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zett

leidiges Thema Kupplung 450!

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Moinsen!

Erschlagt mich, aber ich muß hier noch mal posten....

Also als meinen 99er Smartie neulich abgeholt habe, sagte mir der Verkäufer er hätte ein Problem mit der Getriebsteuerung. OK! Aktuator ausgebaut (Schubbolzen lag zu diesem Zeitpunkt an der Pfanne an, Aktuator etwa auf Mittelstellung der Längslochaufnahmen) Aktuator mit Srühfett vollgejaucht, Stecker mit Kontaktspray bearbeitet, Pfanne mit Kupferpaste vollgeschmiert- Aktuator wieder eingebaut. Jetzt hat er obwohl auf der letzen Rille der Längslochaufnahmen Spiel am Bolzen ohne Ende, d.h der baumelt im Grunde im leeren Raum umher.

Hatte ihn heute in der Werkstatt am Tester, der schrieb jetzt, das wohl die Kupplung defekt ist (Feder?) Laufleistung 101000!

Wenn ich den Wagen starte und entweder R oder 1 einlege hört man nur ein "knucken", aber es passiert nix. Im abgeschalteten Zustand läßt sich 1 und R einlegen!

Man wat ein Text.........

Gruß

z.


....unter den kleinsten Steppdecken kann der größe Depp stecken!

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Moin!

Hab meinen Text noch mal gelesen und mich gefragt, was will er denn wissen?

Also, ist auch möglich, dass im Bereich der Kupplung (Pfanne) irgendwo was "hängt"?

Oder ist dann zwingend die Kupplung hin?

Gruß

z.


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Durch das Fetten, Ein und Ausbauen geht doch die Kupplung nicht kaputt.

Aber warum der Aktuator die Schubstange nicht mehr weiter heraus fährt, kann ich dir leider auch nicht sagen. :-?

 

 


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Moin!

Kann mir jemand bei Übersendung meiner PN die Anleitung zum Kupplungswechsel senden?

Und, hat jemand das Maß von der Kupplungsaufnahme(Pfanne) bis zum Gehäuserand des Motors?

Gruß

z.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von zett am 09.11.2009 um 07:17 Uhr ]


....unter den kleinsten Steppdecken kann der größe Depp stecken!

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Moin!

Muß das Thema nochmal aufleben lassen in der Hoffnung, dass mir jemand weiter helfen kann.

Der Link zum Kupplungswechsel im "Eingemachten" funktioniert leider nicht mehr!

Gruß

z.


....unter den kleinsten Steppdecken kann der größe Depp stecken!

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Ich hänge mich mal ran, da auch mein Aktuator am Ende des Einstellweges ist. Allerdings ist meine Kupplung erst 40tsd km alt und funktioniert auch noch tadellos.

Der Abstand von der Pfanne bis Aussenkante Getriebegehäuse würde mich aber auch interessieren. Ebenso wie die Länge der Schubstange, von Aktuatorgehäuse bis zu deren Spitze.

Also wenn mal jemand unter seinem Wagen mit mittig positioniertem Aktuator liegt, ruhig schnell mal mit messen und hier posten.

 

Danke


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Hallo!

smartetrixi, bist schon zum Messen gekommen?

Werde mich wohl heute Abend mal an die Kupplung heranwagen (auch ohne Anleitung)!

Sollte sich noch jemand bewogen fühlen mir zu antworten bzw. mit Infos zu helfen wäre ich sehr dankbar!

Gruß

z.


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So ein misst :( habe diesen Beitrag nicht gesehen!

 

Ich habe eigentlich das gleiche Problem und frage mich jetzt ob das nur bei Abgelaufener Kupplung passieren kann daß diese "Hängen" bleibt.

 

Hast die Kupplung gewechselt?

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Hallo,

 

gemessen hab ich immer noch nicht, ist ja auch unsinnig, da bei mir das Maß eh nicht stimmt. aber, meiner hat mittlerweile mindestens 10tsd km mehr auf der Uhr, Kupplung funktioniert immer noch tadellos und die Schubstange liegt immer noch an der Pfanne an, trotz das der Einstellweg schon letztes Jahr am Ende war. :-?

Meine Vermutung, die Schubstange ist entweder abgenutzt/kürzer geworden(immerhin 170tsd km), oder der Aktuator ist irgendwie verstellt und fährt nicht vollständig aus.

Man müsste halt mal die Länge einer neuen Schubstange kennen oder wenigstens wie weit sie ausgefahren aus einem mittig montierten Aktuator heraus steht.

 

Gruss Trixi


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    • Ich habe gestern noch zwei andere Holmen zerlegt und ein paar neue Erkenntnisse.  Ich habe versucht, einen Draht zum Schneiden zu verwenden. An der spitzen Seite bekommt man ihn auch mit relativ wenig aufwand eingefädelt, aber es funktioniert im großen und ganzen nicht besonders gut. Da das Blech an den Kanten umgelegt ist, zieht man den Draht immer Richtung Kunstsoff. Bei mir hat er sich dann an einer Stelle in den Kunststoff eingearbeitet und verhakt. Ist also nicht zum empfehlen.  Ich habe an dem ersten Holmen bestimm 1,5 Stunden gearbeitet. Ich war etwas vorsichtiger, da dass jetzt kein Versuchsholmen war, sondern er wird noch gebraucht.  An dem zweiten Holmen war ich mit der folgenden Methode deutlich schneller (ca. 30min) 1. an der unteren Seite des Holmens, wo das Blech abgewinkelt ist, mit der Heißluftpistole (2kW, höchste Stufe erhitzen) Evtl. Reduzierdüse verwenden. Geht aber auch ohne.  2. Mit dem Cuttermesser oder schmaler Spachel die Klebefuge aufschneiden, wie auf dem Foto zu sehen. Das geht sehr gut, wenn man in Abschnitten immer 5-10cm erwärmt und dann  schneidet.  3. Die obere Seite und vorn und hinten mit einem Gaslötbrenner im 45° Winkel flach dem oberen Blechrand ca 2cm breite erhitzen und mit breitem Schlitzschraubenziehen oder kleinen Keilen vorsichtig hebeln. Hier auch wieder Abschnittsweise erhitzen und hebeln. Man muss nur aufpassen, dass die Gasflamme nicht die Kunststoffführung trifft.  Der Gasbrenner bringt deutlich mehr Hitze und das Blech löst sich recht einfach und deutlich materialschnonender vom Kleber. Ich hatte keine Probleme, dass sich das Kunststoff verformt hat. Wenn man es nicht direkt mit der Flamme trifft, hält es der Temperatur stand. Es handelt sich übrigens um Polyamid mit 15% Gasfaserzusatz (PA6GF15) Auch der Lack steckt die Temperatur erstaunlich gut weg. Er verfärbt sich etwas, aber schlägt nur selten Blasen. Ein paar Fotos sind wieder im Anhang. Die beiden Bleche sind nun  gerade beim Strahlen.
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