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SmartHamburg

Smart ruckelt beim Anfahren

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Hab seit ca. 2 Wochen meinen Smart (BJ. 10/2002, 102000km, Benziner)

 

Wenn ich im 1. Gang anfahre ruckelt der Wagen, normal kann dies nicht sein. Ansonsten fährt er wunderbar, Gänge lassen sich super schalten, läuft wie ne eins! Nur dieses Ruckeln beim anfahren im ersten gang nervt!

 

Was kann das sein, hoffe es ist kein Getriebeschaden, das glaub ich aber nicht, da die anderen Gänge ohne Probleme und ohne Ruckeln reingehen! Nur dieses Ruckeln :(

 

Kann man dies irgendwie einstelen lassen?

 

Danke für die Hilfe!

 

 

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was noch interessant ist:

 

ruckelt er im kalten zustand nicht? oder ruckelt er permanent im ersten gang?


 

da ich keine ausbildung im kfz bereich habe, sollte man meine beiträge nicht ernst nehmen. ich bin nur ein bürofutzi :)

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such mal unter "kupplungsaktuator" das wäre möglich, bei mir is das auch hab ein 2001 mit 118000km und bei mis solls der fall sein. kupplung is möglich aber unwahrscheinlich? hast du nen DZM? bei wieviel U/min fährst du los?

 

 

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Er ruckelt im warmen und kaltem Zustand...

 

DZM hab ich leider nicht...

 

Das Ruckeln ist schwer zu beschreiben... Wenn ich aufs Gaspedal drücke, kommt so ein leichtes stottern und fährt dann los.

 

Alle anderen Gänge schalten wunderbar, Wagen läuft ansonsten auch Super Rund!

 

Nur das kleine stottern am Anfang nervt...

 

Ist auf dauer auch sicher nicht gut für den Motor....

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Wir haben einen benziner mit 51 Ps, und bei dem ist das auch so, ich behaupte mal das das normal ist. Beim neuen modell wurde extra die zeit erhöht, bis der wagen anfährt. Wenn man das gaspedal direkt voll durchdrückt, müsste dies aber nicht der fall sein, oder weniger werden... Wenn man noch nie smart gefahren ist, kommt es einem etwas komich vor, aber man gewöhnt sich dran.

 

 


sigsmally.png

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Quote:

Am 11.12.2008 um 21:55 Uhr hat Fido geschrieben:
Wir haben einen benziner mit 51 Ps, und bei dem ist das auch so, ich behaupte mal das das normal ist. Beim neuen modell wurde extra die zeit erhöht, bis der wagen anfährt. Wenn man das gaspedal direkt voll durchdrückt, müsste dies aber nicht der fall sein, oder weniger werden... Wenn man noch nie smart gefahren ist, kommt es einem etwas komich vor, aber man gewöhnt sich dran.



 

Es ist ein Benziner mit 55 Ps.

 

Hab mich in den Smart verliebt, das ruckeln kann natürlich normal sein, aber es scheint so als ob der smart nen kleinen Aussetzer hat am Anfang. Und dann wieder die verbrennung einsetzt.. Werd wohl doch mal zum Smart Händler fahren. Leiber mal checken lassen....

 

 

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    • Moin, sehr geehrter yueci, sehr geehrter Broxin, sehr geehrter CDIler, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde !   Wie soll ich es sagen ? Ich bin da hin- und hergerissen. Beides hat doch was: "Betreutes Fahren" bzw. gefahren werden, wenn ich "nur Mitfahrer" bin und mich nur auf die (ggf. schöne) Umgebung/Landschaft konzentrieren kann (und nicht auf den Straßenverkehr), insbesondere wenn die fahrende Person FAHREN KANN. Und ich ggf. mal "nur den eigenen Gedanken" nachhängen kann. (Vielleicht sogar in Zukunft maschinengesteuertes autonomes Fahren bzw. gefahren werden).   Andererseits macht es auch (manchmal) Spaß, wenn ......ich ertappe mich selbst dann immer mal wieder mit dem "schlechten Gewissen", ob des nicht beachteten Sichtfahrgebotes (weil seeehr deutlich zu schnell) oder der Wild-Wechsel-Gefahr oder, oder, oder. Also eher in Richtung der Selbstgefährdung.....Man möge es mir nachsehen.....(ist übrigens verjährt.....).   Aber es sei auch den vielen 100 000en (wenn nicht gar Millionen) von selbst gefahrenen KM geschuldet:   Es gibt so "fahrlässige" Standart-Situationen, die mich ärgern und ich für mich vermeidbar halte:   Z.B. länger zurückliegend: An einem ganz normalen Dienstag-Abend (werktags) im Mai so gegen 22.30 Uhr (nach einem langen Arbeitstag...) auf der B 404 südlich Kiel in Richtung Hamburg. Bundesstraße, eine Fahrspur in jede Richtung. Schon dunkel. Außerhalb geschlossener Ortschaften. Keine Fahrzeuge in Sicht, weder vorraus, noch hinter mir. Ampel vorraus, außer Betrieb (nix leuchtet, kein Querverkehr in Sicht). Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt. Beim Passieren des Ampelbereiches der "typische" rote Blitz aus den Dunkeln (Blick auf das Tachometer: irgendwo zwischen 80 und 90 km/h). Ca. 2 Wochen später dann Post von der Obrigkeit. "Sie fuhren außerhalb geschlossener Ortschaften bei erlaubten 70 km/h nach Abzug der Toleranz gemessene 82 km/h. Beweisfoto beigefügt. Macht 20 Euro Bußgeld....".   Oder: Werktags in der Helligkeitsphase: Aus Lübeck kommend Ortseinfahrt Bad Oldesloe: Kurz hinter dem Ortsschild der typische rote Blitz (aus einem Tarn-Zelt). Blick auf das Tachometer: Irgendwas zwischen 50 und 60 km/h. Ich bin nochmal zurückgefahren und dieselbe Strecke mit 30 km/h gefahren....ich war mir nicht sicher, ob ich vielleicht ein 30er Schild übersehen hätte.....(aber: Kein 30er Schild entdeckt.....). Ca. 2 Wochen später Post von der Obrigkeit: "Sie fuhren in einer geschlossenen Ortschaft bei erlaubten 50 km/h nach Abzug der Toleranz gemessene 58 km/h. Macht 10 Euro Bußgeld....".   Oder aus meinem sozialen Umfeld: Junge Mutter mit schulpflichtigem Kind als "Eltern-Taxi" vor der Schule in der 30er Zone nach Abzug der Toleranz mit 45 km/h gemessen. Erlaubte Höchgeschwindigkeit um 50 % überschritten......   Da ja viele von uns wohl mehrere Fahrzeuge besitzen, wäre vielleicht eine Mischung denkbar....ein Fahrzeug als "Daily driver" für die "lästigen Pflichten", andere, um auch mal Spaß haben zu können.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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