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Nietschy

KABINETTSBESCHLUSS Rußfilter werden steuerlich gefördert

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http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,451722,00.html

 

Dort steht:

...Auf der anderen Seite sollen Besitzer von Diesel-Pkw ohne Rußpartikelfilter ab dem 1. April 2007 über einen vierjährigen Zeitraum hinweg einen Steueraufschlag zahlen. Dieser liegt bei 1,20 Euro monatlich je 100 Kubikzentimeter Hubraum...

 

Das kann doch nicht so richtig sein oder?

Also das würde für meinen 1500ccm also bedeuten:

1,20€ * 12 Monate * 15 = 216 EURONEN EXTRA???

 

Also mit den 232€ die ich jetzt habe, sollte ich dann also 448€ nur an Steuern berappen???

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ForFour macht einfach spass

 


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Tach!

 

Das sieht so aus. "STEUER" kommt von Steuern und die Politik will Dich damit dazu bringen, das SC anzusteuern - denn bei Nachrüstung gibt´s einen Zuschuß und Du musst weniger Bluten. Allerdings schafft der 44 schon ohne Filter EURO4, bleibt abzuwarten, wen es wirklich treffen wird... ;-)

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Die tolle Nachrüstlösung für die älteren CDI`s hilft aber im Falle eines räumlich begrenzten Fahrverbotes (Düsseldorf wohl ab Sommer 2007) auch nicht weiter.:evil: Aber immerhin ist sie besser als gar nix.

 

Und was die erhöhte Steuer angeht sollte man da als Kugel Besitzer drüber lachen können. Ist zwar traurig aber wahr.

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@Nietschy

 

...dieser liegt bei 1,20€ monatlich je 100 kubikzentimeter hubraum...

 

Da hat sich sicher der fehlerteufel eingeschlichen, richtig ist, das 1,20 € zusätzlich JÄHRLICH pro 100 cm3 zu zahlen sind.


use less diesel, if you can do it

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@ bullet-car:

 

Da hast Du aber mein Interesse geweckt - der SPIEGEL schreibt es tatsächlich so und mit Verlaub, auch nur so würde es "weh tun" und zum Nachrüsten anregen. Alle anderen Meldungen sprechen tatsächlich nur von "jährlich € 1,20 pro 100 ccm bis 2011", was ja insgesamt eher ein Minibetrag ist.

 

Wer nachrechnet, wird meist enttäuscht sein: click>>

 

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von schaefca am 03.12.2006 um 16:36 Uhr ]


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@schaefca

 

Stimmt, die strafsteuer ist tatsächlich relativ gering, zumal für die 800cm3 smart-cdi-motoren. Für die meisten 2- 3 liter oder noch höhere hubräume von dieselmotoren, lohnt sich die umrüstung schon eher.

Ich werde es aber dennoch für meinen smartie in angriff nehmen, der neue auspuff incl.DPF kostet im SC etwa 630€ und 330€ förderung, oder steuerverrechnung gibt es, sodass etwa 300€ von mir zu zahlen sind. Da ich meine kugel nicht ewig fahre und irgendwann als gebrauchter angeboten wird, kann es sogar sein das am ende durch einen geringeren wertverlust dank DPF +-0€ oder gar ein paar € über bleiben.


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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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