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Roland

Präzision der vmax-Begrenzung

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Hallo liebe Forumsteilnehmer!

Zur Präzision der vmax-Beschränkung möchte ich hier noch ein Erlebnis wiedergeben, das jetzt schon eine Weile zurückliegt.

Letzten Sommer befand ich mich auf dem Weg nach Hambach, dem Produktionsort des smart. Der kürzeste Weg von meinem Wohnort führt über Strasbourg auf die französische Autobahn Richtung Paris. An der Mautstelle bei Brumath entdeckte ich drei Fahrzeuge vor mir einen smart - damals noch eine ausgesprochene Seltenheit in Frankreich. Als er losfuhr erkannte ich an dem Nummernschild BB-MC ..., dass es sich sicherlich um ein Werksfahrzeug handeln musste. Ich wollte sehen, ob er denn ebenfalls nach Hambach fahren würde. Unglücklicherweise hantierte der Fahrer vor mir so ungeschickt an dem Ticketautomaten, dass der smart schon auf weite Reise gegangen war, bevor ich auch starten konnte. Ich hielt also das Gaspedal am Boden und ließ meinen smart ständig an der vmax-Grenze laufen. An der nächsten weiten Talsenke entdeckte ich den anderen smart knapp 1 km vor mir. Offensichtlich lief er auch an der vmax-Grenze, denn an dem Kilometer Abstand sollte sich während der folgenden Fahrt nichts mehr ändern. Ob die Vogesen hinauf, über die lothringischen Höhen hinweg oder in das Saartal hinunter: der Abstand blieb über mehr als hundert Kilometer unverändert. Er bog tatsächlich in Hambach von der Autobahn ab, ich habe ihn aber im Werksgelände aus dem Blick verloren bzw. er tauchte dann unter den vielen anderen smarts unter.

Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass ich auf unserer Fahrt mehrere ungläubige Gesichter in französischen Autos beobachtete. Damals kannte man den smart noch nicht und wenn, hielt man ihn für eines der französischen Micro-Cars, die maximal etwa 80 km/h laufen.

smarten Gruß von Roland

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Hallo Roland

Interessant, dass die beiden offensichtlich genau gleich schnell fuhren. Ja, da sieht man, was die schöne Elektronik alles kann. Sowas nennt man wohl Elefantenrennen. Aber heute können wir die Dinger ja mit einfachen elektronischen Mitteln tunen. Wer hätte das in den 70er Jahren gedacht. Habe damals selbst Mofas und Motorräder getunt. Das war noch richtige Handarbeit. Heute sitzen da Kids vor ihrem PC und programmieren die Leistung einfach ein. Verrückte Welt.

Gruss, René.

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    • Bei mir ist es ähnlich - gleiches Benutzerprofil, meine Klima kühlt auch nur noch sehr schwach, den Kondensator habe ich vor 10 Jahren getauscht und die Klima befüllt, seitdem lief sie störungsfrei bis dieses Jahr die Kühlleistung zurückgegangen ist.    Defekt ist vermutlich nichts an der Klimaanlage,  es ist nur so dass bei den heutigen Klimaanlagen bedingt durch mehrere Faktoren wie Kosten-, Gewichtsreduktion-, Umweltauflagen konstruktionsbedingt (Gummischläuche statt Starre Metallrohre, Aluminium statt Kupfer, kompakter, anderes Kühlmittel, weniger Kühlmittel, mehr Hitze im Motorraum, etc.) ein realistischer Schwund von 8-10% des Kühlmittels normal ist.   Früher hatten Anlagen regelmäßig 800 - 1200 Gramm Kühlmittel, waren massiver gebaut und hatten eine sehr einfache Regelschaltung, so dass prozentual weniger Verlust pro Jahr stattfand, wodurch die kritische Kühlmittelmenge erst nach langer Zeit erreicht wurde und die Regelung erst spät den Kühlprozess unterband.   Bei der Füllmenge von  420 Gramm beim 451 und einem angenommenen Verlust von etwa 40 Gramm pro Jahr landet man 4 bis 5 Jahren, bis der Drucksensor ein einschalten verhindert. somit sind unsere 10 Jahre durchaus lang und kein Grund zur Sorge es sei etwas defekt.   Gruß Marc
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