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DonSven

3m Smartparkplätze - nicht immer günstiger ?

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Ich hatte bisher gedacht, dass diese tolle Erfindung der 3m Smartparkplätze in einigen Parkhäusern auch einen Sinn hat... Aber da war ich nun am Wochenende im UCI im Düsseldorfer Medienhafen - und ich habe anschliessend im Parkhaus wie alle anderen EUR 4,-- zahlen müssen (ohnehin ein frecher Preis !!! :o). Warum soll man denn dann in die unterste Parkebene fahren wo die 3m-Plätze sind ? Künftig kann ich mich dann auch auf die "großen" Plätze stellen... Oder ist vielleicht nur was bei der Einfahrt schiefgelaufen ?!? (Smart nicht erkannt ?).

 

Wie ist da eure Erfahrung ?

 

Greetz,

 

DonSven :o

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vier euro sind doch ein schnapp! park mal im altstadtparkhaus an der rheinpromenade direkt :-D

nach meinem kenntnisstand sind die smart parkplätze nurn gag, gibt imo nur wenige, die da auch weniger aufrufen, zumindest in ddorf und umgebung.


spritmonitor.de

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Hi,

also in Köln im Dumont-Carre funktioniert das einwandfrei. Beim einfahren Parkschein ziehen, einkaufen gehen, zurück zum Auto und dann bis zur Schranke (dort ist auch die Parkhausaufsicht) fahren, aufs Auto zeigen und nur die hälfte zahlen. Pro Stunde sind es 65 Cent. Klappt super, nur die unwissenden denken, dass man vergessen hat am Parkscheinautomat zu bezahlen.

 

 

mfg 4 fun

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Kann das auch nur bestätigen was 4fun gesagt hat. Bisher keine Probleme. Man muß halt nur bei der Aufsicht zahlen und nicht am Automat.

 

Tolle Sache, da macht auch das Parken in Köln wieder Spaß :-D

 

 

-----------------

Gruss

SMARTFRED

 

PicCube_89799848d5.jpg

 


Gruss

SMARTFRED

 

th_62998_cabrio2.JPG

 

passion cdi cabrio

 

 

 

 

 

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die pschorr hochgarage in der münchner innenstadt kostet 2,30 in der ersten stunde. haben auch 3 parkplätze für "kurze autos". unter dem schild steht allerdings auch noch "für smart, twingo und golf" :lol: selten so gelacht. aber auf die idee beim ausfahren an der schranke zu zahlen bin ich noch nicht gekommen......mal nachfragen.

 

http://www.pschorr-hochgarage.de/parkhaus.htm

 

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spritmonitor.de

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von brabus42 am 06.06.2005 um 07:39 Uhr ]


spritmonitor.de

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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