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emil

Smart 599ccm Benzin

Empfohlene Beiträge

Hallo Leute -

hab mir einen 2002er 599ccm als Bastelprojekt geangelt - Frage (bin beim Benziner etwas ahnungslos...):

 

Zündkerzen - welche sind erfahrungsgemäß am besten?

 

Danke Grus


Gruss

Emil

 

 

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Ich habe bisher immer nur NGK-Kerzen (wenn auch im 699er) verwendet und kann nichts negatives berichten.

 

Werksseitig werden auch NGK eingebaut, von daher sicherlich nicht verkehrt...

[ Diese Nachricht wurde editiert von quattroporte am 28.09.2011 um 11:37 Uhr ]

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Ja - alles klar. Der lokale Mercedesdealer hatte leider nur kompatible Beru - hoffe das geht auch.

Danke

Emil


Gruss

Emil

 

 

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Quote:

Am 28.09.2011 um 18:11 Uhr hat Steffi_Holger geschrieben:
ja mein lieber igel, ich bin schreibfaul!

Wie immer eigentlich! ;-)

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Danke Kollegen -

 

ich währe auch lieber auf die NGK gegangen - hab das aber hier nicht bekommen. Der hiesige Smartcenter in Senden machte gestern dich - und die Mercedesbude in Ulm hat das Smart Lager noch nicht im Zugriff.

Da musste ich halt Beru nehmen - denn das, was bei meinem neuen Bastelprojekt im Motor steckte - spottete jeder Beschreibung. 5 NGK - davon Zyl 1 und 3 unten wie oben verölt ohne Ende und eine Kerze mit Elektrodenschluss. Nicht zu vergessen die Champion mit nur einer Elektrode.

 

Danke und Gruss

Emil

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von emil am 28.09.2011 um 22:22 Uhr ]


Gruss

Emil

 

 

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Quote:

Am 28.09.2011 um 22:20 Uhr hat emil geschrieben:


Zyl 1 und 3 unten wie oben verölt ohne Ende




 

Ach emil, du armer Kerl, wer keine Arbeit hat, macht sich welche.

Wer kennt den Unterschied zwischen Diesel und Benzinern besser, als du???

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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