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holgiimsmarti

Heidernei, auch auf spiegel.de ein Artikel

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Aus www.spiegel.de 22.01.2006

 

Inder sollen Smart retten :o

 

Neue Verkaufsgerüchte um die Krisenmarke smart: Eine führende europäische Auto-Zeitung berichtet, DaimlerChrysler verhandle mit dem Piaggio-Konzern. Die Italiener wollten die Marke kaufen und die Produktion nach Indien verlagern.

 

München - Der italienische Motorrad- und Kleinfahrzeugehersteller Piaggio verhandelt offenbar mit DaimlerChrysler über eine Übernahme der Kleinwagenmarke smart. Das meldete die Branchenzeitung "Automotive News Europe" am Sonntag unter Berufung auf Verhandlungskreise in Italien. Das Blatt ist die europäische Schwesterzeitung der deutschen Automobilwoche und erscheint am Montag.

 

Piaggios Mehrheitsaktionär, die IMMSI Gruppe in Mailand, bestätigte dem Magazin, dass die Investmentbank Goldman Sachs im Auftrag von DaimlerChrysler "Kontakt mit IMMSI aufgenommen hat, um das Interesse an einer Übernahme abzuschätzen". Eine smart-Sprecherin habe dementiert, dass DaimlerChrysler den Kleinwagenhersteller verkaufen will. :-?

 

Weiter schreibt das Blatt unter Berufung auf Verhandlungskreise, dass DaimlerChrysler Piaggio zu einem "sehr vernünftigen Preis" die Markenrechte, das Werk in Hambach sowie alle Unterlagen und Rechte an geplanten Modellen angeboten haben soll. Besonders interessiert seien die Italiener an den kleinen, emissionsarmen Benzin- und Diesel-Motoren von smart haben. Piaggio solle dem Vernehmen nach eine Verlagerung der smart-Produktion von Hambach nach Indien planen.

 

DaimlerChrysler betonte bislang, der Konzern wolle an smart festhalten. Die Marke solle bis 2007 saniert werden. Im April 2005 hatte DaimlerChrysler eine Stilllegung von smart geprüft, sich dann aber für die milliardenschwere Sanierung entschieden. Zwar hatte Konzernchef Dieter Zetsche bestätigt, dass die Investmentbank Goldman Sachs mit der Sondierung der Situation beauftragt worden sei. Dies gelte aber nur für mögliche Kooperationen auf der Produktebene.

 

 

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Jetzt wurde derselbe Artikel schon zum 3. Mal im Forum gepostet. Bevor ihr vorschnell handelt, schaut doch erst mal, ob es nicht schon ein anderer getan hat...

 

 


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Hast recht MadMike, war ein versehen.

 

Ich dachte ich würde mit "Neuen Beitrag erstellen" einen neuen Beitrag anhängen. Sorry

 

:roll:

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    • Auch deswegen, aber nicht  nur. Die Teile sollen ja auch nicht abbrechen oder verloren gehen während der Fahrt. Bei einem Unfall dürfen sie nicht splittern bzw. es ist kontrolliertes Zerstörungsverhalten nachzuweisen. Mindestens 1 Kit ist also zu zerstören. Dann ist noch sicherzustellen, daß alle Stücke einer Serie die gleiche Qualität haben, also QM System und Zertifizierung. Als nächstes darf das Abgasverhalten nicht verschlechtert werden, d.h. Luftwiderstand und Gewicht dürfen nicht größer werden als Serie. Auch das ist nachzuweisen und wage ich bei dem verlinkten Umbau auch zu bezweifeln. Falls das nicht engehalten wird, ist auch noch ein Abgasgutachten und Neueinstufung nötig.    Wie gesagt, "Selbermachen" ist verboten. Ohne einen Gewerbebetrieb ist das nicht zu realisieren. Es hat schon Gründe, warum es sowas in Deutschland nicht gibt. Das liegt nicht daran, daß bisher keiner auf die Idee gekommen ist.    Aber der TE hat ja geschrieben, daß er keine Straßenzulassung anstrebt. Also ein reines Showcar zum Herumstehen. Ob sich dafür der Aufwand lohnt? Muß jeder selber wissen.    Auch die Russen im Video sind doch keine Hobbybastler und stellen nicht nur ein Einzelstück zum eigenen Gebrauch her und würden das nicht machen wenn sie damit nicht auf öffentlichen Straßen fahren würden. Das ist doch ein Gewerbebetrieb was man da sieht und die verkaufen die Umbauten doch. Das kann mir doch keiner erzählen, daß die sowas nur für lau aus eigener Tasche machen. Wie soll der immense Aufwand der im Video angerissen wird denn finanziert werden. Von irgendwas müssen und wollen die kompetenten Fachleute doch auch leben. Und selbst wenn sie es könnten, warum sollten sie kein Geld damit verdienen. Ein Vergleich zwischen einer gewerblichen Kleinserienproduktion mit etlichen verschiedenen Gewerken in Rußland und einem privaten Hobbybastler in Deutschland hinkt doch gewaltig. 
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