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15max

Styroporteil nach Demontage der rechten hinteren Seitenverkleidung übrig

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Moin, nach der Demontage der rechten hinteren Verkleidung habe ich noch ein Styroporteil übrig. Gut, ich mach mir deshalb keine großen Sorgen, hab's erstmal ohne wieder zusammengebaut, aber möchte nun mal schon wissen, wo es eigendlich hingehört, bzw welchen Sinn es macht. Habe schon gepuzzelt aber ohne Erfolg :-D . Kann mir einer von euch ggf ein Bild senden, wo man den Einbauort erkennt ? 450 CDI 2005

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von 15max am 30.12.2012 um 09:50 Uhr ]

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Womit der Ahnungslose sagen möchte: ein Bild des Styroporteils wäre toll! ;-)

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0l.gif0u.gif0r.gif0c.gif0h.gif

 


 

0l.gif0u.gif0r.gif0c.gif0h.gif

 

seit 8.10.2014 Audi A1 nachdem ein Container LKW meinen kleinen in die ewigen Smartgründe beförderte

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Ich kann das Teil auch nicht zuordnen, re. Seitenteil runtergenommen und plötzlich war es da :o es ist auch kein Abduck zu sehen.

 

img_0018hbuw0.jpg

 

img_0019jhul7.jpg

 

img_0020j9u01.jpg

 

 

vielleicht hat jemand zugriff auf EPC und kann die Teilenummer 0007289v002 zuordnen :roll:

 

lgP


hp_smart-schildz3kcw.jpg

 

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Ja genau das Teil liegt noch außerhalb auf dem werkzeugwagen und sucht seinen Bestimmungsort.

 

 

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hallo zusammen,

wenn ihr eure Verkleidung auf der rückseite an schaut, sollte auf der linken Hälfte die Schaumstoffmatte angebracht sein.

Rechts oben sind zwei Kunststoffdübel.

Der Styroporkern hat auch zwei Löcher, diese gehören in die Dübel gesteckt.

Dann sollte der Styroporkern fast vertikal auf der Verkleidung sein.

Vielleicht hat dies dem Einen oder Anderen geholfen.

 

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    • Ich habe gestern noch zwei andere Holmen zerlegt und ein paar neue Erkenntnisse.  Ich habe versucht, einen Draht zum Schneiden zu verwenden. An der spitzen Seite bekommt man ihn auch mit relativ wenig aufwand eingefädelt, aber es funktioniert im großen und ganzen nicht besonders gut. Da das Blech an den Kanten umgelegt ist, zieht man den Draht immer Richtung Kunstsoff. Bei mir hat er sich dann an einer Stelle in den Kunststoff eingearbeitet und verhakt. Ist also nicht zum empfehlen.  Ich habe an dem ersten Holmen bestimm 1,5 Stunden gearbeitet. Ich war etwas vorsichtiger, da dass jetzt kein Versuchsholmen war, sondern er wird noch gebraucht.  An dem zweiten Holmen war ich mit der folgenden Methode deutlich schneller (ca. 30min) 1. an der unteren Seite des Holmens, wo das Blech abgewinkelt ist, mit der Heißluftpistole (2kW, höchste Stufe erhitzen) Evtl. Reduzierdüse verwenden. Geht aber auch ohne.  2. Mit dem Cuttermesser oder schmaler Spachel die Klebefuge aufschneiden, wie auf dem Foto zu sehen. Das geht sehr gut, wenn man in Abschnitten immer 5-10cm erwärmt und dann  schneidet.  3. Die obere Seite und vorn und hinten mit einem Gaslötbrenner im 45° Winkel flach dem oberen Blechrand ca 2cm breite erhitzen und mit breitem Schlitzschraubenziehen oder kleinen Keilen vorsichtig hebeln. Hier auch wieder Abschnittsweise erhitzen und hebeln. Man muss nur aufpassen, dass die Gasflamme nicht die Kunststoffführung trifft.  Der Gasbrenner bringt deutlich mehr Hitze und das Blech löst sich recht einfach und deutlich materialschnonender vom Kleber. Ich hatte keine Probleme, dass sich das Kunststoff verformt hat. Wenn man es nicht direkt mit der Flamme trifft, hält es der Temperatur stand. Es handelt sich übrigens um Polyamid mit 15% Gasfaserzusatz (PA6GF15) Auch der Lack steckt die Temperatur erstaunlich gut weg. Er verfärbt sich etwas, aber schlägt nur selten Blasen. Ein paar Fotos sind wieder im Anhang. Die beiden Bleche sind nun  gerade beim Strahlen.
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