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soepi

Quietschgeräusche beim 451

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Hallo zusammen,

mein 451 (30.000 km) quietscht und knarrt "vorne" bei Bodenwellen und Schlaglöchern. Klingt irgendwie, nach Gummi und/oder Stoßdämpfern. Mal mehr, mal weniger, am schlimmsten morgens früh, bei kalten Außentemperaturen.

Hab schon des öfteren von Stoßdämpferproblemen beim alten Modell gehört. Hat jemand einen Tipp für mich ?? Bei der 30.000 km Inspektion hat das SC nichts gefunden (hat grad an diesem Tag aber keine Geräusche gemacht :( ) Tendenz ist allerdings deutlich schlimmer werdend. Bei Stillstand am Wagen "schaukeln" bringt nichts. Dann ist nichts zu hören.

 

Danke vorab an alle! :)

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naja...so leise wie ein MAYBACH ist der Kleine halt nicht... ;-)

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Hallo soepi, also wenn Schuhe quitschen, dann sagt man, dass sie noch nicht bezahlt sind. :lol:

 

Wenn der Smart vorne quietscht, dann sollte man mal ein wenig Kriechöl oben in die Domlager sprühen und auch vom Radkasten aus nach oben in die Federaufnahme.

 

Hoffentlich kommt das Gequietsche nicht von den Kugelgelenken der Vorderachse, dann reiben diese sich nämlich gerade auf und bekommen bald Spiel. Das sollte aber nur geschehen, wenn vergessen wurde, Fett einzubringen.

 

Ich würde erst mal die Sache mit dem Sprühöl ausprobieren.

 

Gruß, Rolf

 

 

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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