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Dirty_Harry

Kupplung selber einstellen

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Hi Leute,

 

nun hab ich es doch mal selbst probiert, die Kupplung durch abklemmen der Batterie selber neu einzulernen.

 

Nach 10 min die Bat. wieder anklemmen und in den ersten 3 km möglichst viele Gangwechsel immer unter Dauervollast (zwischen 1300 U/min und max 1800 U/min beim CDI).

 

Nun kann ich mit dem Gaspedal die Drehzahl nicht mehr leicht erhöhen, ohne dass sich nicht sofort die Kupplung meldet und der Wagen losrollt.

Früher hat sich bei der Kupplung bis 1500 U/min überhaupt nichts getan und jetzt spürt man schon ab ca 1200 U/min die schleifende Kupplung und ab 1400 U/min gehts bereits gut voran.

 

Fazit: An dem sagenumwobenen "selbst anlernen" könnte doch was dran sein! Jedenfalls schaltet er nun ruckfreier und haut die Gänge nicht mehr so grausam rein.

 

Viel Glück

 

Dirty Harry

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Klar geht das anlernen... die Fahrweise sollte beim anlernen aber egal eigentlich fast sein.

 

 


sig_amg2.gif" border="0" align="rightMarkus [me»mysmart.org]

 

2003-2006: smart city-coupé&passion (2000) - mehr... | 2006-2008: smart forfour BRABUS xclusive (2006) - mehr... | 2010-2012: smart fortwo coupé passion 52kw (Modelljahr 2011) - mehr... | 2012-2015: Skoda Octavia RS Combi TDI DSG (2012) | 2015: Skoda Superb Combi TDI DSG (2014)

 

Aktuell: seit 2008: Mercedes-Benz SLK 350 (2004) - mehr... | seit 2015: Skoda Octavia RS Combi TDI DSG (2015)

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und nach 100 km ist alles so wie es vorher war- jedenfalls meine Erfahrung...

 

 

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Hi Jungs,

 

200km später ist die Kuppung nach wie vor mit sehr wenig Spiel eingestellt.

Ich habe jedoch gemerkt, dass das einkuppeln bei warmen Motor/Getriebe in der Tat mit etwas höherer Drehzahl geschieht. Wäre somit ein "Abklemm-/Einstellversuch" mit warmem Motor wert.

 

Trotzdem hat sich in Summe das Anfahren merklich verfeinert als vor dem "Batterie abklemmen"

 

 

regards

 

Dirty Harry

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Dirty_Harry am 12.06.2005 um 14:37 Uhr ]

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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