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m-i-k

Drehzahlmesser und Uhr.

Empfohlene Beiträge

Ich möchte mir einen Drehzahlmesser und Uhr einbauen, weiss aber nicht wie das geht.

Hat das von euch schon mal jemand gemacht.

Habe gehört, dass das nicht schwer sein soll.

Kommt man an die Anschlüsse gut ran?

Danke für eure Hilfe.

 

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Hey,

 

es gibt kaum etwas leichteres, dass habe

sogar ich geschafft (3 linke Hände)

 

Schau hier:

Einbauanleitung

 

Gruß

Steffen


Gruß

Steffen

 

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Danke, hast mir sehr geholfen.

Ich denke das schaff ich auch. Sieht nicht so schwer aus.

Gruß

Michael

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Der Drehzahlmesser muß im SC freigeschaltet werden, also keine Panik, wenn Du nach dem Anstecken im Kombiinstrument keinen Zeigerausschlag siehst.

In manchen SC musst Du etwas bezahlen, in manchen nicht oder lediglich einen Obulus in die Kaffeekasse.

Erledigt ist dies auf jeden Fall in einer Minute.

 

Für die Demontage des Kombiinstruments benötigst Du übrigens einen relativ langen Torxschlüssel, sonst bekommst Du die Schrauben nicht auf.

 

Evelyn

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Evelyn am 12.10.2005 um 20:54 Uhr ]


Nur Offen lässt hoffen!

 

Evile

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@Evelyn

musste meinen (Pure) aber nicht freischalten...funzte auf Anhieb...ob das an der schweizer Modelle liegt??? :lol:

-----------------

spritmonitor.de

 

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Der Normalfall ist aber, daß der Drehzahlmesser erst freigeschaltet werden muß. Wenn es ohne Freischaltung funktioniert,

ist es ja noch besser, aber in der Regel muß dies im SC erfolgen.

 


Nur Offen lässt hoffen!

 

Evile

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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