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KUMHO Tires liefert Reifen für die A-Klasse von Mercedes-Benz

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Tach!

 

Gefunden bei finanznachrichten.de:

 

KUMHO Tires liefert Reifen für die A-Klasse von Mercedes-Benz / Strategische Bedeutung des Erstausrüstergeschäfts wächst

 

Seoul/Offenbach am Main (ots) -

 

Ab sofort liefert Kumho Tires Reifen für die zweite Generation der A-Klasse von Mercedes-Benz. Damit ist Kumho der erste koreanische

Reifenhersteller, der im Erstausrüstergeschäft für DaimlerChrysler tätig ist. Von der Zusammenarbeit, die gestern am Kumho-Hauptsitz in Korea bekanntgegeben wurde, erwartet Kumho einen großen Schub für

sein weltweites Erstausrüstergeschäft, das in der Unternehmensstrategie künftig an Bedeutung gewinnt.

 

Der Reifen SOLUS KH15 (185/65R15T) wurde eigens für die A-Klasse weiterentwickelt.

 

Han-Seob Lee, Präsident der in Offenbach am Main ansässigen KUMHO TIRE Europe GmbH, betonte die große Bedeutung des Vertragsabschlusses für Kumho Tires: "Das Wachstum unseres Erstausrüstergeschäfts rückt künftig stärker in den Mittelpunkt unserer Strategie." Lee sagte weiter: "Dieser Geschäftsabschluss wird der Marke Kumho Tires im globalen Reifenmarkt mehr Gewicht verleihen. Wir rechnen mit positiven Effekten für unser Image als Qualitätsanbieter

leistungsfähiger Technologien."

 

Erfolgreicher SOLUS KH15-Reifen eigens für die A-Klasse angepasst

 

Insgesamt wurden weltweit bislang 3,5 Millionen Einheiten des SOLUS KH15 Reifens abgesetzt. Speziell für die Ausstattung der

A-Klasse entwickelte Kumho unter Einsatz seines "Ideal Design Systems" neue Materialien für Lauffläche und Karkasse des SOLUS KH15. Die Federführung bei der Entwicklungsarbeit hatte Kumhos europäisches

Technologiezentrum im englischen Birmingham. Das Hauptaugenmerk der Entwickler lag auf der Verbesserung der Fahreigenschaften und des Rollwiderstands bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Sicherheitsperformance des Reifens. Im Ergebnis beweist der SOLUS

KH15 hohe Stabilität auf trockenen wie nassen Untergründen und ist damit für leistungsstarke Limousinen bestens geeignet.

 

Die Mercedes-Benz A-Klasse wird im DaimlerChrysler-Werk im Baden-Württembergischen Rastatt produziert und von dort nach ganz Europa exportiert.

 

Weitere Informationen und hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter: http://www.kumhotire.de oder bei

 

_____________________________________

 

...und was hat man noch vor ein paar Jahren über den "Billig-Sch**ß" aus Fernost gemeckert... :o

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I love you all!

 

25iq.jpg :-D

 


I love you all!

 

smartsigvk6.jpgicon_biggrin.gif

 

Für GV ohne Horst S.!*

 

*GV = Grevenbroich • Horst S. = Horst Schlimm, Schlamm, Schlämmer

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Ich weiß von jemandem, dass der Reifen damals bei der Erprobung der mit Abstand beste Reifen war!!! :o

Nur wurde er dann zurückgezogen und ein teurerer und zudem schlechterer Reifen aufgezogen, weil sich Daimler zu fein war, einen Kumho auf die A-Klasse zu schrauben.

 

Wundert mich jetzt eigentlich, dass es letztendlich doch kommt.

 

Das der Fernostsch**** plötzlich so gut ist, liegt auch daran, dass die Reifen in Europa von erfahrenen Leuten entwickelt werden und nur das Geld aus Fernost stammt.

 

Jaja, verrückte Welt :roll:

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ICQ-Nr.:104927597

Msn: derdominik@hotmail.com

smarty.jpg

 


ICQ-Nr.:104927597

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hi

 

die reifen habe ich auch auf vielen smart prototypen gesehen.

 

 

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Smart Fortwo Pulse BJ 8/2000 Benziner 40KW, Klimaanlage

 

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Fahre diese Reifen schon seid mehreren Jahren auf meinem VW T4 und kann mich nicht unzufrieden äußern. Die werksseitig aufgezogenen Kleber aus Frankreich waren schon nach fünf Jahren an den Flanken total porös und bei den Kumho´s sieht man derlei nicht mal im Ansatz. Das Fahrverhalten ist auch absolut ok und vom Verschleiß her müssten sie viel länger halten als sogenannte Markenreifen.

Ich bereue es jedenfalls nicht, sie seiner Zeit gekauft zu haben.

 

PS. VW verwendet sie mittlerweile auch als Erstausrüster :-D

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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