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cdammann86

wie ist das mit nachdrehen, sonst turbo probleme?

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hi, ihr habt innem anderen thread oft übernachtrehen gesprochen,(berg ab rollen lassen-thread)

wenn ich nun mit meinem smart(8/2003 cabrio) ankomme, vonner landstr. dann noch 800m mit 30, was muss ich dann beachten

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Smart-neu.jpg

 


Smart-neu.jpg

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nix weiter.

ein turbo dreht je nach größe von 150.000 UpM bis 300.000 UpM.

natürlich unter volllast.

für nen turbo tötlich ist autobahn vollgass, 5. gang berg hoch, auf nen pakrplatz und auto aus.

die kleine welle zwischen turbiene und verdichter wird von motorölkreis geschmiert, nen gleitlager.

machst du den motor aus gibts kein öl mehr in dem lager und das bißchen was drin ist verdampft.

die welle dreht 100.000, da weiß jeder das die nicht sofort steht, sie dreht weiter und dann ohne öl.

weiß jeder das die dann schaden nimmt, sogar soweit das sie fest wird. dann ist der turbo hin!!

 

nach vollgas auf der autobahn gut 2 minuten im stand laufen lassen dann erst aus machen.

nach landstraße, dann deine 800 meter, da würde ich den einfach noch so etwa 30 sec laufen lassen und dann aus machen.

die drehzah vom turbo ist dann so gering das er zum stehe kommt ohne schaden.

 

des weiteren gibt es termische probleme, noch schlimmer bei benzienern, bei vollgass glüht der sesamte turbo zb. auf der autobahn, deshalb auch verdampfen des öl siehe oben, machst du ihn dann gleich aus machst, besonders bei kalten außentemperaturen, kann es sein das das güßeisen risse bekommt.

die abgastem im standgas reicht aus um den turbo auf ein gesundes maß zu kühlen.

 

meine faustregel, 5 jahre TDI und viel gefahren, nach langer volllast (autobahn) lasse ich den wagen 2 min im standgas laufen. hat auch den vorteil das sich die brennräume etwas abkühlen. nach normaler fahrt 30 sec bis eine minute laufen lassen.

so hat mein TDI getunt von 90 auf 130PS, mit mir weit über 100.000km gemacht mit nur einem turbo!!

 

drehende grüße


bubismartklein.JPG

 

rskurz7if.png

 

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Nach einer Vollgasfahrt nicht den Motor abstellen, ca 4 Minuten noch laufen lassen oder besser gemütlich den letzten KM mit niedr. Drehzahl laufen lassen..

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MfG KHL

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2000er CDI - Old Liner.. gekauft 2004.. Km 66666 Langstrecke ohne Tuning im Schnitt 3,5L

 


MfG KHL

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bis Juli 2007 einen 2000er Old Liner CDI mit 100.000 Km.. ab August 2007 einen 2005er CDI mit nun 190.000km.. und so zwischendurch für 6 Monate Roadster.. einmal Smart immer Smart..

 

 

 

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ok, hab nen benziner, kann aber nicht viel passieren, wie es sich anhört. ich fahre ja auch nicht vollast aufer landstraße bei uns, sonder 70-90.

 

 


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er kommt von der landstrasse, tuckert 800m mit 30kmh... das ist dann wohl lang genug...

kommt ja wohl auch noch einparken dazu.....

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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