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lumax7

Verdeckschloss rastet nicht mehr ein

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Moin

ich bin der Hans und Neu hier in diesem Forum. Daher möchte ich mich und den Kleinen kurz vorstellen.

Ich komme aus dem Süden Hamburgs und schraube normalerweise an Old/Youngtimern verschiedener Fabrikate (VW, Mercedes, Nissan uva)

Der Smart den wir uns zugelegt haben, (im November 2022, Hauptnutzerin ist meine Frau) ist ein Smart 450 Cabrio BJ 12/2003. Geritten ist der kleine 137 tkm und hat bei 100 tkm eine 

Motorrevision bekommen. Scheckheft ist geführt. 

Nun zu meiner momentanen Herausforderung.

Da die Dachholme neu lackiert werden sollen, habe ich heute zum ersten mal das Dach komplett abgeklappt. Die Öffnung des reinen Faltdachs lief wie immer Problemlos (Ritzel wurde schon getauscht). Doch dann wurde es hakelig und ich befürchte dabei etwas beschädigt zu haben. Wir mussten schon energisch das Dach davon überzeugen über die Quertraverse zu gehen. Nachdem das geschafft war, ist das Dach Problemlos eingerastet. Wir haben ne kleine Runde gedreht und wollten dann das Dach wieder schließen. 

Hier hat dann das Schicksal zugeschlagen. Das Verdeckschloss auf der Beifahrerseite rastet nicht mehr ein. Das weiße Kunststoffteil rastet nicht über den Bolzen ein. Der schwarze Pinök nach ca 40 mm im Schloss ist vorhanden. Kunststoffspäne liegen auch nicht im Innenraum. Ich habe mich hier durch das Forum gearbeitet, aber keine Antwort auf meine drängenste Frage gefunden.

WIE bekomme ich das Dach jetzt wieder zu???? Bekomme ich es überhaupt wieder geschlossen? Können Einzelteile getauscht werden, oder dann lieber gleich die komplette Dacheinheit?

 

Ich Danke für jeden Hinweis, der mich der Schließung des Daches näher bringt. Ich konnte zum Glück meinen Nachbarn überzeugen, das er mir seinen Tiefgaragenstellplatz zur Verfügung stellt, aber ich will es ja nicht überstrapazieren 

 

Besten Dank und Gruss

Hans

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Ist ganz einfach:

Dach ran halten und mit dem Notschlüssel zuwärts also rechts rum drehen, nach ein bisschen drehen Fährt der Motor mit an und das Dach rastet ein. Steht auch in Deiner Bedienungsanleitung und wurde auch erst vor kurzem hier behandelt das Thema. Die Suchfunktion hilft hier

bearbeitet von Smartdoktor450

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Moin, danke für die Hinweise. In der Suchfunktion habe ich wahrscheinlich den falschen Suchbegriff benutzt. Ich werde es heute Abend mal testen.

Gruss  

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Moin

ich habe das Dach etwas schließen können, aber das Hauptproblem besteht darin das die Beifahrerseite nicht an der B Säule verriegelt. Habe ich da überhaupt eine Chance? Zudem natürlich die Frage, mit welchem Schlagwort muss ich suchen, um entsprechende Threats zu finden? Ansonsten natürlich die Frage, wen es im Raum Hamburg gibt, der sich mit den Dächern auskennt und zu empfehlen ist?

Gruss

 

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vor einer Stunde schrieb lumax7:

ich habe das Dach etwas schließen können, aber das Hauptproblem besteht darin das die Beifahrerseite nicht an der B Säule verriegelt.

Hast Du gemacht was ich Dir oben beschrieben habe?

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Moin

ja habe ich, drücken und drehen. Kein Erfolg. Ich werde jetzt erstmal die Sicherungen prüfen

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So, der Motor bekommt keinen Strom, deswegen hat vermutlich dein Tipp nicht funktioniert. Leider habe ich beim Umsetzen des Tipps das Dach bis in die Holme geschoben. Habe ich eine Chance das Dach wieder zurück zu bekommen oder sollte ich lieber gleich aufgeben? Wenn ich direkt 12 V auf den Motor gebe funktioniert er.

Gruss 

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Du kannst wenn Du mit dem Inbusschlüssel linksrum, also aufwärts drehst das Dach auch zurück fahren.

Das ganze geht natürlich auch mit Strom direkt auf den Motor, aber mit äußerster Vorsicht, nicht das das Verdeck hinten in die Endstellung fährt und dann das Ritzel am Motor kaputt geht, also langsam rantasten😉

bearbeitet von Smartdoktor450

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alles klar, werde ich versuchen. Die Imbusschraube ist aber leider auch schon kurz vor rund, habe also die Chance auf Pest oder Cholera... Ich brauche ja schon etwas Kraft um den Gleiter davon zu überzeugen, über den nicht verriegelten Übergang zu " Gleiten" 😁

Dank und Gruss

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Moin

habe das Dach schließen können und zu verriegeln. Habe den Motor "direkt" mit Strom versorgt und helfende Hände haben den Gleiter eingeführt. Zum Fehler löschen habe ich dann die Batterie ca 10 min abgeklemmt. 

Besten Dank nochmal!

 

Gruss

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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