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Schaltwalze, Eingangswelle, Rückwärtsgangrad.

 

Gute Frage, wegen des Geräuschs!

Screenshot_20261007_221357_Gallery.jpg

bearbeitet von Smart-Maniac

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Gute Frage, wegen des Geräuschs!

 

Ich habe eine Theorie: Auf der Eingangswelle sind 3 Zahnräder (für 3 Gänge) auf der Vorgelegewelle werden pro Zahnrad der Hauptwelle dann jeweils 2 Zahnradpaarungen herstellt, womit wir bei 6 Gängen wären. Das heisst in Richtung des einen Lagers der Vorgelegewelle (am Ende im Gehäuse) liegt Gang 1/3/5 und entsprechend in die andere Richtung des Endes der Vorgelegewelle liegen Gang 2/4/6. 

Sodass nach  meiner Theorie somit der Schaden auf eines der beiden Lager hindeuten kann. 

My 50cents. Alex

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Also hier nochmal die Eingangswelle/Hauptwelle einzeln. Das Lager zum Motor hin ist weniger massiv als das am anderen Wellenende.

Screenshot_20261010_193052_Gallery.jpg

bearbeitet von Smart-Maniac

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Hier sind beide Lager schon abgezogen.

Ich habe Zugriff auf flüssigen Stickstoff, dann sollten die Lager fast von alleine im Position rutschen.

Screenshot_20261010_193508_Gallery.jpg

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RS/2RS Lager IM mit Öl gefülltem Getriebe?

Irgendwie "sonderbar"

Richtung Kupplung macht das eventuell noch Sinn, aber sonst ?

 

Demnach ist das ein 3G Getriebe mit "Vorgelege" -> 2x3 ?

 

Es wird dann 1:1 - 2:1 - 1:2 - 2:2 - 1:3 ....usw geschaltet und Geräusche sind nur bei einer Übersetzung der 2G vorgelagerten Übersetzung.

 

Dann ist das Problem doch beim Vorgelege zu vermuten.

 

Die Zahnräder genau ansehen. Die Schwierigkeit ist, man weiß nicht wie das unverschlissen aussieht. Im Bild das rechte Zahnrad - es sieht ein wenig so aus, als sei da eine Kante - durch abgenutzte Flanken... ?

 

Ich kann nicht erkennen, wie das im Detail funktioniert - wenn die Funktion verstanden ist, erklärt sich der Fehler.

 

Vermutlich lassen sich die Lager problemlos aufpressen. Sicher kann man die Welle abkühlen - erscheint mir aber übertrieben. 

bearbeitet von Halbwissen

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