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dolphiner

Probleme mit Renault twingo, gibts n Forum?

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Hi, leider muß ich seit kurzem ja einen Renault twingo fahren, da mein smart cdi nach 4 Jahren Leasing zurück ging und die DC Bank bockte.

Nun hat der Kleine ein paar seltsame Probleme.

Wer kennt ein Forum das sich dem Twingo verschrieben hat? Natürlich kann es niemals so gut sein wie das smart-forum..... :-D

 

Oder n Renault-Bastler?

-----------------

Gruß vom smarten Eisbär

icebear2.jpg

Nordkapp-Touren

hatte mal einen

smart CDI pure 2001

von 0-85500km

jetzt nen twingo :cry:

dolphiner@smart.ms

 

 

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Cool McHackmann, da hätt ich auch selber drauf kommen können.... :-D

[ Diese Nachricht wurde editiert von dolphiner am 31.08.2005 um 22:06 Uhr ]

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hi bernd,

 

schildere doch mal das twingo-problem.

was die dort wohl wissen, sollten doch einige hier evtl. auch beantworten können :-D :-D


rms2.gif

 

 

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Na gut.

 

Erstes Problem:

Warum macht es nicht mal annähernd so viel Spaß zu Fahren als mit dem smart? tanke ich falsch? Brauche ich ein Pop-Off? :lol:

 

Zweites Problem:

Wenn ich eine kurze Strecke fahre, zur Tanke im Ort im n Desperados zu holen, dann geht der twingo nimmer an. Er orgelt dann, Anlasser dreht wie normal, aber er zündet nicht. Warte ich etwas, würde ich rauchen, wäre es ne Zigarettenlänge, geht er wieder an als wäre nieee was gewesen?

Soll das bedeuten ich solle besser zur Tanke laufen, ist ja gesünder oder das Rauchen anfangen? :roll:

 

Drittes Problem:

Geschwindigkeitsanzeige, ist ja Mittig und digital. Also wie im Kadett gsi oder so. Manchmal, völlig unerklärlich, zeigt sie 0 (null, nix,nada) an obwohl ich fahre. Irgendwann geht sie wieder, aber ohne daß ich irgendwo drüber fahre. Cool ist, der Kilometerzähler geht dann auch nicht mit.

 

Schlimmstes Problem:

Heute fuhr ich kurz einkaufen, steige dann wieder ein, Zentralverriegelung ging, will starten, nix. Kein Anlasser, keine Anzeigen im Display. Kein Strom. Warte ich etwas, halbe Stunde, dann startet er wieder als wäre nichts.

 

Er hatte nen Marderschaden, der aber in ner Werkstatt für viel Geld behoben wurde. Man siehts an den Kabeln, alle neu. Batterie wurde mit getauscht vorm halben Jahr. LiMa Regler ist es net, schon gemessen. Batterie ist auch voll.

 

Noch was. Wenn ich volllastig fahre, dann spüre ich eine ungleichmäßige Kraftentfaltung. Wie als würde er manchmal net ganz zünden, aber dann rennt er wieder.

 

Die Bremsen sind auch neu, ebenfalls Werkstatt. Die packen auch zu, aber beim rückwärts einparken, machts vorne rechts nen Höllenlärm, als wenn ein Bremsklotz lose in den Backen liegt und rumpoltert. Vorwärts kein Problem.

 

Sodele das wars.

Außer dass es verdammt langweilig ist und er sowas von langsam die Berge hochzieht, ist nix.

 

Es ist wohl ein twingo mit der kleinen Benziner Maschine, tiefer mit Elia Federn und Dämpfer, von Vorne röhrt es weng, denke mal Luftfilter, hinten war ein großer Topf drauf aber jetzt serie. Auch die Bereifung war mal 205er auf komischen Chromfelgen, jetzt 155er auf Stahl.

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oh oh, da hat sich ja was angesammelt.

 

könnte evtl. noch alles mit dem marderverbiss zu tun haben ??

ausgenommen natürlich die bremsen, mach halt mals rad ab und kuck nach.

 

hast du den von privat oder vom händler ??

 

 


rms2.gif

 

 

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Werde mal am Wochenende danach schauen müssen.

Ist nicht meiner, nur geliehen von Schwesterlein.

 

Die Recherchen in der Twingo Foren ergab folgendes:

 

Tacho auf Null liegt wohl am Tachogeber, sitzt am Getriebe, Kontakte korodiert oder Teil im Ar...., kostet 35€.

 

Kraftentfaltung kann Kraftstofffilter, Zündkerzen oder Wackelkontakt sein. Auch da muss ich Sonntag mal schaun.

 

Bremsen, da hilft auch nur runter und schauen.

 

Nur ich hab hier fast nix an Werkzeug, nur mein Papa bei Karlsruhe hat was. :(

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hallo,

 

es gab mal im sat1-automagazin einen bericht über probleme mit dem twingo. ist ein paar monate her... da ging es um twingos, die aus unerklärlicher ursache einfach während de fahrt ausgehen oder gar nicht erst anspringen, dann mal wieder keine probleme... renault hatte dafür auch keine erklärung.

vielleicht hast du ja auch diese elektrikprobleme, sollten auf jeden fall in twingo-foren bekannt sein..

 

ist keine direkte hilfe, ich weiß.. :roll:

 

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alles wird gut, holzauto

 

smart-Club Schleswig-Holstein e.V. mein smart verbraucht im moment: spritmonitor.de

 


alles wird gut, holzauto

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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