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EtiennePicard

Beide Glühbirmen in halber Stunden gewechselt...

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

nachdem nun auch mir eine Glühbirne bei meinem 42 Bj. 03 kaputt ging habe ich mir die MTEC`s bestellt. Nun möchte ich allen die, wie auch ich, sich verängstigt gefragt haben, ob man die selbst oder doch lieber ins SC gehen sollte, hier mal kräftig Mut machen. Vorab, beide Birnen habe ich als absoluter Laie in ca. einer halben Stunde gewechselt, wobei für die erste Birne ca. 20 Minuten drauf gingen. Also, den absolut hilfreichsten Thread, habe ich hier im Fourm gefunden, und dies ist der, dass es zumindest für das "erste" Mal sinnvoll ist, wirklich die 4 Schrauben + die kleine Plastikverkleidung um die Antenne wegzumachen und das Panell vorsichtig mit einer Zewarolle von der A-Säule wegzudrücken. Über die beiden Wartungsgitteröffnungen kann man dann schon einmal die aus Hartplastik nur geklippste Spritzwasserabdeckung heraus nehmen. Nun von hinten oder auch über die Wartungsöffnungen den Kabelstecker ziehen. Jetzt sieht man über die Panellöffnung schön die immer wieder besagte Metallklammer. Sie kann zumindest für den 42 Bj. 03 eigentlich nicht herunter oder aus den Halterungen springen, da muss man schon irre dran rumdrehen. Vorsichtig diese zur Seite gegebogen klippst diese nach hinten weg, so dann nun noch die Birne heraus angeln, neue H7 mit Zapfen nach oben einlegen. Hier hilft ein Blick von vorn durch den Hauptschein-werfer, und die Klammer wieder noch oben einklippsen. Kabel wieder auf die Kontakte Stecken und die Spritzwasserabdeckung am Besten über die Wartungslöcher wieder einhaken. Das wars! Zewarolle wieder rausnehmen und Panells mit Antenne zurückschrauben. Je nach Links- oder rechts- Händer geht die eine bzw. andere Seite dann etwas besser und schneller. Ab jetzt leuchtet mein kleiner sehr "Xenonwhite"

 

Gruß und guten Rutsch!

 

Etienne

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Aber wie ich schon geschrieben habe, vorsicht bei kalten Temperaturen. Ich weiß nicht, wie weit man die Kotflügel dann mit der Zewarolle abstellen kann.

 

Vor ein paar Tagen habe ich auch noch einmal so eine Birne wechseln müssen, da war es schon reichlich kalt für die Aktion.

 

Gruß, Rolf

 

 


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Ich hatte auch bedenken, als ich das bei ca. 4 Grad bei meiner Kugel gemacht hab..

 

Aber schön, dass es bei dir gut geklappt hat!

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cya, Malte

 

Spritmonitor.de

 

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...das ist kein Turboloch, das nennt man VORSPIEL !!!

smartiesig2pw3.jpg

 

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Ich hätte noch was schnelles anzubieten für alle die "kleinere" Hände haben...

 

Mein Problem war die Klammern der Birne wieder einzuhängen, nach einer Stunde Tasten und Probieren habe ichs dann aufgegeben.

Die Lösung: eine Taschenlampe und einen Handspiegel (Schminkspiegel, Zahnarztspiegel).

Ich hab mir das dann erstmal angeschaut und danach geht das in unter 2 Minuten.

 

Aber Front abschrauben ist auch nicht schwer.

 

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    • Danke für die „Aufklärung“, jedoch siehst du etwas zu einseitig.   Grundsätzlich geht man von einem passenden Kraftstoff-Luftgemisch aus, das man für eine optimale Verbrennung benötigt.   Wenn eine Komponente aus dem Ruder gerät, passt die „Formel“ nicht mehr und der Verbrennungsprozess läuft nicht mehr optimal.   Es kann entweder zu einer falschen Luftversorgung (defekte und undichte Schläuche, Rohre, Filter, Klappen, Dichtelemente ….) kommen und das Kraftstoff-Luftgemisch passt nicht mehr. Für den nach wie vor passenden Kraftstoffanteil ist auf einmal zu viel Luft oder zu wenig Luft vorhanden.    Oder die Kraftstoffversorgung gerät aus dem Ruder und es kommt zu einer falschen Einspritzmenge (aus welchen Gründen auch immer ….. falsche Sensorwerte, defektes Steuergerät, verschlissene oder defekte Injektoren, …..). Somit kann natürlich zu wenig oder zu viel an Kraftstoff eingespritzt werden.   Natürlich kann das sein. Es geht da um die Ursache, weshalb das Kraftstoff-Luftgemisch nicht mehr passt.   Einmal kann die Ursache eine fehlerhafte Luftversorgung und ein anderes Mal an eine fehlerhafte Kraftstoffversorgung sein.   Je nachdem welche Komponente der Formel nicht optimal ist, führt beim Gleichbleiben der anderen Komponente zu einer Über- oder Unterversorgung der einen Komponente.   Die Ursachen führen zu einem nicht optimalen Gemisch und das wiederum resultiert dann in verschiedene Symptome wie Leistungseinbussen, Laufunruhe, Drehzahlschwankungen im Leerlauf, Klopfen, falsche Lamdawerte oder Rauchentwicklung ….   Die Folgen können im geringsten Fall zu den vorher aufgezählten Symptomen führen aber im schlimmeren Fall zum Notlauf (was vor Schäden schützen soll) bzw. können auch schwerwiegende Motorschäden (verbrannte Ventile, Löcher in Kolben, …) führen.    Das weißt Du genauso wie ich …. nur deine Darstellung ist meiner Meinung nach, etwas unglücklich (einseitig) formuliert.   
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