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mfgalexg

turbolader do it yourself

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hallo zusammen,

da mein turbo sich in die ewigen jagdgründe verabschiedet hat brauche ich wohl ein neuen

hat von euch schon mal jemand den turbo selbst gewechselt??

kann man ihn "logisch" wechseln oder gibt es da kniffe die nur im sc werkstatthandbuch stehen.
reichen da normale torx oder brsaucht man auch hier dei mit den pins
muß er wieder angelernt abgestimmt werden

noch besser wäre natürlich so'ne werkstattinfo aus dem sc

hoffe mir kann jemand helfen


gruß

alex.

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brauchst du

1) Turbolader :-D
2) Dichtung zw. Block und Turbo
3) neue Kupfermutter und Stehbolzen für den Lader und für den Auspuff am besten auch gleich mit

an Werkzeug:


10er und 13er Nuss & Knarre mit langer Verlängerung und Gelenk (Auspuff)
22er Schlüssel für Lamdasonde
E8er Aussentorx für Hitzeschutzblech
25 und 40er Torx für Heckpanel und Crashbox
E18er Aussentorx (ganz wichtig, weil kaum in nem Knarrenkasten drin) für die Querlenkerstrebe
und nen Satz Ring-Maulschlüssel für Schellen und Leitungen

noch als Tip: Vorsichtig sein mit der Ölleitung, is sehr dünn und schnell kaputtzukriegen und vorsicht auch mit der Dichtung der Wasserleitung, geht gerne mal verschütt im Auffangbehälter für's Kühlwasser.
Ach ja ... und entlüften musste das Kühlsystem hinterher auch noch von Hand. Am besten im SC beim abholen vom Lader eben die Entlüftungsstelle zeigen lassen, is hier jetzt doof zu beschreiben.

alles ohne Gewähr auf Vergesslichkeit :)

viel Spass :-D
-----------------
Gruss, Udo & 62f9e7c7fed8b1c679ebd40c84d01ffe_1.jpg
Calvin1.gif

[ Diese Nachricht wurde editiert von Udo_B am 23.04.2002 um 10:27 Uhr ]

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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