So, wie in einem anderen Thread beschrieben ist die Dichtung am Ventildeckel hin -> Freie Werkstatt will 950-1000 Euro.
Das ist jetzt schon die dritte größere Reparatur dieses Jahr und die sechste insgesamt glaube ich.
Nun ist die Frage, ob sich das noch lohnt, der Smart entwickelt sich für mich im Moment zum Fass ohne Boden.
In das 4500 Euro Auto haben wir auf knapp 33000 Km locker 5000 Euro an Wartungskosten innerhalb von zwei Jahren reingebuttert.
Und tatsächlich ist nicht an allem die Werkstatt Schuld, selbst wenn man den Tausch des Turbos abzieht landet man bei astronomischen 4000 Euro.
Ich hätte bei einem alten Auto pro jahr mit ca. 1000 Euro reparaturkosten auf 12-15.000 km gerechnet, also nur die Werkstattkosten.
Kupplung -> 1200 Euro
Riemen -> 200 Euro
LLK -> 550 Euro
Bremsen vorne -> 300 Euro
Klimakondesor- Leckage -> 500 Euro
Turbolader - 1300 Euro
Federn 400 Euro
Jetzt kämen eben noch 1000 Euro dazu, für den Einbau der Ölrückführung des LLK und für die Dichtung vom Ventildeckel.
1200+200+550+300+500+1300+400 = 4450 Euro
Und jetzt kämen da eben nochmal 1000 Euro drauf.
Das wären satte 5450 Euro!
Jetzt stehe ich vor zwei Optionen:
1. Smart reparieren und behalten und mit dem Risiko leben.
2.
2500-3000 Euro in einen Volkswagen Golf oder Polo, Skoda, Toyota Yaris oder Renault Twingo investieren, entweder 1.9TDI oder ein einfacher Sauger- Benziner um die 150.000 Km -200.000 Km laufleistung, wo der Motor auch ohne hebebühne leichter zu reparieren ist.
Kaufen mit einem Jahr Garantie bei einem einigermaßen seriösen Händler, dann käme ich wenigstens irgendwie durch mein restliches Studium, bis ich vernünftig Geld verdiene.
Ich mag meinen Smart, aber am Ende muss ich die zuverlässigste Lösung finden, das Auto ist bei mir eben kein zweitwagen sondern mein Alltagsfahrzeug.
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