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Brenner

Wo ist die OBD Buchse?

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Welcher 2003er Smart (42,44,roady?)?

 

Kugel:

 

ab 03/2003(?) ist er in der I-Tafel, linke Seite über der ganz linken Ablage.

032003rl3.th.jpg

 

bis 03/2003(?) ist er im Sicherungskasten (Fahrerseite-Fußraum)

bis032003xt5.th.jpg

 

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smart.JPG

 

* ICQ:142 - 336 - 619 *

[ Diese Nachricht wurde editiert von DerChristian am 28.03.2008 um 00:59 Uhr ]


* ICQ:142 - 336 - 619 *

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Opel .... :lol:

 

Wo sitzt sie denn beim 451 ?

 

Vielen Dank schon einmal

 

 

Gruß

 

 

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_____________________

Audi TTRQ Nimbusgrau overclocked by Siemoneit-Racing

Zur Zeit mit Winteruraltgolf unterwegs.....

 

 


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Quote:

Am 28.03.2008 um 18:49 Uhr hat cabrio79 geschrieben:

Wo sitzt sie denn beim 451 ?

 

Hi, die sitzt im Fahrerfußraum "rechts", irgendwo zwischen Lenkrad und "Konsole" unterm Armaturenbrett.

 

@Ahnungslos

Prima Link für die Handbücher, Danke. Hat nicht letztens jemand nach sowas gefragt ?

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Gruß Snowman

 

Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Snowman am 28.03.2008 um 22:26 Uhr ]


Gruß Snowman

 

Ich glaube ich könnte um einiges netter sein, wenn meine Mitmenschen um einiges intelligenter wären 😉

 

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Ich habe ihn auch nur hier im Forum aufgeschnappt, der Dank gebührt BB-Boernie.

 

Hat halt grad so gut in den Fred gepasst.

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Danke Euch !

 

 


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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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