich weiß zu 1000%, dass die Steuerzeiten stimmen, die haben wir nämlich mit 4 Augen geprüft, nachdem der Kettensatz neu kam. Motor insgesamt über 6 Mal durchgedreht und immer wieder geprüft. Meine Vermutung war, dass irgendwo "Luft in der Nockenwelle oder dem VVT-Magnetventil" war. Also gemäß Anleitung aus dem Netz paar mal hochgedreht beim fahren, Ölstand geprüft usw. Keine Besserung. Dann (nochmal) Magnetventil, den kleinen Filter darunter und Kurbelwellensensor ausgebaut und optisch geprüft. Kein Befund. Also dann mit dem Fehler heimgefahren. (Auto fährt im "Notlauf" - heißt: weniger Leistung, aber genug um normal fahren zu können + Quasi keine Drehfreudigkeit über 4800u/min). Daheim angekommen, Fehler gelöscht.   Nun aber das eigentlich interessante:   Am nächsten Morgen setze ich mich ins Auto, fahre zur Arbeit und lese dort das Auto aus. Folgende Fehler werden angezeigt: P2088 - Nockenwellenversteller - Magnetventil, Stromkreis niedrig P0443 - Tankentlüftungsventil, Stromkreisfehler P0031 - Lambdasonde vor Kat, Heizung Stromkreis niedrig P0134 - Lambdasonde vor Kat, keine Aktivität P0037 - Lambdasonde nach Kat, Stromkreis niedrig   der vorher angezeigte P0018 blieb fern.   Nun hab ich versucht einen gemeinsamen Nenner zu finden, da es ja höchst unwahrscheinlich ist, dass all diese Dinge gleichzeitig ausgefallen sind.   Interessant ist, dass nach dem Löschen und nochmaligem Starten des Motors die ersten beiden Codes wieder im "Pending" stehen, während die anderen erst später dazustoßen.   Folgende Sachen habe ich geprüft:   (Zündung ein, Motor aus) -Sicherung Nummer 9 am SAM (weil diese Sicherung genau für diese Sensoren zuständig ist): Beide Seiten der eingesteckten Sicherung haben 12V gegen Karosseriemasse. -Stecker vom Magnetventil, fahrzeugseitig: ca. 3,1V gegen Karosseriemasse. -Stecker vom Tankentlüftungsventil, fahrzeugseitig (ich denke das ist der kleine Bottich, Beifahrerseite, gegenüber Stirndeckel, auf die Achse aufgesteckt): ca. 3,5V gegen Karosseriemasse. -Stecker von der Lambdasonde vor Kat, Fahrzeugseitig: ca. 3,5V gegen Karosseriemasse.   -Die entsprechenden Pins des Motorsteuergeräts zeigen dieselben Werte wie die Fahrzeugseitigen Stecker im Motorraum, demnach Kabelbruch zwischen MSG und Verbraucher ausgeschlossen, richtig?   Was habe ich übersehen? Dieses Auto nimmt mir mittlerweile die Lebensfreude.      
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