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B-CC

Ist jeder DZM gleich ??

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Hi, ich frage mich, ob ich einen DZM vom CDI auch an einen Benziner anschließen kann. Dafür muß jedoch ein anderers Ziffernblatt her. Weiß jemand zufällig, ob

a) durch den Austausch des Ziffernblattes ich einen DZM vom CDI auf einen Benziner anschließen kann - und ob dann auch die richtige Drehzahl gezeigt wird und

b) wo man Ziffernblätter herbekomt?? :roll: :-?

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@MrDiesel: Die Antwort ist zu einfach. Interessant wäre eher, ob der Drehzahlmesser vom Steuergerät die Drehzahl mitgeteilt bekommt und diese selbst erst in eine Zeigerposition umsetzt, oder ob er direkt die Zeigerposition mitgeteilt bekommt und einfach den Zeiger dementsprechend stellt.

 

Wenn ersteres zutrifft, hieße das, dass es zwei verschiedene Drehzahlmesser für Diesel und Benziner gibt. Falls letzteres richtig ist, unterscheiden sich die Drehzahlmesser nur in ihrem Ziffernblatt, und das könnte man austauschen.


 

 

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Vielen lieben Dank für Eure Antworten, jedoch bin ich momentan genauso schlau wie vorher. Die vom SC in Berlin meinten, dass die Ritzel wohl unterschiedlich sind. Obwohl, die werden doch elektronisch angesteuert. Naja dann muss der DZM des CDI verkauft werden. Und mir einen Benziner DZM zu kaufen. Oder hat jemand noch ne andere Idee :o :roll:

 

 

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habe einen Benziner DZM gefunden, und mit einem Diesel-Ziffernblatt, das hier mal angeboten wurde versehen. Die angezeigten Werte entsprechen den Tabellen.

 

Lippi


Uli

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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