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Marco1079

Smart 450 Cabrio Wasserverlust

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Hallo zusammen, 

 

Ich habe ein Problem mit meinem smart. Vielleicht hat ja jemand eine Idee bevor ich eine Werkstatt aufsuche, was ich mal prüfen kann. 

Smart 450 Cabrio, 58 PS, baujahr 2000, laufleistung 90.000 km 

Er hat eine neue waseerpumpe und Riemen wurden erneuert. 

Seit kurzen verliert er Kühlwasser. Es kommt nicht mehr Qualm aus dem auspuff als normal, Motor verhält sich normal. 

Hat jemand eine Idee? 

Vielen Dank vorab. 

 

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vor 7 Minuten schrieb Marco1079:

Er hat eine neue Wasserpumpe und Riemen wurden erneuert. 

Seit kurzen verliert er Kühlwasser.

 

Hast Du da Wasserflecken auf dem Boden, wenn er abgestellt ist oder woran erkennst Du das?

Wenn ja, in welchem Bereich des Fahrzeugs befinden sich diese?

Wer hat die Wasserpumpe gewechselt, eine Smart-Werkstatt, eine freie Werkstatt oder hast Du das selbst gemacht?

 

bearbeitet von Ahnungslos

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Ja das ist so ein stetiger Verlust im Bereich des Motors, der Wechsel ist durch eine freie Werkstatt erfolgt. 

Naja die kühlfkussigkeit ist irgendwann leer und der Motor wird heiß 

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vor 29 Minuten schrieb Marco1079:

im Bereich des Motors

 

Kann man das auch noch etwas genauer definieren? 🤔

Rechts am Motor, wo der Riementrieb sitzt, links am Motor oder was auch immer.

Auf den beigefügten Bildern siehst Du den Aufbau des Motors von vorne her gesehen.

Die Wasserpumpe und der Riementrieb befindet sich ja auf den Bildern links am Motor, also in der Realität rechts.

Und dann läuft ein dicker Kühlmittelschlauch vom bereich der Wasserpumpe schräg hoch zum Thermostat, wo auch das Kühlsystem entlüftet wird.

Und aus der Quelle bzw. dem Ort der Wassertropfen kann man dann ja Rückschlüsse ziehen, wo sich die Undichtigkeit befindet.

 

Motorkomponenten.jpg

SmartAntr0.jpg

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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