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Marc

Verbrauch pendelt sich ein

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Mir wurde auch gesagt, dass der smart am Anfang etwas viel verbraucht. Bei meinem passion waren das etwa 7,5l. Mit jeder Tankfüllung wurde es etwas weniger und nach ca. 3000 km hatte sich der Verbrauch bei knapp 6l eingependelt, wobei ich sehr viel Autobahn fahre und gerne auch in der Stadt etwas flotter unterwegs bin. :-)

mitlerweile hat mein Kleiner etwa 15000km auf dem Buckel und verbraucht bei gemässigter Fahrweise 5.3l und bei sehr flotter Fahrweise 7l. Kann man mit leben, oder?

P.S.: mit Automatik verbraucht er viel mehr, also lieber von Hand schalten!

 


smarte Grüsse

-Marc-cabrioinnen01.jpgeinsteigen - wohlfühlenimg.cgi?fahrzeug=100696http://www.marcluppa.com

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Kleiner Zusatz: Bei meiner letzten Tankfüllung hab ich nur 4,8 liter verbraucht.

Geht auch wenn man extren sparsam fährt, macht aber keinen Spaß.


smarte Grüsse

-Marc-cabrioinnen01.jpgeinsteigen - wohlfühlenimg.cgi?fahrzeug=100696http://www.marcluppa.com

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Also, ich möchte weder jemandem Böses, noch besserwisserisch sein . Aber, den Benzinverbrauch ermitteln, indem man beim Nachtanken die gefahrene Strecke vom Tacho abliest und dann hochrechnet, ist ganz schön gewagt. Da kann ich ja gleich eine Münze werfen! Denn: 1. Man tankt nie immer gleichmässig voll. Das hängt mit der Temperatur (Benzin, Tank, Umwelt) und den Luftdruckverhältnissen im Tank zusammen. Das gibt Differenzen um mehrere Liter! Ausserdem hab ich noch bei keinem Auto den Tank wirklich ganz füllen können! 2. Alle Tachos sind ungenau! Wer 100 Km/h schnell fährt, fährt effektiv wohl nur zwischen 90 und 100 Km/h. Folglich ist eine Wegstrecke von 100 Km effektiv viel kürzer. 3. Für einen ordentlichen Verbrauchstest muss die Benzinleitung ab- und ein externer 10 Liter Kanister angeklemmt werden. Dann fährt man los und nach 100 Km kann relativ exakt (Problem der Tachoungenauigkeit) ausgemessen werden, wieviel Benzin noch im Kanister ist. Nur so ist’s richtig. Der Normalverbraucher kann ein Benzinbuch führen. Ich hab das mit einem 55 PS Passion über ca. 9‘157 Km (1 Jahr) getan – auf den Liter genau und alles mit Sommerreifen. 70% Stadt- und Agglomerationsfahrten mit Autobahnzubringer, täglich etwa 50 Km. Ich fahre nur „geschaltet“ und ziemlich zügig. Ergebnis: 6,828 Liter! Ein zweiter identischer Smart ist auf 77 PS getunt und verbraucht etwas weniger! Smarter Gruss, René.

 

 

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    • Ich berichte mal, nachdem ich mir damals das "CCLIFE 2L Bremsenentlüftungsgerät" zugelegt und damit vor kurzem die Bremsflüssigkeit gewechselt habe. Vorweg: Es hat einwandfrei funktioniert!   Nach dem Erhalt des Gerätes, habe ich es zuerst auf Dichtheit (ohne Flüssigkeit) überprüft, indem ich alles verschraubt, das Schlauchende mit der Hand zugehalten und schließlich gepumpt habe. Es macht auch Sinn zu überprüfen, ob es innen Verunreinigungen gibt. Da jedoch in einigen Rezensionen zu diesem und ähnlichen Modellen der mitgelieferte Entlüfterstutzen für den Ausgleichsbehälter aufgrund von Undichtigkeit bemängelt wurde, wollte ich kein Risiko eingehen und habe den ATE Entlüfterstutzen 03.9302-0702.2 gekauft - der von der Fa. Manotec war auch in die engere Auswahl gerückt, ausschlaggebend war am Ende nur der Name. Die mitgelieferte Auffangflasche ist aus mehreren Gründen leider nicht ganz optimal: -Der Schlauch ist etwas zu kurz. -Kein Entlüftungsloch. Dieses habe ich am Verschluss selbst gebohrt. -Keine Skala. Diese habe ich mit Edding ergänzt.   Entlüftet habe ich mit 1,2 bar und nachgepumpt als ich mit der Hinterachse fertig war. Bevor ich das 1. Bremsentlüftungsventil (hinten rechts) geöffnet habe, habe ich 1 - 2 Minuten gewartet, um zu sehen, ob das Gerät den Druck halten kann. Gereinigt habe ich am Ende das Gerät und Zubehör mit Wasser (das Geräteinnere und den Entlüfterstutzen mit gefiltertem Wasser), trocknen lassen und verstaut.   Gedanke: Vermutlich funktioniert das Ganze auch, indem man das Gerät nicht befüllt und nur zum Bereitstellen des gewünschten Luftdrucks nutzt. Man nimmt also zuerst, z.B. mit einem Absaugbalg, alte Bremsflüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter, füllt neue Bremsflüssigkeit darin ein, montiert alles, baut den gewünschten Druck auf und legt mit dem Entlüften los. Der Vorteil wäre, dass das Geräteinnere sauber bleiben dürfte, der Nachteil könnte aber sein, dass man zwischenzeitlich das Gerät demontieren muss, um neue Flüssigkeit in den Ausgleichsbehälter zu geben.
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