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moonstruck

bremsflüssigkeit wechseln

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@Smartling

Ich halte es trotzdem für Geldschneiderei!

Außerdem: Wie du selber schreibst: Dead End!

Wo wird den geprüft, im Ausgleichsbehälter. Da hat die Bremsflüssigkeit ja wenigsten Gelegenheit durch die Belüftungsbohrung im Deckel des Ausgleichsbehälters etwas Wasser aufzunehmen. Aber ob das je an den Bremszangen ankommt? Egal, hauptsache auf dem Tester hats eine Anzeige. Bestimmt sogar digital und in rot.

Und dann kann man den Leuten auch noch so schön Angst einjagen: die Bremsen!

 

Viele Grüße,

 

Addi


Gruß

 

Addi

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Ja, gerade beim "Dead-End" liegt der Hase im Pfeffer. Dampfdiffusion und Kondenswasserbildung durch hohe Temperaturunterschiede. Außerdem nimmt die Kolbenmanschette - trotz zusätzlicher Staubmanschette - bei jeder Hin-und-Her-Bewegung des Kolbens Verunreinigungen mit ins "Dead-End". Aber: Jeder wie er meint. Ich wechsle die Suppe halt. Wenn ich die paar Kröten nich mehr übrig hab, dann fahr ich lieber mimm Omnibus... ;-) (...in die Türkei :()

 

Und zum Thema Geldschneiderei: Warum dann dann nicht gleich jährlich wechseln, so wie es viele Fachleute bereits propagiert haben?

 

Wo ich allerdings konform gehe: 75 Euro zu nehmen, für 'nen Bremsflüssigkeitswechsel bei 'nem Smart. Das halte ich tatsächlich für Geldschneiderei, nicht aber die Wartungsvorschrift an sich.

 

bremsfluessigkeit.gif

 

-----------------

Smart me up!

zungekl.gifSmartling aus dem wWw zungekl.gif

 


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Lieber V8 als Hartz 4!

 

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Quote:

Am 21.10.2005 um 03:21 Uhr hat moonstruck geschrieben:
danke schonmal für die antworten.

der freund würde es mit der von udo beschriebenen technik machen, mit dem bremspedal betätigen.

hab irgendwie ein schlechtes gefühl dabei.

er hat mir augh gesagt, dass bremsflüssigkeit wechseln mindestens 170€ kosten würde... also 25€ könnt ich schon noch berappeln!!!

 

Weiß nicht, wie er auf dieses schmale Brett kommt. Aber das SC fakturiert derzeit für den Bremsflüssigkeitswechsel exakt 45,34 Euro (fünfundvierzig Euro) und bei Mercedes wurden "ca. 65 Euro" dafür aufgerufen.

 

Peter

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Wie haste es denn geschafft, diesen schon fast mumifizierten Beitrag auszugraben? :-D

 

Der hat ja schon Spinnweben zwischen den Bremsleitungen! :)

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 17.04.2009 um 10:50 Uhr ]

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@ Ahnungslos

 

die Medizin ist schon sehr weit Fortgeschritten, auch mumifizierte können zum leben erweckt werden.

 

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

 

Dietmar

 

 

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    • Eine De-Dion-Achse ist eine spezielle Bauform einer angetriebenen Starrachse, bei der das schwere Achsgetriebe (Differential) von der Achse getrennt direkt am Fahrzeugaufbau (Rahmen oder Karosserie) befestigt ist.    Die Verbindung zu den Rädern erfolgt über bewegliche Gelenkwellen. Dadurch bleiben die Räder über ein starres Achsrohr starr miteinander verbunden, was für eine konstante Spur und einen konstanten Sturz sorgt, während gleichzeitig die ungefederten Massen im Vergleich zur klassischen Starrachse drastisch reduziert werden.   Ja, eine solche Achse ist im automobiltechnischen Sinne zwingend eine De-Dion-Achse.   Es gibt zwar konstruktive Sonderformen und Weiterentwicklungen (wie die Omega-Achse beim älteren Smart), diese stellen jedoch lediglich geometrische oder kinematische Varianten bzw. Untergruppen des De-Dion-Prinzips dar. Sobald ein starrer Achskörper mit einem karosseriefesten Getriebe und Gelenkwellen kombiniert wird, liegt das Funktionsprinzip der De-Dion-Achse vor.    Bei dieser ist das Achsrohr leicht elastisch. Dadurch ist die Spur nicht mehr vollständig konstant, sondern ändert sich geringfügig beim Einfedern. Ist es trotzdem noch eine De Dion Achse?    Ja, es bleibt trotzdem eine De-Dion-Achse. In der Automobiltechnik definiert sich ein Achstyp primär über sein grundlegendes kinematisches und konstruktives Funktionsprinzip und nicht über absolute, mathematische Starrheit.   Die bewusste Nutzung von Elastizitäten (die sogenannte Elastokinematik) ändert nichts an der grundlegenden Zuordnung. Aus folgenden Gründen spricht man weiterhin von einer De-Dion-Achse: Das Konstruktionsprinzip bleibt identisch: Die Kernmerkmale – das karosseriefeste Getriebe, die Gelenkwellen und die mechanische Kopplung der Radträger durch ein verbindendes Rohr – sind vollumfänglich gegeben. Funktionale Erweiterung statt Systemwechsel: Die leichte Elastizität des Achsrohrs (wie die Biegung der U- oder Omega-Form beim Smart oder Opel Omega) ist ein gezielter Trick der Ingenieure. Sie nutzen das Rohr als Torsionsfeder oder zur gezielten Spur- und Sturzänderung unter Last (z. B. für ein stabileres Fahrverhalten in Kurven). Reale Bauteile sind nie perfekt starr: Selbst bei einer klassischen, geraden De-Dion-Achse aus dickwandigem Stahlrohr treten unter extremen Kräften minimale Verformungen auf. Die Grenze zwischen "ungewollter Bauteilelastizität" und "gezielt einkonstruierter Elastokinematik" ist fließend. Die Smart-Omega-Achse wird in der Fachliteratur standardmäßig als eine Sonderform oder Weiterentwicklung der De-Dion-Achse klassifiziert. Die elastische Verformung hebt die Definition der Achse also nicht auf, sondern verfeinert lediglich deren Fahreigenschaften.    Somit alles klar, der Smart hat eine De Dion Achse.   
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