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mombauer

Ölwechsel

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Hallo,

 

hat schon jemand beim Smart selber einen Ölwechsel durchgeführt?

Gibt es eine Ölablaßschraube oder wird das Öl wie an den Tankstellen einfach nur abgesaugt? Wie geht man am besten vor.

Herzlichen Dank für Eure Tipps.

 

Smarte Grüße Alex

 

 

 


Smarte Grüße

 

Alex

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eine oelablaßschraube gibt es nicht, es wird über das peilstab-röhrchen abgesaugt.

wenn du den filter wechselst kommt zwar auch nen bischen oel, aber ist nicht viel. ;-)

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Und keinesfalls vergessen NACH dem Ölwechsel des Ölstand zu kontollieren!

 

Durch dieses beknackte Absaugepatent bleibt, wenn der Monteur zu ungeduldig ist, noch eine Restmenge Altöl im Motor, der füllt dann gem. Wartungsanleitung auf - noch husch-husch ein kurzer Blick auf den Peilstab - und schon hast Du zuviel Öl im Motor - und da sind Schäden an Motor und Ventilen vorprogrammiert.

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Magnus, ungetuned

KEIN KRIEG - NIRGENDWO MIT NIEMANDEM !!!

 


Magnus, ungetuned

KEIN KRIEG - NIRGENDWO MIT NIEMANDEM !!!

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Hat jemand ne Ahnung wo man vielleicht grad ne Pumpe billig kriegt? Hab schon mal irgendwo eine für unter 30€ gesehen...

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Auch ganz schönes Auto :-)

 

 

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@Black-Devil

Ne Pumpe brauchst Du schon beim 1. Ölwechsel!

Im Ernst:

Wenn mein neuer Motor eingefahren ist und dann wahrscheinlich zusätzlich zwischen den Inspektionen. Ausserdem werd ich das Ding wohl noch diverse male herleien.

 

 

Hab mal irgendwo ne Handpumpe gesehen. Wär doch auch lustig. Wo krieg ich sowas?


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Auch ganz schönes Auto :-)

 

 

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Oder Schlauch rein und dann saugen! Prost!

 

 


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Auch ganz schönes Auto :-)

 

 

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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