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sannekai

Vibrationen mit Auspuffblende

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Hi, nochmal ich.

 

Kennt jemand das Problem, dass es beim Beschleunigen Fahrzeugvibrationen gibt, wenn eine Doppelrohr-Auspuffblende montiert ist. Habe eine von Lorinser und da passiert das. Merkt man im Gaspedal und ist auch zu hören. Ohne ist alles ok.

 

Abhilfe?

 

Grüße, Kai

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wieviel abstand hast du mit der blende denn

zur schwarzen auspuffabdeckung ???

 

wenn der abstand zu gering ist, kommt die zubehör auspuffblende an die auspuffabdeckung und dann entstehen vibrationen und geräusche.

 

bekannt allerdings nur beim rückwärtsfahren weil dann der motor leicht nach oben kippt.


rms2.gif

 

 

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wenns beim vorfährtsfahren auch ist, kommt die blende irgendwo an die karosse ;-)

 

 


rms2.gif

 

 

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Die Vibrationen hatte ich auch, was unangenehme Geräusche verursachte.

Daraufhin habe ich die Blende tiefer befestigt.

Aber die Vibrationen existierten wohl weiterhin, wenn auch keine Geräusche durch den Kontakt mit der Blende mehr entstanden. Der Effekt war jedoch, dass ich nach rund 15 Monaten mein Auspuffendrohr mitsamt der Blende unbemerkt verloren habe. :cry:

Ein Mechaniker hat mir dann ein neues Rohr für 15 Euro angeschweißt.

Aber meine Blende ist weg. :evil:

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das ist leider der Nachteil von den aufgesteckten Endrohren. Die merkt man nur nicht, wenn der Krümmer nicht mehr ganz fest ist(bolzen abgebrochen etc.) Ob das bei den 700ern auch so ist weiß ich nicht, aber bei den 600ern ist das so. Und es ist egal welche Blende montiert ist.

-----------------

 

Viele Grüsse

Gerhard

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Viele Grüsse

Gerhard

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Hmm, meine Blende mit den 2 nach oben gebogenen Rohren geht ca. 5mm oder weniger an Kunststoff vorbei und kam noch nie dagegen, weder Vorwärts noch Rückwärts. Hat noch nie geklappert. Aber da man das Teil schonmal verlieren kann, wackel ich ab und zu mal dran, um zu testen, wie fest die Schweißnaht noch ist. Werd wohl mit stabilen Draht die Blende noch sichern, falls sie sich mal losrappelt oder abbricht, daß sie noch da ist und ich neu schweißen kann.

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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