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sitzi

Stromversorgung Endstufe

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Hallo,

 

hab hier ja schon meinen Audio-Ausbau meines cabrio´s vorgestellt, jetzt ist mir aber was aufgefallen:

 

Meine Endstufe ist mit 40A abgesichert und ich habe 10mm² als Stromversorgung (10mm² können als Dauerstrom etwa 50-60A bzw. 600-700W vertragen).

 

Wenn ich mal die Leistung voll abrufe, dann zuckt die Beleuchtung vom Armaturenbrett im Takt mit, klar, da die Endstufe sich ja auch ordentlich Leistung abholt.

 

Bringt hier der Einbau eines Kondensators (Power-Cap) was?

 

Gruß aus Oberfranken, Adi.

 

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von sitzi am 02.06.2009 um 06:03 Uhr ]

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Grundsätzlich ja, aber nur im begrenzten Maße, da die Lichtmaschine im Smart eben nicht die stärkste ist und unter LAst die Bordspannung eben schnell auf die BAtteriespannung runterfällt.

 

Ansonsten würde ich ein 10mm² nicht über 30A absichern - und entsprechend auch nicht höher belasten... schon GAR nicht mit 60-70A :)

 

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von Hifi-Matze am 31.05.2009 um 14:35 Uhr ]


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Was kann man denn einen Smart CDI Cabrio überhaupt an Stromverbrauch der Endstufe zumuten ohne die Alltagstauglichkeit, wie Verdeck schliessen oder starten bei -10 Grad zuverlieren, wenn man den Smart nur im Stadtverkehr bewegt ?? Oder muss zur Sicherheit ne Zweitbatterie im Kofferaum haben oder Netzladung in der Garage vornehmen? Kann da mal einer was zu seinen Alltagserfahrungen sagen ?

 

mfg

dieter

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@ sitzi

 

da können wir uns die hand geben. wenn ich etwas aufdrehe, flackern die lampen im tacho deutlich.

 

ich plane daher in nächster zeit nen kondensator einzubauen. (schreit ja nach schraubertreff ;-))

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von BadJovish am 31.05.2009 um 19:39 Uhr ]


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smart fortwo pulse | bj. 1999 | 75 ps | 599 ccm | *mysmart.org*

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Also ich kann nur die Anschaffung einer Carhifi-Batterie und eines Kondensators anraten. Da ich meinen Smart nur ausgesprochen selten und dann auch noch nur auf Kurzstrecken bewege, hatte ich mit meinem alten Hifi-Ausbau permanent mit einer nahezu vollständig entleerten Batterie und schon bei vergleichsweise geringen Pegeln mit flackernden Hauptscheinwerfern und Innenbeleuchtung zu kämpfen.

 

Mit der neuen Anlage, die nahezu dreimal leistungsfähiger sein dürfte als die alte, habe ich eine Stinger SPV44 und für die Sub-Endstufe einen 1F Kondensator aus dem Hause Hifonics verbaut und siehe da: Der Anlasser dreht leichtfüßig wie nie zuvor und selbst bei versuchsweise gefahrenen, irrsinnigen Pegeln flackert NICHTS. Von der Impulstreue befeuerten Subwoofers ganz zu schweigen, hier hat man den Eindruck selbst brachialster Hub würde geradezu aus dem Handgelenk geschüttelt... ;-)

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Und das ganz ohne Dorfdeppentuning.

 

Anlage: Alpine 9884R mit Imprint-Prozessor PXA-H100, JL Audio Evolution ZR 525-Csi @ JL Audio 300/2v2, JL Audio 10W6v2-D4 @ JL Audio 500/1v2

 

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Hallo,

 

hab mir die Belastbarkeit der Kabel ja auch nicht aus den Fingern gesogen, sondern in der VDE Norm 0298 nachgesehen.

 

Dort wird für ein 10mm² Einzelkabel eine maximale Belastbarkeit von 73A angegeben, somit liege ich mit meinen maximal 40A ja noch in der unteren Hälfte der Möglichkeiten, oder liege ich da falsch?

 

Gruß aus Oberfranken, Adi.

 

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Das Grundproblem, welches Du übersehen hast, ist, dass wir es hier nicht mit der Strombelastbarkeit an sich, sondern mit dem enormen Spannungsabfall bei 12V Bordspannung zu tun haben. Das ein 10mm² Kabel für bis zu 73 Ampere bei 230V nach VDE zugelassen ist, nutzt Dir bei 12V recht wenig, wenn am Ende des Stromkabels nur noch 10 Volt ankommen. Eine stabile Stromversorgung ist das A und O einer gut konzipierten Anlage. ;-)

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Hallo,

 

ja, das verstehe ich ja alles, aber hier ist ein Auszug aus einer Richtlinie, worin man den Kabelquerschnitt und die Absicherung entnehmen kann.

 

Welches Kabel würdet ihr für max. 40 A (Sicherung) bei einer Kabellänge von 1,20 m verwenden?

 

Gruß aus Oberfranken, Adi.

 

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Bevor ihr euch hier alle totbeisst, hab ich einfach mal ganz hinten im Facharbeiterhirn gekramt und a bissl gerechnet.

 

Bei Sitzi's Kabellänge ist das Ganze wirklich noch nicht so dramatisch.

 

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Gerechnet mit einem spezifischen Widerstand p von Kupfer bei 17,8E-3 (ohm * mm² / m) komme ich bei einer Kabellänge von 1,2 m auf eine el. Verlustleistung von 3,4 Watt (rein am 10 mm² Kabel).

Wenn du jetzt dein Kabel gegen ein 16² tauschst, komme ich auf 2,1 W, mit einem 25² kommst du bei knapp 1,4 W Verlustleistung raus.

 

Also wäge es selber ab, ob du wegen 2 Watt den Act und die Kosten auf dich nimmst. Mein Einbau-Foto ist ja bekannt, ich habe mit 25² verkabelt, allerdings muß man bei der Audio Systems die Leitungen schon ganz ordentlich reinzwängen. Eigentlich gans schön überzogen bei einer Verbesserung der Verlustleistung von ca. 2,5 W bei 6² auf 0,6 bei 25². Ich hätte kein extra Kabel gekauft, wenn nicht noch eins vom vorherigen Auto da gewesen wäre.

 

Es ist etwas anderes, wenn man deutlich längere Kabel braucht. Bei 4-5 Metern und evtl. 2 Verstärkern steigt natürlich die max. Stromstärke und damit auch die Verlustleistung an. Aber da man beim Smart ja schön knackig kurze Wege bei der Verkabelung hat....

 

Oder so herum gesagt: Ich glaube NICHT, daß das Flackern bei voll aufgedrehter Musik sich dadurch beseitigen läßt, indem man dickere Powerkabel einbaut, schätzungsweise ist es der Batterie wurscht , ob sie nun 500 oder 503 Watt liefern muß.

Vieleicht läßt sich das ganze etwas lindern durch einen Powercap; aber ob man den Effekt ganz wegbekommt? Da mögen sich die anderen erfahrenen Einbauer dazu äußern.

 

Alle Klarheiten beseitigt?

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von DJ_Matou am 02.06.2009 um 10:02 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von DJ_Matou am 02.06.2009 um 10:08 Uhr ]


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Mhh...ich hatte trotz zweier Endstufen, der original Banner-Batterie und den Verzicht auf einen Cap nie Probleme mit Lichtflackern. :(

 

 

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Quote:

Am 02.06.2009 um 09:58 Uhr hat DJ_Matou geschrieben:
Bevor ihr euch hier alle totbeisst, hab ich einfach mal ganz hinten im Facharbeiterhirn gekramt und a bissl gerechnet.




Wenn du jetzt dein Kabel gegen ein 16² tauschst, komme ich auf 2,1 W, mit einem 25² kommst du bei knapp 1,4 W Verlustleistung raus.




Es ist etwas anderes, wenn man deutlich längere Kabel braucht. Bei 4-5 Metern und evtl. 2 Verstärkern steigt natürlich die max. Stromstärke und damit auch die Verlustleistung an. Aber da man beim Smart ja schön knackig kurze Wege bei der Verkabelung hat....



Oder so herum gesagt: Ich glaube NICHT, daß das Flackern bei voll aufgedrehter Musik sich dadurch beseitigen läßt, indem man dickere Powerkabel einbaut, schätzungsweise ist es der Batterie wurscht , ob sie nun 500 oder 503 Watt liefern muß.




Alle Klarheiten beseitigt?


Wen interessiert hier die
Verlustleistung?????

Der Batterie ist es völlig egal, ob sie 200mA mehr oder weniger Strom liefern muss, das einzig relevante ist der SPANNUNGSABFALL der an der Zuleitung zum Amp entsteht. Viele Amps funktionieren unterhalb von 11 Volt gar nicht mehr, bzw. können halt nur noch 70-75% ihrer nominalen Leistung abgeben.

Vielleicht solltest Du deine vordere Facharbeitergehirnhälfte bemühen... ;-)

Gruss Psycho
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@psycho

 

Spannungsabfall ist sicher relevant, aber auch der unterliegt der Physik und lässt sich berechnen. Rück doch mal mit einer Beispielrechung den Unterschied der Kabeldurchmesser in Bezug auf den Spannungsabfall raus, es ist ja Gleichstrom also recht einfach ;-).

 

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Ok Psycho, laß uns rechnen:

 

P=U*I, also P/I = U.

 

Bei Sitzi's 6 mm²: 3,4 W / 40 A (max) = 0,085 Volt.

 

Wenn er ein 25mm² einzieht, reduziert sich der Spannungsabfall (schönes Wort :roll: ) auf 0,035 V.

 

Eine guuuute Bleibatterie sollte ca. 13,8 Volt liefern. Wegen dem Kabel fehlt dann 0,1 Volt, was ich noch halbieren könnte durch ein fetteres Kabel. Also nochmal: Ich glaube nicht, daß wir das Flackern alleine durch Kabeltausch wegbekommen.

 

Sitzi, wie alt ist deine Batterie? Vieleicht hat die schon etliche Monde auf dem Buckel, und deren Innenwiederstand ist schon so weit angewachsen, daß die Spannung sehr schnell zusammenbricht. Ich plädiere garnichtmal auf so eine sündteure Spezialbatterie, aber vieleicht einfach mal eine Neue probieren? Die braucht man eh früher oder später.

 

Äh Psycho, für dich hab ich noch einen klasse CD-Tip: Nuhr nach Vorn

Mein Lieblingstrack ist Nummer 7.

 

Nix für ungut :lol:


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Denke auch, dass es die Baterie ist. Entweder gegen eine OPTIMA Yellow tauschen, oder z.B.

eine kleine Zusatzbaterie verbauen. Zu empfehlen währe z.B. Kove500SPL ist klein, 18Ah und 350A Kurzschlußstom. Der Innenwiederstand ist ählich gering wie in einem guten Cab.

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Hallo,

 

also, die Batterie ist 3 1/2 Jahre alt und hat mich, bis jetzt, noch nie im Stich gelassen.

 

Kann man diesen Innenwiderstand messen?

 

 

Gruß aus Oberfranken, Adi.

 

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von sitzi am 04.06.2009 um 06:31 Uhr ]

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Hi Sitzi

 

also nicht ganz einfach. Ich kenne den klassischen Test für Starterbatterien in dem Sinne, daß früher die KFZ-Werkstätten einen hochbelastbaren Wiederstand (Shunt) mit angeflanschtem Voltmeter hatten. Dieser Wiederstand simuliert praktisch den Startvorgang, hier wird ein hoher Strom aus der Batterie gezogen. Währenddessen sinkt die verfügbare Spannung. Du könntest ja mal bei der Werkstatt um die Ecke fragen, ob ein dementsprechendes Meßgerät (Batterietester) auszuleihen wäre. Ich kann dir jetzt auch nicht aus dem Kopf genaue Mindestwerte sagen, die die Batterie liefern muß. Vieleicht steht dir ja ein normales Voltmeter zur Verfügung. Dann miß doch mal die Batteriespannung während des Anlassens (bzw. auch während des lauten Musikhörens, auch wenn das schwieriger ist da hier die Spannung stärker schwankt). So als Daumenwert würde ich auch die oben schon anderweitig genannten 11 Volt nehmen. Wenn du deutlich drunter liegst, solltest du ggf. den Etat für eine neue Batterie einplanen.

Achtung: Das Multimeter KEINESFALLS auf Strommessen stellen und an die Batteriepole halten! Das geht Anders!

Eine Menge Theorie dazu gibt es in Wikipedia: Starterbatterie

 

Ein Meßgerät, welches den Startstrom beurteilen kann gibt es z.B. hier

 

Die kleinen Dinger mit den 3 LEDs die man in den Zigarettenanzünder steckt helfen hier nicht weiter.

 

Hth, LG


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    • Jetzt habe ich mir die gesamten 3 Seiten durchgelesen und mich auf eine Fortsetzung gefreut. 😅 Nun steigere ich mich auch mit rein. Fand das witzig... Nach 8 weiteren Jahren wird es Zeit für ein Update.   @miata man kann halt nicht allen gerecht werden und Max hat recht und sei endlich ruhig. 🤣 Ich mag Deine Modifikation und verstehe vollkommen Deinen Ansatz. Ich hatte bis jetzt zwei 450er CDI und auch ohne blindsetzen nie Probleme. Einfach nur schön wie Du es dokumentiert hast. Danke dafür und gerne noch mal ein Update. Hast Du ihn noch und wie viele km sind es nun ohne Probleme. Wahrscheinlich nicht. Wäre ja schon eine sehr lange Zeit.   @maxpower879 Wo sind denn eigentlich die faktenbasierenden Daten in Zahlen? Ich helfe mal ein bisschen.  Ein Smart 451 CDI OM660(1) Model 2007 - 2009 hat eine EURO 4 Norm!!! Verlässliche Werte zum realen NOx Werten habe ich nicht gefunden.   Jedoch gilt bei Dieselfahrzeugen mit EURO 4 ein NOx Wert von bis max. 250 mg/km und bei EURO 5 max. 180 mg/km. Laut Internet wird im Realbetrieb es kaum ein Fahrzeug schaffen diese Werte einzuhalten. Das zweifle ich nicht an und die meisten hier im Forum wohl auch nicht. (meine Annahme)   Ein Smart aus diesem Baujahr mit einem modernen LKW zu vergleichen ist ja wohl auch sehr weit hergeholt und verleichbare Werte sind nicht zu finden, da PKWs in mg/km gemessen wurden und LKW in g/kWh. Ein LKW mit EURO 5 hat laut DHU im Mittel mal locker 3.338 mg/kWh rausgeballert. Viel Spaß beim vergleichen.   Ich nehme Dir mal eine Kleinigkeit ab mit folgenden Annahmen: Ein LKW fährt mit 50 km/h auf ebener Straße und ballert die 3.338 mg NOx /kWh (laut DHU) raus. Bei dieser Geschwindigkeit ruft ein beladener LKW ca. 40 kW an Leistung ab. Wie viel NOx stößt er auf 1 km aus um ihn mit einem PKW zu vergleichen?   50 km/h entspricht 72 Sekunden für 1 km bei 40 kW macht es also: 133.520 mg NOx / kWh auf 72 Sekunden, also 1 km macht das mal locker 2.670 mg NOx / km Wenn ich mich verrechnet habe, könnt ihr mich gerne korrigieren.   Wie viele Leute haben wohl einen Smart 0.8 CDI aus den den Baujahren 2007 - 2009 umgebaut? Ilosorische 500 Fahrzeuge? 🤣 Wie viele fahren wohl davon noch? Soll ich Dir das noch in ein bundesweites Verhältnis setzen? Wenn ein umgebauter Smart nun bei 50 km/h vielleicht 10-20 mg NOx / km (keine Ahnung, nur spekulativ) mehr rausschleudert? Ist das überhaupt noch Teillastbereich? Das sind mir zu viele "Wenns"...   Selbstverständlich wäre eine geänderte Software besser, aber die hast Du ja leider nicht zur Verfügung gestellt.    Aber was ist mit den ganzen Fahrzeugen die unwissentlich mit defekten (verschlissenen) Einspritzventilen durch die Gegend fahren. Die Dunkelziefer ist wohl weit höher (meine Annahme) als diese paar modifizierten Smarties. Es gibt noch unzählige Möglichkeiten um schlechtere Abgaswerte in Form von erhöhten NOx, CO2 und anderen Umwelt- und Klimakillern zu bekommen. Ich denke da nur an den Reifen- und Bremsenverschleiß, den übrigens auch Fahrräder haben, die von einem LKW geliedert werden. 🤷‍♂️   Die kleinen, alten und umweltverpessenden Smaties sterben die nächsten 10 Jahre doch eh alle aus. Nur der von @miata wird ewig laufen. 😜  
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