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Chiemgausmartie

Neuer LLK

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Servus,

nachdem unser Smartie seit Freitag letzter Woche ungenutzt in der Garage gestanden ist , habe ich gestern Nachmittag geglaubt ich seh nicht richtig , unter dem Motor befand sich eine 20cm große schwarze Öllache. :-x :-x . Gleich geschaut aber nur gesehen das es über das Luftleitplastik des LLK herunterkommt. Ölstand geprüft : war fast auf Minimum.

Gestern 18.00 Uhr dann gleich in meine Stamm MB-Smart Werkstatt .

Heute nach Anruf des SC erfahren der LLK ist Leck . Bekomme auf Kulanz am Montag einen neuen eingebaut, da es lt. SC eine Konstruktionsänderung beim LLK gibt.

 

Gruß

Ernst

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BE SMART -- DRIVE SMART

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Smart Fortwo Passion Cabrio 451 cdi .

Unser Club: Smartfriends bei uns ist jeder Smartie herzlich Willkommen !

Mein Web-Album

 

 

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Irgendwas stimmt da ned!

Es trifft zwar zu, daß beim alten 450er Smart CDI die Halterung des LLK aus Plastik so konstruiert war, daß in Verbindung mit den Vibrationen des Treckermotors dieser LLK langsam durchgescheuert wurde und dann Öl tropfenweise ausgetreten ist. Da gibt es ja auch hier im Forum einige Freds zu! Aber zum einen gab es da beim 450er schon eine geänderte Halterung, die das aufscheuern verhindern soll und zum anderen würde es mir zu denken geben, daß hier auf einmal so viel Öl austritt, daß ein solcher Fleck erzeugt wird!

Da muß ja unheimlich viel Öl im LLK sein.

Beim Diesel ist das zwar nicht ganz so tragisch wie beim Benziner, aber trotzdem finde ich es bedenklich, daß hier so viel Öl auf einmal austritt. In den LLK gehört eigentlich wie der Name schon sagt nur Luft rein und sonst nix. Es ist zwar richtig, daß bedingt durch den Turbolader die Ansaugluft auch immer etwas Öldunst enthält, aber solche Mengen dürften da eigentlich nicht zusammen kommen!

 

Wie gesagt, irgendwas ist da faul!

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Aus der Ferne schlecht zu sagen.

Lass Dir mal den alten LLK zeigen, wenn er ausgetauscht wurde und stell mal die Frage, wie so viel Öl in den LLK kommen soll.

Da gehört normalerweise nur Luft rein!

Wie gesagt ist es normal, daß bei Turbomotoren auch immer etwas Öl drin ist, aber solche Mengen sind schon etwas ungewöhnlich!

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Vor allen Dingen wäre interessant zu erfahren, wie das Öl im Stand aus dem Kurbelgehäuse in den LLK laufen kann.

Das da ölhaltige Luft durchgesaugt wird ist normal, aber eben nicht bei Stillstand des Motors.

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Servus,

habe gerade nochmal mit der Werkstatt telefoniert. Der LLK ist im Bereich der Kühlrippen gerissen und somit ist dort das kondensierte Öl ausgetreten. Das da Öldampf durchgesaugt wird ist richtig wurde mir gesagt.

Der neue LLK soll angeblich einen Rücklaufanschluß fürs Öl haben.

Habe auch gleich wegen des Ölverbrauchs (1Ltr. auf 7000 km bei einer Laufleistung 37000 km )gefragt , sie meinten sie schauen sich mal den Turbo genauer an .

 

Gruß

Ernst

 

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Quote:

Am 13.11.2009 um 13:46 Uhr hat Chiemgausmartie geschrieben:
Der neue LLK soll angeblich einen Rücklaufanschluß fürs Öl haben.

 

Wohin geht denn dieser Rücklaufanschluss?

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Kann doch eigentlich nur in Richtung Ölsumpf / Ölwanne gehen. Wenn der Motor abgestellt wird und das kondensierende Öl sich unten im LLK ablagert, dann kann es doch nur noch nach unten weglaufen. Hat das Rohr vom Ölpeilstab evtl. einen seitlichen Abgang im unteren Bereich? In die Richtung würde ich jedenfalls gehen. Allerding könnte dann auch der Überdruck vom LLk in die Ölwanne gelangen. Und da darf ja kein Überdruck hin.

 

Bin mal gespannt, wo der Anschluss hingeht.

 

Gruß, Rolf


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Zum Ölkühler..... das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Nur wie hält man da den Ladeluftdruck heraus?

 

Wenn der LLK nach unten einen Abgang für kondensierendes Öl hat, dann dürfte da auch Luft entweichen. Auß, man hat ein elektrischen Stellventil zwischen die Anschlüsse gelegt, welches bei eingeschalteter Zündung / laufendem Motor dicht macht.

 

Wird der Wagen dann abgestellt, kann dann erst das kondensierende Öl zum Ölkühler laufen, weil das stromlose Ventil sich über Federdruck öffnet.

 

Könnte das evtl. so gehen? Oder habe ich da einen Gedankenfehler drin?

 

Gruß, Rolf

 

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von Triking am 17.11.2009 um 10:33 Uhr ]


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    • OK,   wir schweifen vom eigentlichen Thema ab, aber wenn es denn so sein soll...🙈   Es handelt sich bei dem hier in der Diskussion stehenden Smart um ein Fahrzeug, das nicht nur der Optik nach ein Feuerwehrfahrzeug ist. Die Berufsfeuerwehr Hamburg hat von diesen Fahrzeugen u.a. einen Pool mit 11 Fahrzeugen betrieben, der innerhalb der Hamburger Feuerwehr für unterschiedliche Zwecke eingesetzt war. Zusätzlich gabe es weitere ähnliche Fahrzeuge, wie z.B. das ehem. Fahrzeug der Seelsorgerin, das jetzt im Michel ausgestellt ist.   Es ist in HiOrgs an der Tagesordnung, dass das Bedienpersonal für Fahrzeuge vor der ersten Nutzung entsprechend in die Fahrzeuge eingewiesen wird. Dabei können aber mitnichten alle möglichen Fehlervarianten für jeden Fahrzeugtyp Teil der Ausbildung sein, dazu kommt, dass Bedienhandlungen, die nicht regelmäßig praktiziert werden, auf Dauer in Vergessenheit geraten. Ein Fehler wie der, um den es in diesem Thread eigentlich geht und der bisher wohl exakt so noch nicht an anderer Stelle beobachtet wurde, kann daher nur in Ausnahmefällen Teil der Fahrerausbildung und -einweisung sein. Zudem halte ich es für verantwortbar, Fahrer auf Fahrzeugen, für die sie eine Fahrerlaubnis i.S.d. Führerscheins besitzen, auch ohne spezifische Einweisung auf Fahrzeugen der entsprechenden Fahrzeugkategorie einzusetzen, wenn diese Fahrten ohne hoheitliche Rechte und damit ohne die Nutzung von Sondersignal durchgeführt werden. Anders ist z.B. ein Arbeiten im Aktivierungsfall des Katastrophenschutzes nicht im benötigten Umfang möglich.   Dabei sind aber Vorhandensein der Sondersignalanlage und deren Nutzung zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Das legale Vorhalten einer Sondersignalanlage an einem Fahrzeug alleine stellt noch keine Berechtigung für deren Nutzung dar. Fahrten ohne Sonderrechte mit einem entsprechend ausgestatteten Fahrzeug können auch von Personen durchgeführt werden, die keine Ausbildung auf Fahrten mit Sondersignal haben.   Fahrzeuge von HiOrgs mit Sondersignalanlage haben im Verkehr exakt die gleichen Rechte, wie alle anderen Verkehrsteilnehmer ohne Sonderrechte, solange das Fahrzeug der HiOrg nicht aufgrund hoheitlicher Rechte die Sonderrechte in Anspruch nimmt und dazu die Sondersignalanlage benutzt.   Damit kann ein solches Fahrzeug z.B. für Kurierfahrten zwischen Standorten einer Feuerwehr nötigenfalls auch vom Praktikanten genutzt werden, wenn er denn den passenden Führerschein hat. Der wird aber bei dieser Fahrt aufgrund mangelnden Anlasses keine hoheitlichen Rechte haben.   Korrekt.   Unsinn, Vorhandensein der Sondersignalanlage samt Eintrag in den Fahrzeugpapieren allein und ohne anlassbegründete hoheitliche Rechte resultieren nicht in irgendwelchen besonderen Rechten und damit auch nicht in Ausbildungsbedarf.   Der beschriebene - scheinbar doch eher selten auftretende - Fehler und der Umgang damit gehören sicher nicht zur Einweisung in die Grundfunktionen, daher auch Unsinn.   Früher war auch alles aus Holz. Wenn ich mir anschaue und anhöre, was heute alles Fahrzeugen angedichtet wird, weil sie eine Ausstattung mit Sondersignalanlage haben und unabhängig davon diskutiert wird, ob diese Ausstattung auch genutzt wird, dann wird mir Angst und bange. Solange die Sondersignalanlage nicht genutzt wird, ist deren Vorhandensein irrelevant. Wenn dir das nicht klar ist, empfehle ich Nachschulung, notfalls im Selbststudium auf Basis qualifizierter Unterlagen. Wenn dir (nach erfolgreicher Durchführung) dann noch Angst und bange wird, empfehle ich Inanspruchnahme professioneller Hilfe.   Wieder Unfug, aber bereits erläutert.   Kopfschüttelnde Grüße Marcus   P.S.: Bonusfrage: Bist Du schon mal einen Leihwagen gefahren? Hattest Du dazu irgendeine fahrzeugspezifische Einweisung? Wo ist der Unterschied zwischen der Fahrt mit dem Leihwagen und der Fahrt mit dem Fahrzeug einer HiOrg, solange bei zweiterer keine Sonderrechte in Anspruch genommen werden?  
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