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Marcus-450

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  1. OK, wir schweifen vom eigentlichen Thema ab, aber wenn es denn so sein soll...🙈 Es handelt sich bei dem hier in der Diskussion stehenden Smart um ein Fahrzeug, das nicht nur der Optik nach ein Feuerwehrfahrzeug ist. Die Berufsfeuerwehr Hamburg hat von diesen Fahrzeugen u.a. einen Pool mit 11 Fahrzeugen betrieben, der innerhalb der Hamburger Feuerwehr für unterschiedliche Zwecke eingesetzt war. Zusätzlich gabe es weitere ähnliche Fahrzeuge, wie z.B. das ehem. Fahrzeug der Seelsorgerin, das jetzt im Michel ausgestellt ist. Es ist in HiOrgs an der Tagesordnung, dass das Bedienpersonal für Fahrzeuge vor der ersten Nutzung entsprechend in die Fahrzeuge eingewiesen wird. Dabei können aber mitnichten alle möglichen Fehlervarianten für jeden Fahrzeugtyp Teil der Ausbildung sein, dazu kommt, dass Bedienhandlungen, die nicht regelmäßig praktiziert werden, auf Dauer in Vergessenheit geraten. Ein Fehler wie der, um den es in diesem Thread eigentlich geht und der bisher wohl exakt so noch nicht an anderer Stelle beobachtet wurde, kann daher nur in Ausnahmefällen Teil der Fahrerausbildung und -einweisung sein. Zudem halte ich es für verantwortbar, Fahrer auf Fahrzeugen, für die sie eine Fahrerlaubnis i.S.d. Führerscheins besitzen, auch ohne spezifische Einweisung auf Fahrzeugen der entsprechenden Fahrzeugkategorie einzusetzen, wenn diese Fahrten ohne hoheitliche Rechte und damit ohne die Nutzung von Sondersignal durchgeführt werden. Anders ist z.B. ein Arbeiten im Aktivierungsfall des Katastrophenschutzes nicht im benötigten Umfang möglich. Dabei sind aber Vorhandensein der Sondersignalanlage und deren Nutzung zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Das legale Vorhalten einer Sondersignalanlage an einem Fahrzeug alleine stellt noch keine Berechtigung für deren Nutzung dar. Fahrten ohne Sonderrechte mit einem entsprechend ausgestatteten Fahrzeug können auch von Personen durchgeführt werden, die keine Ausbildung auf Fahrten mit Sondersignal haben. Fahrzeuge von HiOrgs mit Sondersignalanlage haben im Verkehr exakt die gleichen Rechte, wie alle anderen Verkehrsteilnehmer ohne Sonderrechte, solange das Fahrzeug der HiOrg nicht aufgrund hoheitlicher Rechte die Sonderrechte in Anspruch nimmt und dazu die Sondersignalanlage benutzt. Damit kann ein solches Fahrzeug z.B. für Kurierfahrten zwischen Standorten einer Feuerwehr nötigenfalls auch vom Praktikanten genutzt werden, wenn er denn den passenden Führerschein hat. Der wird aber bei dieser Fahrt aufgrund mangelnden Anlasses keine hoheitlichen Rechte haben. Korrekt. Unsinn, Vorhandensein der Sondersignalanlage samt Eintrag in den Fahrzeugpapieren allein und ohne anlassbegründete hoheitliche Rechte resultieren nicht in irgendwelchen besonderen Rechten und damit auch nicht in Ausbildungsbedarf. Der beschriebene - scheinbar doch eher selten auftretende - Fehler und der Umgang damit gehören sicher nicht zur Einweisung in die Grundfunktionen, daher auch Unsinn. Früher war auch alles aus Holz. Wenn ich mir anschaue und anhöre, was heute alles Fahrzeugen angedichtet wird, weil sie eine Ausstattung mit Sondersignalanlage haben und unabhängig davon diskutiert wird, ob diese Ausstattung auch genutzt wird, dann wird mir Angst und bange. Solange die Sondersignalanlage nicht genutzt wird, ist deren Vorhandensein irrelevant. Wenn dir das nicht klar ist, empfehle ich Nachschulung, notfalls im Selbststudium auf Basis qualifizierter Unterlagen. Wenn dir (nach erfolgreicher Durchführung) dann noch Angst und bange wird, empfehle ich Inanspruchnahme professioneller Hilfe. Wieder Unfug, aber bereits erläutert. Kopfschüttelnde Grüße Marcus P.S.: Bonusfrage: Bist Du schon mal einen Leihwagen gefahren? Hattest Du dazu irgendeine fahrzeugspezifische Einweisung? Wo ist der Unterschied zwischen der Fahrt mit dem Leihwagen und der Fahrt mit dem Fahrzeug einer HiOrg, solange bei zweiterer keine Sonderrechte in Anspruch genommen werden?
  2. Hallo, ich habe nach der auf dem Aufkleber befindlichen Nummer ein wenig geforscht, es scheint sich tatsächlich um eine Teilenummer vom Hersteller zu handeln, bei eBay tauchen Sonnenblenden mit diesem Aufkleber, auch mit ähnlicher Nummer in Französisch auf. Damit ist das zumindest keine Dokumentennummer der Feuerwehr Hamburg. Kann jemand bestätigen oder ausschließen, dass die darauf beschriebene Prozedur auch für Nicht-Behörden-Smarts dieses Modells funktioniert? Wenn es zu dem Thema "smart startet nicht?" schon Anleitungen an der Sonnenblende gibt, dann klingt das für mich nach einem häufiger vorkommenden Effekt. Dass man bei einem Fahrzeugpool Fahrern, die nicht dauernd smarten, eine Anleitung gibt, ist dann nachvollziehbar. Grüße und ein schönes Wochenende! Marcus
  3. Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt, auch ob die Behörden Version eine andere Software bzw. Konfiguration drauf hat. Der kleine hat mich mittlerweile ohne Murren wieder nach Hause gebracht. Grüße Marcus
  4. Ja, bei Schritt 6 der Anleitung auf dem Aufkleber ist der Schlüssel ja auch involviert. Grüße Marcus
  5. Ich habe - etwas unelegant im Kofferraum liegend - den Schlüssel in der Hand oberhalb vom Zündschloss vor dem mechanischen Öffnen der Türen nochmals versucht, die Türen mit der Fernbedienung zu entriegeln, da war der Schlüssel mitten im Auto und der Abstand ziemlich gering. Ohne Erfolg. Grüße Marcus
  6. Hallo, Zweit- und Drittschlüssel liegen natürlich zuhause, die sind ca. an Ostern alle frisch programmiert worden und haben neue Batterien. Wichtig ist bei der Anleitung, das Bremspedal tatsächlich die ganze Zeit gehalten zu haben. Die paar Minuten zwischen mechanischer Öffnung der Türen und Einstieg plus Schlüssel einstecken waren in ca. 30 Sekunden erledigt, Grüße Marcus
  7. Hallo, OK, jetzt nach der Hektik heute früh etwas präziser... Das Drücken des Knopfs zur Aufhebung der Wegfahrsperre sollte beschreiben, was ich tue, wenn z.B. nach länger geöffneter Türe die Wegfahrsperre - erkennbar durch X oder Schlüsselsymbol - durch das Drücken eines Knopfs auf dem jeweiligen Schlüssel. Das man durch Knopfdrücken sonst auch Türen oder Kofferraumklappe öffnen bzw. verriegeln kann, ist klar. Das Entriegeln der Kofferraumklappe heute früh habe ich mechanisch gemacht, Schlüssel rein und gedreht, nachdem der rote Smart nicht auf den Schlüssel reagiert hat. Auch nicht aus unterschiedlichen Richtungen und Abständen, auch nicht direkt durch's Fenster. Nachdem ich dann den Kofferraum ausgeräumt hatte und dadurch hereinklettern konnte, habe ich die Türen mechanisch von innen geöffnet, damit ich einsteigen konnte. Schlüssel ins Zündschloss, Zündung ein, Licht und Radio prima, also Batterie (wenige Wochen alt) OK. Anzeige im Display blinkender Schlüssel, Anlassen nicht möglich. Aufhaben der Wegfahrsperre durch Schlüssel auf 0 und Knopf drücken ohne Wirkung. Es muss also irgendeinen Grund geben, warum der Smart die Wegfahrsperre eingelegt hat. Dabei hatte ich es bisher noch nicht, dass die Wegfahrsperre für die Weigerung, die Türen zu öffnen, gesorgt hat. Bis dahin schließe ich eine Fehlbedienung aus, was Türen öffnen angeht. Wenn die bisher geübte Praxis des Entriegelns der Wegfahrsperre auch auf den neueren roten Smart anwendbar ist, sehe ich da auch kein Fehlerpotenzial. Schlüssel steckte und stand beim Entriegelungsversuch auf "0". Das eigentliche Problem war aber, dass die Türen nicht auf gingen. Dazu kam danach die Anzeige der Wegfahrsperre. Ohne geöffnete Türen konnte ich aber den Schlüssel nicht ins Schloss stecken und daher auch das blinkende Schlüsselsymbol im Display nicht angezeigt bekommen. Falsche Richtung oder zu große Distanz beim Türen per Fernbedienung Öffnen können wir auch ausschließen. Der Kofferraum konnte mechanisch geöffnet werden, danach durch Einstig durch den Kofferraum auch die Türen mechanisch von innen. Die Prozedur vom Aufkleber, die über die mir bisher bekannte hinausgeht, war mir nicht bekannt, am Ende aber wirksam. Sie klärt aber noch nicht: warum heute die Fernbedienung der Türöffnung nicht funktioniert hat warum nach mechanischer Öffnung die Fernbedienung immer noch nicht funktioniert hat warum die Wegfahrsperre aktiviert war ob die einfache Prozedur zum Entriegeln auch bei diesem Modell klappen sollte (Hat sie schon mehrfach bei zu lange geöffneter Türe) Fahrzeugbatterie und Schlüsselbatterie sind nach der Übernahme des Smart im Februar erneuert worden, Batterien sind aus zuverlässiger Quelle. Nach der Entriegelung scheint alles wieder wie gewohnt zu funktionieren. Der Smart steht jetzt vor dem Büro und soll mich später wieder nach Hause bringen. Grüße Marcus
  8. Moin, eigentlich hatte ich geglaubt, die Wegfahrsperre eines Smart 450 souverän entriegeln zu können. Wenn mein schwarzer Smart (450, 12/1999) mir das X auf der Ganganzeige anzeigt wird ein Knopf auf dem Schlüssel gedrückt (2-Knopf-Schlüssel als Ersatz für den 1-Knopf-Schlüssel, beide Knöpfe mit gleicher Wirkung), es piepst und die Welt ist wieder in Ordnung. Das passiert auch eigentlich nur, wenn die Türe zu lange offen stand und ist auch durch Türen zu, verriegeln und wieder öffnen zu lösen. Aktuell sammle ich gerade auf dem roten Smart (450, 05/2002) ein paar Kilometer, um herauszufinden, ob er irgendwelche Zicken hat. Dieser Smart ist als Teil meiner Sammlung u.a. vorgesehen, um an überregionalen Feuerwehrveranstaltungen teilzunehmen. Deshalb ist er gerade in Rhein/Main und begleitet mich auf einer Dienstreise. Gestern Abend noch 30 km von einer Veranstaltung gefahren, dabei getankt, am Hotel abgestellt (Licht aus, verriegelt) und über Nacht dort stehen gelassen. Keine Wolkenbrüche, nicht besonderes. Heute früh reagierte er nicht auf das Drücken der Knöpfe am Schlüssel. Kofferraum ausgeräumt, Türen geöffnet, eingestiegen. Blinkender Schlüssel in der Ganganzeige. Die Standardprozedur, die beim schwarzen Smart wirkt, war wirkungslos. Batterie war voll, großes Rätselraten. Hinter der Sonnenblende hatte ich einen Aufkleber gefunden: Damit hat's mit kräftigem Halten der Bremse geklappt. Ist das die Standardprozedur für neuere Modelle? Wo kann der Fehler hergekommen sein? Aktuell läuft er, daher keine Notfallmeldung, sondern nur Neugierde... Grüße Marcus
  9. Moin, so schnell stirbt bei mir kein Auto, Fahrzeuge verlassen meinen Fuhrpark nur in Ausnahmefällen, der größte Teil ist trotzdem fahrbereit mit HU. Wir sind einfach vor 7 Jahren umgezogen und haben uns einen Resthof gegönnt. 😉 Die Lösung schaue ich mir gerne mal an, der kleine Rote wird vermutlich anhand des Blaulichts einfach zu finden sein. 🙂 Jetzt muss ich erstmal an anderer Stelle hier noch Ursachenforschung für ein spontan bereits gelöstes Problem betreiben. Grüße Marcus
  10. Hallo, das klingt gut, da werde ich wohl auch vorbei schauen. Grüße Marcus
  11. Ja, bei mir wird dieses Thema aber mindestens so weit geschoben, dass wir vorher an 2 Feuerwehrveranstaltungen teilgenommen haben. Erst steht der Tag der Feuerwehr in Grömitz an, danach die Feuerwehr Oldtimer WM am Großglockner. Zu den Terminen muss das Auto nur fahren, aber nicht zwingend trocken sein. Die Eckfenster stehen im Ruf, Probleme mit den Kunststoffclips am Rahmen zu machen. Zusätzlich sollen die Dichtungen nicht mehr zu bekommen sein. Bei Bekanntheit der Materialstärke der Dichtung kann man die sicher aus Moosgummi schneiden, die Clips meine ich schon als 3D-Nachdruck gesehen zu haben. So langsam muss ich mir mal einen Ersatzteilspender daneben stellen, um diesen Kleinkram griffbereit zu haben... Grüße Marcus
  12. Hallo, der Smart im Michel soll wohl sämtlicher Innereien (Motor, Getriebe, ...) beraubt worden sein als er in zerlegtem Zustand in sein jetztiges Stockwerk gebracht worden ist. Der müsste aus einer anderen Charge stammen und war wohl bei der Feuerwehrseelsorgerin eingesetzt. Meiner stammt aus einer Gruppe (schon fast Rudel) von 11 Stück, von denen mir aber außer meinem Exemplar kein weiteres erhaltenes Stück bekannt ist. Andere Besitzer dürfen sich gerne bei mir melden. Insgesamt waren diese Smarts aber wohl auch wirtschaftlich verbraucht, die beiden in der Zollauktion Ende letzten Jahres waren im Gutachten mit einem Restwert von 150 EUR und 300 EUR bewertet, der zweite davon wurde zwar teuer ersteigert, aber nicht abgeholt und war dafür Anfang dieses Jahres dort wieder zu haben, dadurch stand er halt noch 3 Monate länger draußen im Regen. Mittlerweile ist er durchgecheckt und fährt ganz ordentlich, diese Woche darf er mich auf einer Dienstreise mit 550 km einfacher Strecke begleiten, den Hinweg hat er wie von mir erwartet sehr gut gemeistert. Dafür scheint er an der hinteren linken Scheibe eine kleine Undichtigkeit zu haben, die steht unter Beobachtung und muss dann gelegentlich mal in Angriff genommen werden. Grüße Marcus
  13. Hallo, wenn ein Stecker im Zustand bereits grenzwertig ist und z.B. bereits einen etwas erhöhten Übergangswiderstand hat, dann verleitet das gelegentlich zur Gegenmaßnahme in Form eines stärkeren Leuchtmittels. Dadurch wird's dann scheinbar erstmal besser, die Wärme am Übergangswiderstand steigt aber dadurch noch mehr an und es kommt dann recht häufig dazu, dass der Stecker aufgrund der erhöhten Wärmeentwicklung komplett verschmort. Alle Faktoren wie z.B. ausgeleierte Kontakte etc., die sowieso schon kontraproduktiv sind, wirken dann noch schneller und können recht schnell zum beschriebenen Effekt führen. Daher bin ich an dieser Stelle mit der Leistungserhöhung eher vorsichtig. Grüße Marcus
  14. Moin, nicht wirklich verboten, aber einzelabnahmepflichtig. Je nach Teil, den Anforderungen / Vorgaben daran und Erfahrung des Sachverständigen kann das aber sehr schnell so teuer werden, dass das Thema in der Praxis dann trotzdem durch ist. Grüße Marcus
  15. Als nächster "Einsatz" ist der Besuch des Tags der Feuerwehr in Grömitz in knapp 2 Wochen als Vorausfahrzeug zu unserem LF8 geplant. Zuhause sind wir in Kehdingen, von da aus haben wir es auch zum Treffen im Norden nicht so richtig weit, wenn alles klappt werde ich mich da auch mal mit dem kleinen Grisu sehen lassen. Grüße Marcus
  16. Moin, ca. sieben Jahre nach dem ersten Smart wird es wohl langsam mal Zeit für einen passenden Forum-Account, vor allem wenn in den vergangenen Wochen noch ein weiterer Smart Einzug gehalten hat. Der erste Smart ist ein 450er der ersten Generation, auch wenn er nach Feindberührung mit einem Reh vor 2 Jahren eine neue Nase mit Facelift bekommen hat. Angeschafft wurde er jobedingt als Zweitwagen für den Zweitwohnsitz, um auch während der Woche dort mobil zu sein. Der kleine Schwarze hat bei der Gelegenheit übrigens den Firmenwagen aus dem vorherigen Job erfolgreich verdrängt, ein Tesla Model S. Der Umstig war zugegebenermaßen etwas gewöhnungsbedürftig, mit dem 22-Liter Tank haben sich die beiden aber bzgl. der Reichweite nichts gegeben. Mittlerweile wird nicht mehr gependelt und Smart Nummer 1 ist zum etablierten Daily Driver geworden, er hat immer mal wieder ein wenig Zuwendung gebraucht, dafür steht er aber ganz brauchbar da. Da man ja nicht die ganze Woche lang immer n ur Arbeiten gehen kann, sondern zumindest einen Teil von dem, was nach der Arbeit noch übrig bleibt, auch sinnvoll unterbringen muss, gibt's eine mit den Jahren gewachsene Fahrzeugsammlung, die eigentlich recht Nutzfahreug-lastig ist. Vorstellen kann ich da das eine oder andere Teil mal beizeiten, in den letzten Jahren war der Zuwachs eher Feuerwehr-lastig. Entsprechend wurd der Fuhrpark vor ein paar Wochen dann um einen weiteren 450er ergänzt, dieses Mal in rot. Die farblich passenden Rollhocker haben sich eher zufällig ergeben. 😉 Nach dem initialen Check bei meiner regionalen freien Smart-Werkstätte habe ich noch ein paar Kleinigkeiten wie fehlende Schrauben etc. in Angriff genommen und mich dem Thema Reifen gewidmet. In seinen ersten Einsatzjahren war der kleine Rote auf verhältnismäßig breitem Fuß unterwegs, der Zustand konnte dank passendem Gebrauchtmaterial wieder hergestellt werden. Auch sonst schaut er wieder ziemlch genau so aus, wie er das vor über 20 Jahren getan hat. Fortsetzung folgt...
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