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MineCooky

"Diagnose: Elektroauto-Batterie nach 8 Jahren Top oder Schrott? Zustand und Fazit Elektro-Smart"

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Der deutsche YouTuber "buzzingDANZEI" gibt nach 8 Jahren seinen smart ED ab und ersetzt ihn durch einen VW eUP!. Da ich meinen 453er (gestern) auch abgegeben habe, fuhr ich nochmal eine letzte Tour mit ihm.

 

Dabei entstand dieses Video. Wir gehen unsere langjährigen Erfahrungen mit den elektrischen smarties durch und nehmen seinen nochmal genauer unter die Lupe.

Der smartED bleibt natürlich in der Familie, er geht an den Schwiegervater.

Und weil man es sich mit dem nicht verscherzt, ist Nino kein Risiko eingegangen und wir sind zusammen sein smart durch gegangen. Logischerweise inkl. dem Akku.

 

Den vollen Bericht gibt's auf YouTube.

 

In Summe hat der Akku noch 92 % Restkapazität und die Werkstatt hat bei der letzten Inspektion nochmal richtig abgesahnt, alles gemacht, was man machen könnte. So kommt der Schwiegervater nun zu einem top gepflegten Auto. Das hätte der vor 8 Jahren vermutlich auch nicht gedacht, als sie zusammen den Kleinen mit dem Hänger von Stuttgart nach Wuppertal.

 

 

 

Diagnose: Elektroauto-Batterie nach 8 Jahren Top oder Schrott? Zustand und Fazit Elektro-Smart

 

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bearbeitet von MineCooky

smart fortwo Coupé 451er ED 3,7kW-Lader, EZ 05/2013; aktuell >250.000km
smart fortwo Coupé 453er EQ 22kW-Lader, 05/2018 - 05/2021; 109.000km
smart fortwo Cabrio 453er EQ 22kW-Lader, EZ 04/2021; aktuell  > 15.000 km
EQpassion Forum, alles rund um den smart ED & EQ.

 

"Aus Gaspedal wird Spaßpedal"
- Smart

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    • Moin, sehr geehrter yueci, sehr geehrter Broxin, sehr geehrter CDIler, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde !   Wie soll ich es sagen ? Ich bin da hin- und hergerissen. Beides hat doch was: "Betreutes Fahren" bzw. gefahren werden, wenn ich "nur Mitfahrer" bin und mich nur auf die (ggf. schöne) Umgebung/Landschaft konzentrieren kann (und nicht auf den Straßenverkehr), insbesondere wenn die fahrende Person FAHREN KANN. Und ich ggf. mal "nur den eigenen Gedanken" nachhängen kann. (Vielleicht sogar in Zukunft maschinengesteuertes autonomes Fahren bzw. gefahren werden).   Andererseits macht es auch (manchmal) Spaß, wenn ......ich ertappe mich selbst dann immer mal wieder mit dem "schlechten Gewissen", ob des nicht beachteten Sichtfahrgebotes (weil seeehr deutlich zu schnell) oder der Wild-Wechsel-Gefahr oder, oder, oder. Also eher in Richtung der Selbstgefährdung.....Man möge es mir nachsehen.....(ist übrigens verjährt.....).   Aber es sei auch den vielen 100 000en (wenn nicht gar Millionen) von selbst gefahrenen KM geschuldet:   Es gibt so "fahrlässige" Standart-Situationen, die mich ärgern und ich für mich vermeidbar halte:   Z.B. länger zurückliegend: An einem ganz normalen Dienstag-Abend (werktags) im Mai so gegen 22.30 Uhr (nach einem langen Arbeitstag...) auf der B 404 südlich Kiel in Richtung Hamburg. Bundesstraße, eine Fahrspur in jede Richtung. Schon dunkel. Außerhalb geschlossener Ortschaften. Keine Fahrzeuge in Sicht, weder vorraus, noch hinter mir. Ampel vorraus, außer Betrieb (nix leuchtet, kein Querverkehr in Sicht). Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt. Beim Passieren des Ampelbereiches der "typische" rote Blitz aus den Dunkeln (Blick auf das Tachometer: irgendwo zwischen 80 und 90 km/h). Ca. 2 Wochen später dann Post von der Obrigkeit. "Sie fuhren außerhalb geschlossener Ortschaften bei erlaubten 70 km/h nach Abzug der Toleranz gemessene 82 km/h. Beweisfoto beigefügt. Macht 20 Euro Bußgeld....".   Oder: Werktags in der Helligkeitsphase: Aus Lübeck kommend Ortseinfahrt Bad Oldesloe: Kurz hinter dem Ortsschild der typische rote Blitz (aus einem Tarn-Zelt). Blick auf das Tachometer: Irgendwas zwischen 50 und 60 km/h. Ich bin nochmal zurückgefahren und dieselbe Strecke mit 30 km/h gefahren....ich war mir nicht sicher, ob ich vielleicht ein 30er Schild übersehen hätte.....(aber: Kein 30er Schild entdeckt.....). Ca. 2 Wochen später Post von der Obrigkeit: "Sie fuhren in einer geschlossenen Ortschaft bei erlaubten 50 km/h nach Abzug der Toleranz gemessene 58 km/h. Macht 10 Euro Bußgeld....".   Oder aus meinem sozialen Umfeld: Junge Mutter mit schulpflichtigem Kind als "Eltern-Taxi" vor der Schule in der 30er Zone nach Abzug der Toleranz mit 45 km/h gemessen. Erlaubte Höchgeschwindigkeit um 50 % überschritten......   Da ja viele von uns wohl mehrere Fahrzeuge besitzen, wäre vielleicht eine Mischung denkbar....ein Fahrzeug als "Daily driver" für die "lästigen Pflichten", andere, um auch mal Spaß haben zu können.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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