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tutur

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Beiträge erstellt von tutur


  1. Meine Glaskugel ist leider beschlagen, ich kann daher grade nicht in die Zukunft sehen. 😉

     

    Mein low profile Wagenheber hat einen Teller auf dem eine Hartgummischeibe liegt, diese ist Kreuzweise gekerbt (Kerben ca. im 45' Winkel). Ich habe immer darauf geachtet das die Falz in der Kerbe ansetzt, damit der Wagen nicht abrutscht.

     

     

    T.

     

    P.S.: ich wundere mich offen gestanden ein wenig das Du vier Tage lang nach Antworten suchst anstatt das Rad in 15 Minuten zu wechseln ...


  2. Ja, an der Tridionzelle hinter der Serviceklappe achtern kannst Du den Wagenheber ansetzen.

    Aber Du benötigst einen flachen Wagenheber, und idealerweise einen Holz- oder Hartgummiklotz mit Kerbe, damit das ganze nicht wegrutscht.

     

    Die vorderen Aufnahmepunkte brauchst Du nicht, wenn Du den Wagenheber hinten ansetzt und den Roadster anhebst, dann hebt das vordere Rad mit ab.

     


  3. vor 9 Stunden schrieb 380Volt:

    ...

    Selber kannst verzinnen. Früher würde bei Dellen die nicht raus kamen auch eher Zinn aufgetragen ...

     

    Ich kenne das auch noch aus dem Karosseriebau. Das man das auch galvanisch machen kann habe ich heute erst gelernt.

     

    vor 8 Stunden schrieb Ahnungslos:

    ...

    Das mag ja sein, aber trotzdem glaube ich nicht, daß die silbernen Holme aus Aluminium sind!

     ...

     

    Ich glaube das nicht nur nicht, ich weiß es sogar 🙂

     


  4. vor 40 Minuten schrieb Broxin:

     

    Find ich für winterreifen jetzt nicht gerade das tiefste Profil 

     

     

    Ich hatte seinerzeit die TS850 mit dem Roadster auf Stahlfelgen gefahren.

    Die hatte auch nicht das tiefste Profil, meine ich. Und ich fand die immer schwammig.

    Ich war froh als ich nach fünf Wintern auf Spikeline Felgen mit 195er GJR umgestiegen bin (im Sommer 17" Monoblock A mit VA 205 / HA 225, siehe Profilbild).


  5. vor einer Stunde schrieb Funman:

    Nein. Er schaut, ob im Profilgrund feine Haarrisse sind. Wenn die da sind, fällt man durch die Prüfung. 

     

    Ja, natürlich. Das hatte Hedwig ja im Prinzip schon geschrieben.

     

    Tante Edith ergänzt: die Winterreifen von unserem XC40 Dickschiff waren nach fünf Wintern und zwei Sommern so rissig das ich diese gerne entsorgt habe, Profil war da noch fast 5 mm drauf (jetzt sind frische GJR aus dem oberen Preissegment montiert, die kommen auch mit dem Winter hier in Hamburg allerbest klar).


  6. vor 48 Minuten schrieb hedwig:

    ...

    Und bei DOT älter als 10 Jahre gibt es einen entsprechenden schriftlichen Hinweis, nicht einmal einen "geringen Mangel".

    ...

     

     

    Und genau diese Pauschalität wird oft völlig falsch verstanden: ein Qualitätsreifen, der bei kühlen Temperaturen und vor UV und IR Strahlung und chemischen Einflüssen geschützt im Lager oder Keller etc. lag kann mit 12 Jahre alter DOT immer noch besser sein als Billo-Pellen, die wenige Jahre auf der Straße bewegt wurden und vor allem viel Hitze und Sonneneinstrahlung erlebt haben.

     

    Ein hoher Preis alleine garantiert für nichts, das ist klar, aber gute Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis und eine Einschätzung vom einem Fachhändler sollte man wenigstens in Betracht ziehen.

     

    Wenn mein Fahrzeug und die Insassen sicher unterwegs sind, ist mir persönlich die Marke und die Marge eines Händler sehr egal.


  7. vor einer Stunde schrieb dieselbub:

     

    ... ADHÄSION ...

     

    Na, eher ganz viel Kraftschluss + ein wenig Van-der-Waals - Kräfte.

     

    Aber um beim Thema zu bleiben: wenn man sich die Bremsenprüftstandsrollen genau ansieht, dann sieht man sofort das diese (auch systembedingt) wenig mit Asphalt und noch weniger mit Betonplattenfahrbahnen zu tun haben.

    Und wenn trotzdem Reifen ohne Ende rutschen, dann schaut der Graukittel maximal auf die DOT der Pellen.

     

     

    Wenn einem erstmal klar geworden ist das der PKW + Insassen auf der Fläche von ca. vier Postkarten durch die Kurve fährt, dann kann man nicht genug GRIP haben, und der kostet i.d.R. eine Mark mehr.

     

    T.

     


  8. Dies Dach des WME 454 ist ein Sandwich-Kunststoff Dach aus diversen Lagen, das heiß umgeformt, verpresst und verbacken wurde (thermoplastic sandwich moulding). Die verklebte genarbte Folie ist der UV Schutz und gleichzeitig das optische Finish. 

     

    Mit der Zeit versprödet die Folie, wird rissig und blättert ab. Aus meiner Sicht ein Designfehler, aber es nützt nichts dem nachzugehen, den Hersteller gibt es nicht mehr. Die heuten Probleme waren aber für Fachleute schon früh absehbar ...

     

    Da das Dach auch glasfaserverstärktem Thermoplast mit relativ rauher Oberflächenbeschaffenheit besteht wird man nicht ohne weiteres folieren können, um ein schleifen und fillern wird man IMHO nicht herum kommen.

     

    Da kann man auch gleich überlegen das Dach anschließend lackieren zu lassen (bitte nicht mit der Spraydose!), denn auch Folie wird nicht ewig halten (mechanische-, chemische- und Umwelteinflüsse).

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