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smart4501979

antriebswellen wackeln:-( Getriebe Defekt?

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Hi Leute! ich habe mir letztes Wochenende einen smart 450 Fortwo cdi baujahr 2000 174.000 km gekauft! Probefahrt etc. war alles okay. jetzt bin in ein wenig gefahren und mir ist hinten ein Klappern aufgefallen. Ich habe mich mal unter gelegt und geguckt dabei ist mir aufgefallen das beide Antriebswellen wackeln :( bei anfahren auch etwas ruppig alles. habe mit einem Bekannten gesprochen der sagte mir gleich dass das Getriebe bestimmt hin ist:( ich hatte jetzt gedacht das vielleicht die Simmerringe platt sind! jetzt stellt sich mir die Frage dichten die Simmerringe nur ab oder halten sie auch die Wellen, so dass sie auch Schuld am wackeln sein können?

wäre für eure Antworten sehr dankbar! Gruß Björn

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Hallo,

 

die Wellendichtringe dienen ausschließlich zur Abdichtung.

 

lg

kira

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Das Getriebe ist bestimmt nicht kaputt. Wegen Anfahren würde ich mir eher den Aktuator und die Motorlager anschauen. Das klappern kann verschiedene Ursachen haben, vielleicht mal den LLK und die Zuluftführung überprüfen.

 

Was meinst du mit wackelnden Antriebswellen? Axiales Spiel? Wieviel?


signatur_rinchen.jpg

Spritmonitor.deSuper, nicht Diesel!

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ja ich kann die antriebswellen richtig bewegen wenn ich dran ruckel! das Spiel ist direkt dort wo die antriebswelle ins Getriebe geht! also auch dort wo der Simmerring sitzt! und wenn ich dran ruckel klappert es auch deswegen dachte ich das es die Ursache ist! in wenn ich den motor starte ist das Schlagen zu hören. von daher ist vielleicht Motorlager auch ne Ursache!

 

 

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Wellen Wackeln glaube ich bei jedem, weil nur reingestöpselt.

 

Bei mir wackeln Sie auch, schau mal eher nach einer losen hinteren Bodenabdeckung, Koppelstangen , Querstreben ,Stoßdämpfer

 

 

Kontakt:Hitzeblech/Auspuff , evtl Panel etwas ausstellen (Beide Bügel unten Distanzhülsen beilegen und längere Schrauben montieren.

 

 

Eventuell könnten es auch die Motorlager sein !


früher ....BMW 518 , OPEL COMMODORE , BMW 520 , MERCEDES 230E , MERCEDES 200E , AUDI 100 5 S , DAIMLER SOUVEREIGN , MERCEDES 230E , MERCEDES E500 , MERCEDES CLK 230 Cabrio, MERCEDES E320T , MERCEDES CL 500, MASERATI 2.24V , GOLF 1 , SEGWAY, Audi S6 Avant , Smart 42 Coupé

 

Jetzt:

VOLVO 960/V90 , VW 1600LE , MERCEDES 280CE , , SMART 42 CABRIO , Mercedes 350 SLC ...

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Hallo, ich bin neu hier und habe das gleiche Problem an meinem Smart 450 City Coupe. Dieses „Klackern“ stellte sich allerdings erst nach dem Austausch durch neue Wellen ein. Diese hatte ich wegen eingelaufener Simmerringe gewechselt. Jetzt, im eingebauten Zustand, kann ich natürlich nichts mehr messen – sollte man vor dem Einbau tun, aber ich habe den Eindruck, dass der Lagersitz auf der Getriebeseite 1 – 2 mm zu klein ist. Habe natürlich für solch ein altes Auto nicht die teuersten Wellen gekauft aber so ungenau kann man eigentlich nicht produzieren. Wurden vielleicht mal Antriebswellen mit unterschiedlichen Lagersitzen und damit verbundenen anderen Getriebelagern verbaut? Meine alten Wellen habe ich natürlich weggeschmissen und kann somit nichts mehr messen. Hat jemand gerade die Möglichkeit mir dieses Lagersitz-Maß zu übermitteln (siehe Bild)? Somit könnte ich vor der nächsten Montage überprüfen ob ich beim Kauf die richtigen Wellen erhalten habe.

 

Wäre für eure Antworten sehr dankbar! Gruß Klaus

A-Welle Smart 450.jpg

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vor 36 Minuten schrieb Smart.Klaus:

so ungenau kann man eigentlich nicht produzieren.

Was meinst du was man nicht alles kann......

 

Ich würde nur originale Wellen fahren. Die halten ewig. Bei mir z.B. 330000 Km. Sogar die Gummis. 

 

Was jetzt mit deinen Nachbauwellen ist, ist von hier aus schwer zu klären. Kann sein daß die zuviel Luft haben oder auch nicht. Die Wellen haben übrigens auch original erheblich Luft, das ist prinzipbedingt. 

 

Es kann auch noch sein, daß die Wellen nicht richtig eingerastet sind. Dann schlackern sie auch mehr als normal. Fahren kann man trotzdem, das ist kein Indiz. Bist du sicher, daß du sie richtig eingerastet hast? Sie dürfen sich nicht mit bloßer Hand aus dem Getriebe ziehen lassen, also keine mehreren Millimeter. 

 

Falls du der Meinung bist daß du dort ein Problem hast, würde ich an deiner Stelle gebrauchte originale Wellen von einem Verwerter kaufen und einbauen und die Nachbaudinger wegwerfen. Das wäre der einfachste und sicherste Weg das Problem abzustellen und ist viel einfacher als da jetzt irgendwas rumzumessen oder zu diagnostizieren. Wenn die Laufflächen der Dichtringe ein bißchen eingelaufen sind macht das nichts. 

 

Achja, du solltest bei der Gelegenheit natürlich auch die Dichtringe erneuern wenn du schon dabei bist. 

bearbeitet von Funman

705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Der entsprechende Durchmesser an den Gelenkwellen meines CDI ist 28,5 mm.

Den Durchmesser am Getriebelager konnte ich nicht ermitteln, da die Zungen an meinem Messschieber leider nicht lange genug sind um an die eingebauten Lager heran zu kommen.


Meines Wissens sind die Gelenkwellen beim 450 alle gleich.

bearbeitet von RKI

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Moin, sehr geehrter Smart.Klaus, sehr geehrter RKI, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir im Forum !

 

Der Lagersitz im Getriebe hat einen (mit Mess-schieber) gemessenen Durchmesser von 28,5 mm. Die gemessenen Wellen hier sind aus BJ 2005/2006/CDI. Insofern kann ich die Angaben von RKI bestätigen.

Der Durchmesser der Dichtflächen der WeDI beträgt gemessene 39,9 mm.

 

Auch die Angaben von Funman hinsichtlich der "Luft" (und den erreichbaren Laufleistungen der Wellen) kann ich bestätigen.

 

Und die Original-Wellen würde ich "reparieren", solange die GLG noch funktionieren (diese dann natürlich neu schmieren). Die Dichtflächen der WeDI mit speedi-sleeves und die ABS-Ringe radseitig natürlich "in neu" aufkleben (kostet auch nicht so viel). WeDi natürlich immer neue einbauen, sind Größt-Serien-Teile.

 

Schade, daß die originalen entsorgt sind.....

 

Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig

 

 

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vor 23 Stunden schrieb hedwig:

Moin, sehr geehrter Smart.Klaus, sehr geehrter RKI, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir im Forum !

 

Der Lagersitz im Getriebe hat einen (mit Mess-schieber) gemessenen Durchmesser von 28,5 mm. Die gemessenen Wellen hier sind aus BJ 2005/2006/CDI. Insofern kann ich die Angaben von RKI bestätigen.

Der Durchmesser der Dichtflächen der WeDI beträgt gemessene 39,9 mm.

 

Auch die Angaben von Funman hinsichtlich der "Luft" (und den erreichbaren Laufleistungen der Wellen) kann ich bestätigen.

 

Und die Original-Wellen würde ich "reparieren", solange die GLG noch funktionieren (diese dann natürlich neu schmieren). Die Dichtflächen der WeDI mit speedi-sleeves und die ABS-Ringe radseitig natürlich "in neu" aufkleben (kostet auch nicht so viel). WeDi natürlich immer neue einbauen, sind Größt-Serien-Teile.

 

Schade, daß die originalen entsorgt sind.....

 

Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig

 

 

 

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Recht vielen Dank für die Hilfreichen Antworten. Ich hätte mich mit meinem Problem lieber etwas früher hier ans Forum wenden sollen. Nun gut, man kann nicht alles wissen. Muss ich erst ein paar Nächte schlafen und überlegen um einen effizienten Mittelweg zu finden.

Recht vielen Dank nochmals – bis demnächst

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    • Nachdem ich vor kurzem an meinem 451er den Kondensator ausgetauscht und anschließend den alten zum Üben des Ein- und Ausbaus vom Trockner genutzt habe, muss ich sagen, dass das Ganze nicht so leicht und im eingebauten Zustand wohl noch schwerer ist (v.a. ohne Hebebühne). Im WIS liest sich das alles schön leicht, für meinen Geschmack wurde das aber ziemlich umständlich konstruiert: Schraube (M8) in das Gewinde des Deckels (aus Plastik!) einschrauben, mit der Schraube den Deckel leicht nach oben drücken sodass man den Sprengring mit einer geeigneten Zange rausbekommt, anschließend den Deckel mit der Schraube rausholen - wenn man dabei das Gewinde beschädigen sollte, wird es interessant den Deckel rauszubekommen; vorsichtig und zick-zack-mäßig hat es aber geklappt. Der eingebaute Trockner sitzt relativ stramm. Ich habe einen Draht in dessen Lasche eingeführt und beide Enden um eine Steckschlüssel-Verlängerung gewickelt, um den Trockner mit einem kräftigen Ruck rauszubekommen. Den neuen Trockner habe ich eingebaut, indem ich die o.g. Schraube als "Splintentreiber" genutzt und mit sehr leichten Hammerschlägen sowie ständiger Kontrolle in die endgültige Position gebracht habe - der Trockner hat zwei Ringe und der Kondensator im Inneren hierfür zwei Vertiefungen. Leider hat sich beim Einbau (mit der Hand möglichst weit reingedrückt, dann die Antriebsseite der o.g. Stecknuss-Verlängerung als "Splintentreiber" genutzt) der Deckel verkantet, weil anscheinend einer der beiden Dichtringe nicht in seiner Position geblieben ist - wohlgemerkt ist das Ganze über 15 Jahre alt, ich denke aber, dass es Sinn macht vor dem Einbau die Dichtringe ordentlich mit Kompressoröl zu schmieren, auch wenn das im WIS so nicht drinnen steht und ich das nicht gemacht habe. Nachdem der Sprengring montiert wurde, bietet es sich an, die Schraube noch einmal in den Deckel einzuschrauben, um diesen vorsichtig "zurechtzurücken", er also gleichmäßig sitzt.   Erschwerend kommt hinzu, dass der eingebaute Kondensator in einem Plastikrahmen (= 1 Einheit mit dem Lüfter) sitzt, welcher sicherlich nicht viel Gewalt verträgt.   Mir steht der Trocknertausch im eingebauten neuen Kondensator bald bevor (Grund: https://www.smart-forum.de/topic/154315-frage-zur-klimaanlage-im-451/?do=findComment&comment=1624910) und ich "freue" mich schon richtig. 😀  
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