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CDIler

Erfahrungen Silikonbremsflüssigkeit?

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vor 20 Minuten schrieb SmartForone:

Der Bremsflüssigkeitsbehälter ist zu seinem Umfeld nicht verschlossen und hat eine große Flüssigkeitsoberfläche. 

 

Das ist richtig, und hier findet auch der größte Feuchtigkeitseintrag statt, je nachdem wie der Behälter von Wasser beaufschlagt wird, das fällt je nach Fzg extrem unterschiedlich aus. Hier im Behälter, wo ja meist die Probe gezogen und gemessen wird, ist ein hoher Wassergehalt allerdings völlig unkritisch; es dauert erstaunlich lange, bis dieser Wassergehalt in die Sättel wandert, wo er viel größere Bedeutung hat. Der Anteil dort wird eher gebildet durch Wasser, das durch die Schläuche in die Bremsflüssigkeit diffundiert.

 

Das ist wichtig zu wissen, denn weh tut das Wasser nur dort in den Bremssätteln, weil nur dort nennenswert Hitze entsteht, zumindest in vernünftig konstruierten Autos, wo die Bremsleitungen nicht am Krümmer entlang verlegt sind oder dergleichen. Und kritische Hitze entsteht auch nicht durch Rumbrennerei, sondern durch langsame Schleichbremsfahrten.

 

Kurz und gut - folgt dem Rat der Kollegen und wechselt einfach alle paar Jahre die Soße, dann fahrt Ihr mit ruhigem Gefühl, und schaden tuts nur wenn man beim Wechsel was falsch macht.

 

 

 

bearbeitet von dieselbub

Alles wird gut!

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vor 12 Minuten schrieb dieselbub:

Und kritische Hitze entsteht auch nicht durch Rumbrennerei, sondern durch langsame Schleichbremsfahrten.

 

Oder bei langen Bergabfahrten ohne Nutzung der Motorbremswirkung, z.B. in den Bergen beim Passfahren.

Bergauf glüht bei Spezialisten die Kupplung und bergab die Bremsen! 😉

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vor 11 Stunden schrieb Outliner:

Guck mal, ist doch bei der Klimabefüllung ähnlich: Unterdruck gezogen, System dicht. Druck drauf, System undicht.

 

Na also!😂

Hier, kfz Produktion, Auto ohne amabrett durch die linie (also glotzt du im Auto auf die nackte Isolierung zum Motorraum). Klimafüllanlage, evakuiert, hält den Unterdruck zum trocknen und lecktest. Bestanden und ab geht's, füllen. Jetzt flogen die plastestöpsel von den zwei Leitungen und 600gr Kältemittel ab in den Innenraum 😂

 

Den Taktzeit fressenden zwischenschritt, die Anlage mit Stickstoff abzudrücken hat man vor Jahrzehnten abgeschafft. 

 

Kühlwasser und Bremse wirds ebenfalls nur mit vakuum geprüft. 


fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet 

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm

fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend...

fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses 

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vor einer Stunde schrieb Ahnungslos:

Oder bei langen Bergabfahrten ohne Nutzung der Motorbremswirkung

 

Exakt das IST die Schleichbremsfahrt, wie sie auch (noch) bei anständig erprobten Autos in der Entwicklung abgeprüft wird als maximale thermische Beanspruchung ("Großglockner-Paßabfahrt"). Und man glaubt nicht, wievielen "Zivilisten" man dabei unterwegs begegnet, die genau das grade tun und sich dabei für ganz tolle Autofahrer halten, weil sie im Leerlauf clever Sprit sparen🙄.


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vor einer Stunde schrieb MBNalbach:

Den Taktzeit fressenden zwischenschritt, die Anlage mit Stickstoff abzudrücken hat man vor Jahrzehnten abgeschafft. 

 

Kühlwasser und Bremse wirds ebenfalls nur mit vakuum geprüft. 

 

Zeit- und somit kostenintensive Prüfungen werden gerne und berechtigt abgeschafft, wenn sie über Jahre nur noch iO-Ergebnisse bringen. Ist ja dann ein bissle wie jeden Tag nachmessen ob es immer noch 36km von zuhause bis zum Büro sind, wird irgendwann langweilig. Toyota hat die Bandende-Qualitätskontrolle schon vor Jahrzehnten abgeschafft nach dem Motto, wenn man anständige Komponenten anständig zusammenbaut, kommt auch automatisch ein anständiges Auto bei raus, und sie waren jahrelang recht erfolgreich damit. (Haben sie glaub inzwischen aber wieder zurückgedreht...)

 

Grundsätzlich gilt ja, daß man eine Sache nur dann prüfen muß, wenn man ihr nicht traut. Komponenten von neuen Lieferanten aus obskuren Ländern, Smartphonenutzung bei den Kids, Urananreicherung für zivile Zwecke im Iran und Herkunft der Biotomaten beim Discounter. Nicht aber eine nach einem grundsätzlich sauber definierten Prozess zusammengebaute Brems(oder Klima)anlage in einem deutschen Markenauto. Wenn es hier zu lustigen Überraschungen in der Produktion kommt, hat sich fast immer wo einer nicht an diesen Prozess gehalten. Der Kreativität am Band sind oft keine Grenzen gesetzt, da staunt der Dipl immer wieder 😂

bearbeitet von dieselbub

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Kreativität in Verbindung mit Langweiliger Bandarbeit, da wirds als Instandhalter nicht langweilig 🤪


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vor 51 Minuten schrieb dieselbub:

Und man glaubt nicht, wievielen "Zivilisten" man dabei unterwegs begegnet, die genau das grade tun und sich dabei für ganz tolle Autofahrer halten, weil sie im Leerlauf clever Sprit sparen🙄.

 

Jo, weil se no nia was von ner Schubabschaltung von Einspritzanlagen gheerd henn 🙄

Im Schiebebetrieb wird echt 0 verbraucht, im Leerlauf immerhin das Leerlaufgemisch.

Gepaart mit dem Bremsenverschleiss deshalb ned sonderlich empfehlenswert.

Aber wie Du scho sagsch, mer sieht's emmer wieder.

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Allerdings wird es langsam schwierig nur mit schubabschaltung bergab. Hab so ein esjuwie viech mit mulinexmotor, da stehst du nur auf der Bremse bergab... 


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vor 4 Stunden schrieb MBNalbach:

Hab so ein esjuwie viech mit mulinexmotor, da stehst du nur auf der Bremse bergab... 

 

Na der bremst ja fleißig über die Rekuperation denke ich. Da macht das dann durchaus Sinn. Außer Du hast N eingelegt um alten Traditionen zu frönen 🤪


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vor 5 Stunden schrieb MBNalbach:

Kreativität in Verbindung mit Langweiliger Bandarbeit, da wirds als Instandhalter nicht langweilig 🤪

 

glaub ich aufs Wort 🤣


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vor 13 Stunden schrieb dieselbub:

 

Na der bremst ja fleißig über die Rekuperation denke ich. Da macht das dann durchaus Sinn. Außer Du hast N eingelegt um alten Traditionen zu frönen 🤪

Mulinexmotor ist eher ein fossiler verbrener mit 4 Töpfchen und sagenhaften 1500cm³. Nix hybrid und nix N. Die massive größe des Triebwerks setzt einer steilen Abfahrt aber kaum was entgegen... Lächerlich. 


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Ach so. Mulinex ist soweit ich mich erinnere eine Küchenmaschine, und die liefen eher selten mit Verbrennern 🙂 Daher mein Falschdenken Richtung E-Motor. Ja, wenn so ein downgesizter Mickermotor eine Zweieinhalbtonnenfuhre abbremsen muß, kanns dünn werden. Zweitaktbrenner kennen das 🙂

 


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    • Moin 🙂  ich habe mir vor ein paar Wochen endlich einen "neuen" Smart Cabrio 450 CDI Bj. 2003 gegönnt, nachdem mein alter Smart bei der Ahrtalflut beschädigt, dann zig Reparaturversuche hatte, aber am Ende doch gehen musste, weil ich niemanden hatte, der sich wirklich damit auskannte.  Der Verkäufer hatte den Wagen von einem verstorbenen Freund übernommen, TÜV-fertig gemacht, ihn aber nur selbst kurz gefahren, da sich seine Frau darin nicht wohlfühlte.  Natürlich ist klar, dass der Wagen nicht neu ist. Ich habe gleich auf Empfehlung des Verkäufers einen Ölwechsel machen lassen. Meine "normale" Werkstatt hat gleich die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, wie ich mir so eine "Kiste" habe andrehen lassen. Aber mein Herz schlägt halt für den Smart, seit ich den ersten aufgeben musste.    Nun zu den Details.  Mir ist aufgefallen, dass er an manchen Tagen (ich wohne in einer recht steilen Auffahrt) beim rangieren stark (vor allem im Rückwärtsgang) extrem ruckelt. So stark, dass ich in der Schräge fast nicht rangieren kann. Ich habe aber den Eindruck, dass das meist nur dann der Fall ist, wenn der Wagen kalt ist.  Dann ist mir aufgefallen, dass hinten am Heck Ölspritzer sind. Ich habe sie weggewischt, aber sie kommen definitiv wieder.  Nebenbei geht die ABS-Leuchte immer so nach ca 15 Minuten oder 12-15 km an, wenn ich Autobahn fahre. Im Stadtverkehr tut sie dies nicht. So dass ich davon ausgehe, dass es an der Geschwindigkeit bzw. Drehung der Räder liegt.  Nun sprang er letzte Woche nicht an als ich im Dienst war. Der ADAC gab mir Starthilfe und ich fuhr 160km bis nach Hause. Das hätte die Batterie ja wieder aufladen müssen.  Am nächsten Tag sprang er wieder nicht an, sodass ich davon ausging, dass die Batterie am Ende ist. Also neue Batterie gekauft, eingebaut, einen Tag gefahren.... Am nächsten Tag wieder nichts.  Also wieder den ADAC gerufen, der wieder Starthilfe gab, aber dann mal alles durchgemessen hat. Laut Aussage des ADAC-Mitarbeiters lädt die Batterie nicht wenn der Motor läuft. Es gab mal einen kurzen Ausschlag nach oben, fiel dann aber direkt wieder ab.  Er meinte, die Lichtmaschine hat einen weg.  Er hat die Batterie kurz aufgeladen, meinte dass ich damit am besten gleich zur Werkstatt fahren sollte um ihn dort vor die Tür zu stellen.  Da ich aber zum Dienst musste, blieb dafür keine Zeit.    Nun wollte ich gestern testen ob er startet: aber wieder nichts.  Ich suche jemanden, der sich mit Smart auskennt und mir nicht gleich sagt, dass "die Karre Schrott ist"  Ich habe eh gerade extrem Pech mit meinen Autos, da mein normaler Wagen mit einem Loch im Kolben seit Wochen bei einem Schrauber steht, den er schon einmal getauscht hat, aber leider wohl nicht die Einspritzdüse, so dass nach 300 km nach der Reparatur wieder ein Loch im Kolben habe.  Vielleicht gibt es ja jemanden, der mal auf Fehlersuche gehen könnte was der Smart so alles hat, sich nicht über mich lustig macht, was für einen Schrotthaufen ich da habe und mir vielleicht Hoffnung gibt, dass man den Wagen in einem angemessenen finanziellen Rahmen wieder fit bekommt.  Ganz herzlichen Dank fürs Lesen sagt Frau Antje   
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