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dolphiner

Winterreifen selbst wechseln? Drehmoment?

Empfohlene Beiträge

Hi,
ich hab Zuhaus WR auf Felgen und will die am WE selbst wechseln.
Kann man das mit normalem Wagenheber und Radkreuz?
Wie feste muß man anziehen?
WO den Wagenheber unterstellen?

Danke schonmal.

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Hi Dolphiner!

Anzugsdrehmoment bei Alus 90-100 Nm. Bei Stahl 100-110 Nm. Die Schrauben für die Stahlfelgen sind die selben wie für SERIENAlus.
Wagenheber kann man an den (schlecht) markierten Stellen ansetzen. Im Plastik-Schweller sind so kleine Dreiecke eingeprägt und unten ist an der Stelle eine Einbuchtung in der Plastikverkleidung. Es funktioniert jeder Wagenheber, der einen Schlitz als Aufnahme hat oder halt auch ein Rangierwagenheber.

Das mit dem Radkreuz ist so eine Sache. Wenn du eines findest, dass Schlüsselweite 15 mit dran hat, dann kannste das nehmen. Ich habe so ein Radkreuz aber noch nie gesehen.
Ich nehm immer ne 15er Nuss und für hinten eine kurze Verlängerung aus einenm 1/2"-Ratschenkasten. Zum Festziehen dann den Drehmomentschlüssel.

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smarten Gruß,
Stefan (00547)

smartfreunde Pfalz




smarten Gruß,
Stefan (00547)

ICQ #220619760

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Supi!
Danke und Gruß nach Kaiserslautern in die schöne Pfalz!
Noch n fröhliches Federweiser siffle und Keschte essen!

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Gern geschehn!

Bin übrigens ein zugezogner aus dem Mittelrhein-Tal. Zu meinem Entsetzen musste ich vor 9 Jahren feststellen, dass Federweißer hier "Neuer Wein" heißt. Gräßlich uncoole Bezeichnung :).


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smarten Gruß,
Stefan (00547)

smartfreunde Pfalz




smarten Gruß,
Stefan (00547)

ICQ #220619760

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Du brauchst beim wechseln dein Auto nur zweimal anheben und zwar jeweils nur hinten, das vordere Rad hebt mit ab, also vorher vorne und hinten Radschrauben lösen.


in dubio pro smart

Olaf

 

Schrecklich diese Umweltverschmutzung,

gestern habe ich eine Dose Sardinen aufgemacht-

voller Öl, alle Fische tot.

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Federweißer ist doch noch gar kein Wein, sondern eher mit Most vergleichbar (gärt noch, ist noch nicht fertig). Ein sehr erfrischendes Getränk, das leider viel zu schnell verdirbt... :(


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CU, Scotty... Commander James T. Kirk
Ceterum censeo Microsoft esse delendam.


CU, Scotty... Commander James T. Kirk

Ceterum censeo Microsoft esse delendam.

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Hallo WR-Wechsler,

ich würde dringends empfehlen, einen kleinen Holzklotz zwischen smart und Wagenheber zu legen, sonst ruiniert man sich schnell die Wagenheberaufnahme. Ich hätte mir selber fast das Blech verbogen :o. Das gilt insbesondere dann, wenn der Wagenheber eine kleine flache Auflagefläche hat. Und dies ist bei den "billigen" kleinen 2Tonnenhebern der Fall...
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smartegruesse.jpg

meiner.jpg

demnächst online www.smart-basteln.de


Gruß, M.

 

smart Cabrio cdi in grün von 2001-2005; smart Cabrio cdi, Baujahr 2006 in schwarz-silber seit Januar 2018 (>210tkm); smart Cabrio cdi, Baujahr 2004 in silber-schwarz seit September 2019, Rufname "Bruno" (>230tkm, R.I.P); smart 450 coupé in RubyRed, Baujahr 2005 (>200tkm, verkauft in gute Hände Anfang 2026)

 

Signaturbild.thumb.jpg.870cac26a4d5b5087b931dd3435a4b25.jpg

 

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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