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katharina22

Zündkerzen und Zündspulen

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Hallo ich habe einen Smart mit 77km, hatte vor 8 Wochen eine Zündspule reparieren lasse, inklusive gleich neue Zündkerzen, Ölwechsel usw.

Nach vier wochen hat er wieder die Motorleuchte angezeigt und ist nur noch unterturig gefahren. Also wieder die anderen zwei Zündspulen gewechselt und die Zündkerzen, die waren wieder verbrannt auch neue.

Kaum 40 KM gefahren wieder die Fehlermeldung.

Frage: kennt jemand das Problem?

Danke für die Antworten

 

 

;-)

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von katharina22 am 11.07.2011 um 12:39 Uhr ]

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Hallole und willkommen im Forum!

 

Vermutlich verbrennt Dein Smart mehr Öl als Sprit und dies setzt sich als verkrustete Ablagerungen an den Zündkerzen ab!

Ölverbrennung ist leider ein altbekanntes Problem beim Smart und deutet auf ein baldiges Ableben des Motors hin.

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Welcher Halsabschneider hat denn die Zünspulen gewechselt?

 

Das lernen wir aber im ersten Lehrjahr vor dem Frühstück, das eine mit Ölkohle zugesetzte Kerze auch bei intakter Zündspannungsquelle nicht zünden kann.

 

Wegen der sicher hohen Kosten wäre das ein Fall für die Schlichtungsstelle des Kfz-Handwerks.

 

Bloss weil wer ne Frau ist, darf irgend so ein Lümmel sie noch lange nicht so unverfroren übers Ohr hauen.

 

Wehr dich!

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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