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Hinzufügen will ich allerdings den Vorteil schmaler Reifen bei Auquaplaning.

Ich fahre normal den Goodyear Eagle F1 in 195/45/15 im Sommer auf der Kugel, auch wenn der sehr gute Wasserableitung hat schwimmt der eher auf als der schlechteste, knochenharte Dackelschneider!

Ganz krass beim Roadster mit 205 vorn und 225 hinten. Abgesehen davon dass die Yokohama S-Drive Trockenspezialisten und nahe am Semislick sind, bei Nässe durch das wenige Gewicht vorn geht die Kiste superschnell ab! Muss man extrem aufpassen…

bearbeitet von Outliner

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Ihr habts Probleme Kopfschüttel mit am wichtigsten ist das die Reifen nicht über altert sind im Sommer bei Zrockenem Wetter sind viele (nicht alle) Reifen gut.

Ich verstehe die Leute die AW Reifen montieren lassen schon ,für mich ist es aber keine Option ,Allgäu Winter können Schneereich sein da biste mit allwetter und dem geringen Gewicht klar im Nachteil .

Zudem liebe ich die Veränderung der Optik schone Felgen in passender Breite .


Achtung !!! Aus meinem Gedanken wird wissentlich Scharf getextet!!

Wann ist ein Motorradreifen gut?? Wenn man mit den Ohrwascheln am Asphalt kratzt , dann taugt das was.

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Der 4 Zyl. Spider Typ 916 ist ganzjährig zugelassen, das heisst der fährt auch schonmal im Dezember oder Januar z.B.

Daher Allwetter. Der 6 Zyl. Spider 916 ist von 4-10 Zugelassen. Der hat Sommerreifen. AR 147 und Smart haben Sommer und Winter.

Obschon NRW fast nix an Schee hat. In meiner Ecke drehen schon jede Menge Leute durch wenn 3 Flocken Schnee liegen.

Ist meiner Ansicht nach für jeden eine Entscheidung nach Fahrprofil.

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    • Ja, in geringem Maße.   Im Idealfall ist es ja so, daß der Kraftstoff sofort zu Beginn der Einspritzung zündet und die gesamte Einspritzung in den bereits brennenden Kraftstoff hinein stattfindet. Das ist auch mit Mineraldiesel so. Um das zu erreichen wird der Kraftstoff mit sehr hohem Druck eingespritzt und feinst zerstäubt, beim Smart 450 CDI mit bis zu 1350 Bar Druck, damit es möglichst keinen Zündverzug gibt. Wenn das so ist, dann bewirkt das einen gleichmäßigen Ablauf der Verbrennung über die ganze Einspritzzeit (und mehr), geringes Laufgeräusch, geringe Belastung der Motormechanik, gute Abgasqualität mit wenig HC und wenig NOx.    Je mehr ein Zündverzug auftritt, desto schlagartiger verbrennt der bereits eingespritzte Kraftstoff, es kommt zu lauterem Nageln, die mechanische Belastung des Motors steigt durch Druckspitzen und Schläge auf das Material, Kraftstoff kann sich vor der Zündung z.B. auf dem Kolben niederschlagen und zu spät verbrennen, was hohe HC Emissionen verursacht, die Druckspitzen machen auch mehr NOx.    Das Ziel ist also, möglichst überhaupt keinen Zündverzug und frühestmögliche Zündung zu haben, also höchstmögliche Cetanzahl. Eine "zu frühe" Zündung kann es also nicht geben. Dem kommt das HVO100 mit der höheren Cetanzahl gegenüber Mineraldiesel durchaus entgegen. Das ist einer der Gründe für den mit HVO100 beobachteten besseren Motorlauf. 
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