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Outliner

Mit dem 453er unterwegs...

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Dieses Mal minimalistisch unterwegs. Der Range Rover samt Wohnwagen blieb im Stall, zusammen mit der Rennkugel.

Falls die Grenzen zugehen oder sonstwas verrutscht bin ich blitzschnell wieder auf der Piste Richtung Heimat.

Ich wäre auch mit dem 450er gefahren, aber der 453er hat nur das Brabus-Fahrwerk und daher weniger Tiefgang.

Soll keiner sagen, man kann mit einem Smart nicht reisen!

Hier ein Bild aus Bulgarien kurz vor der türkischen Grenze:

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da hät ich lieber den Range Rover genommen..ohne Wohnwagen

bearbeitet von Smart911a

andreasma

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Ja, ich habe auch überlegt. 
Die Range steht nur rum, genau wie der Wohnwagen. Seit Oktober letzten Jahres abgemeldet und wegen Corona bin ich nicht zum Zulassen gekommen. Oder besser, ich habe mich nicht wirklich bemüht.

Wusste ja keiner, was geht diesen Sommer.

Ich werde wohl den Range samt Wohni verkaufen und mir einen Landrover Defender als Expeditionsmobil zusammenschrauben.

Die Fuhre melde ich dann als Sonder-KfZ Wohnmobil an.

Würde in Deutschland das Wechselkennzeichen Sinn ergeben, sähe die Lage anders aus.

Aber jeden Monat über 100 Taler für Standuhren...ich habe nur 5Km Arbeitsweg, da wird der Dicke nicht mal warm...und die Kugel ist eh praktischer in der Stadt!

 

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ein Landrover ... na ich weis ja nicht. Wie siehts mit eim RAM ... oder Ford F.... aus


andreasma

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Zu durstig! Ich bin zweimal mit einen extremen Jeep Cherokee mit Longarm und  Brackets samt Wohnwagen ans Schwarze Meer, nach 300 Km waren 70 L Benzin weg.

Und weil der Krickel der Anhängerkupplung wegen der Höherlegung einen halben Meter lang war, fuhr sich das Gespann wie ein Karussell.

Nee, ich will auch mal Stellplätze anfahren wo ich mit Gespann nicht hinkomme.

Mal in den Karpaten übernachten, bei den Tschechen irgendwo am Fluss...einfach dahin wo ein Gespann nicht hinkommt.

Der Range ist zwar sehr geländegängig, aber zum Ausbau als Wohnmobil nur bedingt tauglich.

Habe zwar MT-Gummis drauf und das Luftfahrwerk getunt, aber so wirklich ist das kein Reisemobil, wo man auch mal ein paar Tage autark sein kann.

Die Klimaanlage und die GPS-gesteuerte Sat-Schüssel aus dem Wohni lässt sich auch besser in den Defender integrieren.

Ich bin früher mit einem Dodge W200 gereist und habe auf der Ladefläche unterm Hardtop gepennt.

Aber der Sprit...😫

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hatte der Dodge da genug power ? Mit dem Dieselklotz... ach so ..oder den 440cui Big Block,

bearbeitet von Smart911a

andreasma

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War ein 5,2L V8 Benziner von der Army...nicht ganz Serie. Schätze mal so 200 PS und 400 Nm.

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na.. das reicht dann . Joo die schlucken schon ordendlich im Lastbetrieb. Schätz mal so 25L-30...mit Anhänger


andreasma

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    • In diesem Fred hatte mal ein User einen genialen Versuchsaufbau für einen defekten OT Sensor gebastelt! Leider sind die Bilder darin nicht mehr verfügbar, aber das war absolut Spitze, wie er das dargestellt hatte. Und ja, der Geber war nach der Erwärmung und Wegfall der oszillographierten Signale hochohmig. Nach Abkühlung war er dann wieder ok.   Deshalb ist ja das Fehlerbild meistens, daß der Motor in warmem Zustand einfach ausgeht, weil die Signale dieses Sensors fehlen. Nach Abkühlung funktioniert dann wieder alles so, wie es soll.   Ich denke auch, daß da in dem feinen Kupferdraht dieses Gebers bzw. seiner Kontaktierung nach außen irgendwo ein Mikroriss drin ist, der sich bei Erwärmung eben so auswirkt, daß der Kontakt dann unterbrochen ist.
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