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Lui

Hat jemand ne Anleitung wie ich den Heckträger anbauen kann?!

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Wie bekomme ich eigentlich diese dummen Kugelgelenkschrauben ab??

Kann ich diese von hinten lösen. Kann ich eigentlich die Plastikscheiben hinten entfernen?

 

Gruß Lui

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Die Kugelgelenkschrauben haben einen Sechkant mit welchem man diese Schauben herausdreht. Meist muß man dazu die Dämpfer abmchen. Dieses geht auch recht einfach, einfach mit einem kleinen Schlitzschraubendreher die Metalklammer die ander Kugelseite sitzt entfernen.

Thats it.

 

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Mal am rande gefragt, in welche Richtung drehst Du denn???

 

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probiers mal mit bischen WD40. bei mir saßen die beim ersten mal auch fest. hast du eine nuß, die auch tief genug ist? weil die kugel ja doch sehr hoch rausguckt und man mit vielen die 6kantkanten nicht erwischt und sich verhunzt.

 

als nächstes wenn du die ab hast, die 2 schwarzen halterungen anbauen (festschrauben) und dann auf die halterungen wieder die dämpfer einrasten, dann die metalllammer, die ja noch absteht wieder einclipsen.

dann fahrradträger nehmen, auseinander klappen, fahrradtrageschiene befestigen (falls nicht schon fertig aufgebaut). fahrradträger mit den schwarzen haltearmen oben auf die schwarzen halterungen auflegen.unten die beiden abschleppösen rausmachen, dann dort die orangenen enden des trägers positionieren und mit den beiden langen gewindestangen festschrauben (mithilfe so eines "schraubschlüssels " der dabei sein m uss). und fertig is schon.oben noch die schwarzen haltearme mit den halterungen verschrauben. dann kanns losgehen.


130320091703a.jpg

NEVER FORGET

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    • Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Fragen:       Wie so oft im Leben: Es kommt eben darauf an.....   Jedenfalls würde ich VORHERIGE Absprachen und Vereinbarungen dringend empfehlen, damit hinterher alles klar ist, beidseitig. (Klären von Fragen, Arbeitsumfang, Erfolgsaussichten, Zahlung(en) auch für den Fall des Scheiterns (warum auch immer) u.v.a.m..   Damit so etwas nicht passiert:   Gegenseitiges Kennen und Vertrauen mal vorausgesetzt. Ebenso sollte m.M.n. der/die Ausführende sich mit dem technischen Gegenstand auskennen und die angefragten Arbeiten kennen und bereits mit Erfolg anderweitig selbst ausgeführt haben, bestenfalls mehrfach/vielfach.....   Bei Kfz wäre ferner zu klären, ob der/die "Ausführende" selbst eine für die beabsichtigten Arbeiten geeignete Örtlichkeit hat oder diese angemietet werden müsste (z.B. Mietwerkstatt / oder vom Auftraggeber gestellt werden kann), dito Werkzeuge, Arbeitsmittel u.ä.m..   (Kleines Beispiel aus dem hiesigen Sanitärbereich: Nach ca. 7 Jahren Dauerbetriebs (ohne jährliche Wartungen, die bei Neu-Installation empfohlen wurden) funktionierte eine Haushaltsmaschine nicht mehr korrekt und zeigte im Display 2 "typische" Fehlermeldungen...(mein bisheriges Wissen dazu und die Infos aus dem Netz waren sehr übersichtlich/eher geringfügig). Auf Vermittlung eines gemeinsamen Bekannten kam ich in Kontakt mit jemandem, der sich mit solchen Maschinen auskennt, sich damit befaßt und auch daran schraubt (beruflich). Es wurde dann in Absprache ein Reparatur-Versuch durchgeführt, der positiv verlief. Dauerte mehrere Stunden in einem "halbwegs wohnlichen" Kellerraum (hier vor Ort, der Witterung und Öffentlichkeit entzogen...). Die "Aufwandsentschädigung" lag in etwa in dem o.g. Bereich.   Einige angefragte Sanitärbetriebe hatten eine Wartung/Reparatur strikt abgelehnt (kein Personal, zu kompliziert...). Der Hersteller der Maschine unterhält auch einen bundesweiten Wartungs- und Reparatur- Service. Der Einsatz desselben hätte ein Vielfaches gekostet (ohne Material und ggf. erforderliche Ersatzteile), bei fraglichen Erfolgsaussichten....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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