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Biete "verkorkste" Winterräder:

Alu-Felgen sind vom 450-er und die Reifen für den 451-er.

Die Reifen vorne sind 155/60R15 74T und hinten 175/55R15 77T. Die Profile sind noch gut, das Alter auch. Die Felgen sind aussen flach mit 6 Speichen.

Der 451 steht halt bissle schmal auf den hinteren Rädern.

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vor 11 Minuten schrieb kannich:

Der 451 steht halt bissle schmal auf den hinteren Rädern.

 

Immerhin steht er durch die falschen Einpresstiefen schon wesentlich breiter von der Spurweite her als ein 451er mit 175er auf den 451er Serienfelgen, weil die Räder auf jeder Seite ca. 28mm weiter draußen stehen als normal!

 

Die Sportline-Felgen sind ja schon allein von der Einpresstiefe gar nicht für den 451er gedacht und auch nicht zulässig!

Die 155er Reifen wiederum nicht für den 450er Smart!

Wer kommt denn auf die Schnapsidee, eine solche unzulässige Konfiguration zu montieren? 🙄

bearbeitet von Ahnungslos

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Das passiert, wenn man nicht aufpasst: Die Felgen waren bei meinem letzten 450 dabei, mit italienischen Rallye-Reifen drauf. Die wohnten dann im Keller. Dann hab ich mir im Sommer einen 451 gekauft. Als der Winter kam, erinnerte ich mich an die Felgen und ließ mir die Reifen montieren ... Eiei. Überraschung. Jetzt hab ich aber eine schöne Spurverbreiterung 🤯. Den Winter über hab ich dann auch nichts mehr geändert, zumal ich den einen und anderen 451 auch mit solchen Felgen gesehen habe. Aber komisch hats schon ausgesehen.

Inzwischen hab ich halt Sommerräder mit weisse Alu und Winterräder mit weisse Alu.

Und jetzt findet sich vielleicht einer, der sowas ummontiert oder so. Mir sind sie halt im Weg, oder ich investiere in ca. 2 Jahren einen Hunni und lasse das auf meine dann hoffentlich abgenutzten Felgen montieren.

Dann stehen halt leere Felgen im Angebot.

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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