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Silber

Fahrverhalten im Winter

Empfohlene Beiträge

Wie ist der Smart Fortwo im Winter zu händeln,

speziell bei Glätte, überfrorener Fahrbahn, festgefahrenem Schnee?

Macht der kurze Radstand Probleme?

 

Ich wäre für Erfahrungsberichte sehr dankbar!

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Herzlich Willkommen im smart-forum!

 

Das Thema smart und Winter wurde ist schon so alt wie der Winter selbst. Oder so alt wie der smart? :-D

 

Bevor es andere in oft unhöflicher weise tun, möchte ich ganz nett auf die sehr gut funktionierende Suchfunktion hinweisen. :)

 

Gib einfach Suchbegriffe wie Trust+ , Winter, Glatteis ein und Du bekommst alle bisher diskutierten Beiträge. Mit etwas lesen erhälst Du dann alle gewünschten Antworten auf Deine Fragen.

 

Meiner Meinung nach ist der smart Wintertauglich, siehe meine Signatur. :-D

 

Viel Spaß noch hier im smart-forum!

-----------------

Gruß vom smarten Eisbär

icebear2.jpg

Nordkapp-Touren

hatte mal einen

smart CDI pure 2001

von 0-85500km

jetzt nen twingo :(

 

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Kann die Einschätzung von dolphiner nur unterstreichen. Zumindest die 2nd Generation ist sicherlich als wintertauglich zu bezeichnen.

 

Unser Wohngebiet liegt in ziemlicher Hanglage. Trotzdem bin ich letzten Winter bei Schnee und Eis problemlos mit meiner Kugel an so manchem liegengebliebenen Wagen dran vorbeigefahren. Allerdings sollten schon Winterreifen drauf sein.

 

Gruss

Frank

 

 

 

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"Everything will be OK in the end!

If it is not OK, then it is not the end!"

 

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ICQ# 337269453

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"Never be afraid to try something new.

Remember, amateurs built the ark. Professionals built the Titanic."

 

 

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Es kommt wie immer auf die persönliche Fahrweise an. Das ist hier im Forum gut nachzulesen.(Suchfunktion, wie dolphiner sie vorgeschlagen hat, bietet reichlich Lesestoff).

Meine Meinung ist:mit etwas Vorsicht fährt die Kugel besser als manch anderes Auto durch Eis und Schnee.

 


Smart-Fahren wird unter das Betäubungsmittelgesetz gestellt: es macht süchtig!

Viele Grüße und schönes Wetter zum Offenfahren!

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Quote:

Am 01.08.2005 um 13:04 Uhr hat neusmartie geschrieben:
Meine Meinung ist:mit etwas Vorsicht fährt die Kugel besser als manch anderes Auto durch Eis und Schnee.

...als manch anderes Auto, dass man ohne besondere Vorsicht fährt? Vielleicht...

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ach du meine Nase!

 

spritmonitor.de

 

smart forfour 1.1 blackbasic

 


smart forfour 1.1 blackbasic

 

spritmonitor.de

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Hi Silber!

Willkommen im Forum!

Grundsätzlich wäre ein längerer Radstand sicherlich nicht schlecht bei winterlichen Strassenverhältnissen.

Ich selbst habe auch schon meine Erfahrungen gemacht. Positive, wie negative. Bin im letzten Winter viel im Allgäu unterwegs gewesen. Da gab's nur einmal eine Situation, an der mein '02er 42-Cabrio kapituliert hat: auf einer Strasse mit ca. 30cm Neuschnee, nicht geräumt und 16% Steigung!

Habe bestimmt 2-3000km's allein im Winter im Allgäu verbracht... nix passiert und ich hab mich relativ wohl im Smart gefühlt.

Aber am 19.2. war Glatteis mit 5cm Neuschnee, ebene Strecke, ca 60km/h und ne leichte (wie ich meine) gefühlvolle Lenkkorrektur... Smartie hat sich sofort zu drehen begonnen, vor'm Gegenverkehr über die Fahrbahn und gegen einen kleinen Baum... :cry: :

5500Eur!

Aber es bleibt dahingestellt, ob ein Auto mit größerem Radstand hier in der Spur geblieben wäre...

 

Auf alle Fälle empfehle ich gute Winterreifen in der kalten Jahreszeit. Ob mit Schnee oder ohne! Und das auch bei jedem Auto, nicht nur beim Smart.

 

Gruss Reinhard

-----------------

IMG_5766_jpg.jpg

 

online.gif?icq=159300280&img=21

icq#:159300280

 

 

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    • Zum Thema Zumischung von Zweitaktöl zum Dieselkraftstoff, sowohl mineralischem wie HVO100: Davon halte ich nichts. Dies ist eher kontraproduktiv, unnötig, teuer und unwirksam, und zwar aus folgenden Gründen:   - Unwirksam: Die erhoffte Wirkung liegt im Wesentlichen in der Verdickung des Dieselkraftstoffes. Dies wird grundsätzlich auch passieren, da Zweitaktöl sehr zähflüssig ist und Dieselkraftstoff sehr dünnflüssig. Ich habe aber trotzdem sehr Zweifel, ob die übliche winzige Zugabe von z.B. 1:50 = 2% eine nennenswerte Verdickung des Dieselkraftstoffes bewirkt. Ich halte da eher Zugabemengen von 10% und mehr für nötig.   Ach übrigens, das Zweitaktöl ist für die Verdickung von Kraftstoffen ja überhaupt nicht vorgesehen. Auch bei der vorgesehenen Zumischung zu Benzin bewirkt es keine nennenswerte Verdickung des Benzins und es dient auch nicht der Schmierung von Benzinpumpen.   - Kontraproduktiv: Der Hauptgrund für die Verwendung von HVO100 ist ja die Verwendung regenerativer Energie, d.h. pflanzlicher (Abfall-) Fette und Öle. Da halte ich es für kontraproduktiv, erhebliche Mengen an Mineralöl zuzumischen, weil das das gewünschte regenerative Ziel verwässert.   - Unnötig: Die Hersteller von HVO erklären, daß ihr Produkt uneingeschränkt in (fast) allen Dieselmotoren verwendet werden kann. Dies tun aktuell sicher auch schon tausende Autofahrer in Deutschland. Neu ist das auch überhaupt nicht. Auch vor der offiziellen Freigabe von HVO100 haben tausende Autofahrer z.B. Synfuel getankt. Wenn das Verfahren von HVO100 auf breiter Basis zu Schäden an Motoren/Einspritzungen geführt hätte, würden wir sicherlich ebenso breit davon lesen. Tun wir aber nicht, die Verwendung von HVO100 läuft völlig unauffällig.   - Preis: Zweitaktöl ist relativ teuer, erst recht in Mengen, die die genannte Wirkung zeigen.   Aber ich habe auch einen konstruktiven Hinweis: Wer Angst bezüglich der Schmierung hat, kann raffiniertes Rapsöl zumischen. Das hat gegenüber Zweitaktöl viele Vorteile: Es ist ebenfalls regenerativ und nicht mineralisch, es schmiert hervorragend, es ist preisgünstig und es ist auch in großen, fast beliebigen Mengen zumischbar. Auch andere Pflanzenöle sind möglich, z.B. Rizinusöl. Dies schmiert noch besser, ist noch dickflüssiger, aber normalerweise auch teurer. (Tatsächlich habe ich schon mal ein paar hundert Liter Rizinusöl verfahren. Und rund 10000 Liter Rapsöl. Nein, nicht im Smart. )   Und zum Schluß können wir überlegen, warum ein Markenname für hochwertiges Motoröl "Castrol" heißt.😉
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