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smoli

Tips für Montage von Tachoblende?

Empfohlene Beiträge

Kann mir jemand Tips geben, wie ich am besten die Edelstahlblende um die Digitalanzeige im Tacho einbaue? Wäre sehr dankbar dafür, bevor ich irgend etwas kaputt mache.

Grüsse, smoli

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hi smoli,
guck mal hier da gibts tipps und Tricks auch zu diesem Thema.

Viel Spass beim basteln!

viele Grüsse
Tobias

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Hallo Tobi,
sorry, aber eine Anleitung für die Blende IM Kombiinstrument hab ich nicht...

Aber Smoli: Du findest dort eine Anleitung, wie Du an das Kombiinstrument kommst, von dem Du dann die Plexiglasscheibe abnehmen müssen wirst. Wie genau aber die Edelstahlblende dann befestigt werden kann, weiss ich nicht, vermutlich wird sie geklebt.
Und: durch das Öffnen dürfte die Garantie für das Kombiinstrument flöten gehen... (nur als Hinweis, kein erhobener Zeigefinger!)

Wo kommst Du denn her? Falls aus München und Umgebung könnten wir vielleicht am kommenden Sonntag eine kleine Bastelsession in meiner Tiefgarage machen... :)
Grüsse
Klaus


"Wenn die Klügeren immer nachgeben, geschieht nur das, was die Dummen wollen."

 

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is eigentlihc ganz einfach das Tachogehäuse auseinanderzunehmen. Erklärt sich von selbst wenn mans erstmal inner Hand hat...

Das ding wird geklebt Klaus!
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\'blackmonster\'

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@ Klaus:
klar nicht aber wie man die sachen schon mal abbaut, der Rest ergibt sich..... ;-)

gruss
tob.
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Hi smoli,
ich kann dir jetzt zwar nicht gleich helfen, aber irgentwo gibt´s eine Anleitung hier im Forum wie man die kompletten Instrumente ausbaut - von da an solltest du es eigentlich hinbekommen. Ich hab´s auch geschafft, als ich das Urmodell für meine Kohlefaserblende angepasst habe.
Die gibt´s übrigens in ca. 2 Wochen bei mir (mit bebilderter Einbauanleitung).
Hätte ich die Anleitung schon fertig, würde ich sie dir natürlich zur Verfügung stellen.

Hier übrigens ein Bild von meinem Prototyp:
6935f4ce79ca0ad12602a1c29cdf96cb_2.jpg

Sepp


JW 451

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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