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Outliner

Wenig smart: ABS-Block vom Polo5 Bj 2010 mit 1,2l

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Ich konnte das Gejammer meines Kollegen nicht mehr mit anhören der sich durch Sicherungziehen bei Zündung an ziemlich sicher das ABS-Steuerteil zerschossen hat, keine Kommunikation mit Diagnosegerät möglich und viele bunte Lampen im Kombiinstrument. Sicherungen habe ich durchgemessen, alle fit.

Freie Werkstätten haben abgewinkt, keinen Bock drauf.

VW hat wohl 1600 Taler angesagt und die Diagnose gestellt, Steuergerät ABS defekt. Diese Info kostete auch reichlich.🤪

Habe also vorhin telefoniert und nun eine gebrauchte passende Hydraulikeinheit mit Steuerteil dran auf dem Tisch.

VCDS habe ich mir auch organisiert.

ABER: Ich habe wenig Lust auch noch die Bremse zu entlüften. Kann man bei diesem Block die Elektrikeinheit einfach von der Hydraulik trennen?

Bei manchen Geräten geht das, die Schrauben raus und dann nur die Kontakt-Federn nicht verbiegen beim Wechsel, aber ich habe seit 20 Jahren sowas nicht mehr am VW gemacht, die neueren kenne ich nicht so...

 

Da ist das Ding:

 

 

IMG_2533.jpg

bearbeitet von Outliner

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Ich beim Range Rover auch. Aber obwohl die Schrauben raus sind, gehts nicht ab obwohl es wackelt. Irgendwo hängts und Gewalt ist ausnahmsweise hier keine Lösung…

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    • Hallo, nachdem ich letztes Jahr 9000 problemarme Kilometer mit meinem abgespult habe, ist jetzt ein Patient mit gleichen Eckdaten (2006, Benziner) bei mir gelandet. Ursprünglich war der Gangsensor kaputt, das stand so im Fehlerspeicher (außerdem P2033, "Überstromabschaltung bei einem Tastverhältnis >0") und war mit Sensortausch behoben. Dann wollte ich es ordentlich machen und das Getriebe anlernen, was eine Werkstatt zuvor wohl nicht hinbekommen hatte und stattdessen an einem anderen Smart durchgeführt hat. Er schaltete zwar die Gänge flott durch, brach dann aber ab, statt sie noch einmal langsam durchzuschalten, im Fehlerspeicher wurde wieder P2033 eingetragen, aber nur dieser. Bei einer Probefahrt schaltete er anfangs problemlos, legte dann aber keinen Gang mehr ein (bzw. ließ die Kupplung nicht mehr los), bis ich ihn neu gestartet habe. Der Schaltaktor (original) war schon bei MB erneuert worden, daher habe ich ihn eingebaut gelassen. Der Kupplungsaktor (original Sachs) ist auch erst 4 Jahre alt. Der Ausrückhebel ist durchgerieben, daher hat jemand eine Mutter aufgeschraubt und rundgeschliffen. Ich habe dann MEG und Kupplungsaktuator bei meinem eingebaut (und den Stößel von meinem Aktuator montiert), dort lief die Getriebe-Anlernprozedur ohne Probleme. Der Schaltaktor ist beim Patienten auch seit dem Tausch nie mehr angemeckert worden. Daraus schließe ich mal, dass Gangsensor, Kupplungsaktuator und MEG in Ordnung sind. Dann bliebe noch der Kabelbaum, der hat aber keine auffindbaren Scheuerstellen. Der Kupplungsaktuator fährt auch hin und her, wenn man Gänge einlegen will.   Kann es denn von dieser Stößelmodifikation kommen, dass er angeblich zu viel Strom zieht bzw. schwergängig ist? Ich habe die Stelle geschmiert und den Aktuator so gedreht, dass der Stößel nicht reibt. Mit wenig und viel Vorspannung zeigt sich auch kein Unterschied. Gibt es da außer der Sache mit der Federwaage einen Trick? Ich erwäge, den Ausrückhebel zu tauschen, das widerstrebt mir aber noch, weil dann ja alle mit dem Stößelumbau die gleichen Probleme haben müssten und weil die Kupplung auch erst 4 Jahre alt ist. (Warum man bei der Gelegenheit nicht den Ausrückhebel mit tauscht, wüsste ich gern...) SD habe ich.
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