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JannineBu

Back to the Future

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Gordon Murray, den meisten hier vermutlich durch seine Formel 1 Rennwagen von Brabham und McLaren (sowie durch seine Rolle im gescheiterten Versuch, den Smart Roadster als AC mit dem Codenamen Kimber zu reanimieren) bekannt, nimmt den Kleinwagenmarkt ins Visir. Sein neustes Projekt nennt sich T.25/T.27 und soll nicht weniger als "A new British Icon for the 21st Century" und "A new class of vehicle" sein.

 

Zwei davon sollen nebeneinder auf eine Fahrspur passen und gar drei davon quer auf einen normalen Parkplatz. Der Dreisitzer bekommt einen kleinen Benzinmotor und irgendwann später selbstverständlich einen Elektroantrieb samt Akku und soll damit 100km/h Höchstgeschwindigkeit, eine Reichweite von rund 150km und vier Sterne im NCAP schaffen sowie ca. 750kg wiegen.

Klingt irgendwie alles wenig innovativ nach 20stem Jahrhundert und Bastel-Rikschas mit ähnlichen Eckwerten gibts schon lange? Stimmt. Aber Murray konnte trotzdem die britische Regierung davon überzeugen, ihn mit zunächst 4,5 Millionen Pfund zu unterstützen - denn zumindest laut Technology Strategy Board Direktor David Bott ist das Projekt "... jaw-droppingly imaginative. If we get this right it can change the world.”

 

Ich hab grad mal aus dem Fenster nach meinem in der Auffahrt geparkten Smart geschaut und nachgesehen, ob der BBC Artikel vielleicht doch von 1979 ist und nicht von 2009 - aber nix da. Den Smart gibts tatsächlich und Murrays Erkenntnis, dass kleine, leichte und schwache Autos weniger Platz und Energie verbrauchen als große, schwere und starke, ist tatsächlich brandaktuell.

 

Et voila....

 

_46674534_lord_drayson_010.jpg

 

BBC

 

Autocar

 

Murrays T25

 

Auf dem letzten Link kann man erahnen, wie das fertige Auto aussehen könnte.

 

Hier noch eine Designstudie.

 

JB

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Ja, die sind niedlich - und tierisch hilfreich. Sie verhelfen auch den ganz doofen zu der revolutionären Einsicht, dass ein kleines Auto weniger Fläche belegt als ein großes. So gesehen vielleicht kein Zufall, dass die britische Regierung diesen Ansatz fördert (ist vermutlich der erste, den sie dank der griffigen Vergleichsgrafiken halbwegs verstanden haben).

 

JB

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    • Moin, sehr geehrter pulse450, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal zu bedenken: Das Fahrzeug ist ca. 28 Jahre alt. Wie steht es eigentlich grundsätzlich um die Zustände/Befindlichkeiten der Elektrik (Übelstände durch altersbedingte erhöhte Widerstände...) ? Würde empfehlen, in Ruhe (nach längerem Stillstand und Motor "noch aus" und während des Startens und beim Auftreten der Übelstände und auch grundsätzlich mittels eines handelsüblichen Multimeters (MM) die Spannung/en direkt an den Polen der (hoffentlich nicht allzu alten) Batterie zu messen und daraus Rückschlüsse zu ziehen.... (Nicht daß die Übelstände von der Batterie und/oder der Lichtmaschine (und deren Lade-Verhalten) herrühren.....). Zudem: Wie sieht denn eigentlich das Fahrprofil aus (Kurzstrecke/Langstrecke) ? Es kann bei Kurzstreckenbetrieb nur zu empfehlen sein, öfter mal Mittel- und Langstrecken (so ca. 50-100 km und mehr "am Stück") zu fahren. (Verbrennungsmotore sind dazu konstruiert, bei voller Betriebstemperatur (auch das Mot.-Öl) 80-90 Grad Celsius) bestenfalls stundenlang bei ca. 2/3  max. Leistungsabgabe zu laufen.....).    Und ja:   Wartung/Pflege/Kontrolle kann/wird grundsätzlich auch nicht schaden. Das Schmieren der Aktuator-Spitze in der (hoffentlich noch intakten) Pfanne nicht vergessen. (Nehme seit ca. 20 Jahren handelsübliche Kupferpaste dazu (mindestens 1 x jährlich)...). (Und Vorsicht: Sollte der Aktuator lange nicht (oder gar noch nie) demontiert gewesen sein (die "3" Schrauben), neigen die Schrauben zum Fest-Gammeln / Abreißen beim Löse-Versuch (Stahl in Alu). Dann gibt es ein Problem.....). Aber auch dazu gibt es Lösungen hier im Forum/Netz.....   Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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