Jump to content
nuesslein

Spritzdüse für Scheibenwaschanlage erneuern

Empfohlene Beiträge

Hallo, meine Spritzdüse bei einem 450 Carbio Bj. 2003 war ständig verstopft. Die Düse sitzt zentral unter der Scheibe zwischen den beiden Wartungsklappen. Da es sie nicht mehr zu kaufen gibt, habe ich eine gebrauchte erworben und mit einem Ultraschallgerät gereinigt. Beim Entfernen der vorhandenen Düse ist dann leider der Schlauch abgerutscht und ich komme nicht mehr dran. Hat jemand eine Idee wie ich den wieder anschließen kann ohne die gesamte Front abnehmen zu müssen? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn du den Schlauch weder sehen noch mit einer Pinzette erreichen kannst...kannst aus Draht ja einen kleinen Hasen biegen, der Schlauch kommt etwa aus Richtung Fahrerseite.

Das Abnehmen der Front geht wahrscheinlich aber schneller als da rumzustochern!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo, wie hast du denn die Düse abbekommen? Meines Wissens muß man da von unten dran. Und das geht sowieso nur nach Abbau der Front. Ich hab für Arbeiten an der Waschanlage immer die Front abgebaut.

 

Grüße, Hajo 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sie war nur geklemmt. ich habe sie mit der Zange gedreht und dann nach oben rausgezogen. Das ging recht problemlos, bis auf den Umstand, dass der Schlauch abfiel. ich hatte eigentlich gehofft, diesen ein Stück mit herausziehen zu könmnen um die neue Düse anzuschließen.  

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 1 Stunde schrieb Outliner:

einen kleinen Hasen biegen

Ich finde die Rechtschreibkorrektur super!😂

 

Die Arretierung kann man mit Gewalt und Drehen so verbiegen, dass die Düse ohne Frontpaneldemontage rausgeht, stimmt. Von unten kommt man auch bei Demontage der Nase schlecht dran.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Aktuell beliebt

  • Der letzte Post

    • Zum Thema Zumischung von Zweitaktöl zum Dieselkraftstoff, sowohl mineralischem wie HVO100: Davon halte ich nichts. Dies ist eher kontraproduktiv, unnötig, teuer und unwirksam, und zwar aus folgenden Gründen:   - Unwirksam: Die erhoffte Wirkung liegt im Wesentlichen in der Verdickung des Dieselkraftstoffes. Dies wird grundsätzlich auch passieren, da Zweitaktöl sehr zähflüssig ist und Dieselkraftstoff sehr dünnflüssig. Ich habe aber trotzdem sehr Zweifel, ob die übliche winzige Zugabe von z.B. 1:50 = 2% eine nennenswerte Verdickung des Dieselkraftstoffes bewirkt. Ich halte da eher Zugabemengen von 10% und mehr für nötig.   Ach übrigens, das Zweitaktöl ist für die Verdickung von Kraftstoffen ja überhaupt nicht vorgesehen. Auch bei der vorgesehenen Zumischung zu Benzin bewirkt es keine nennenswerte Verdickung des Benzins und es dient auch nicht der Schmierung von Benzinpumpen.   - Kontraproduktiv: Der Hauptgrund für die Verwendung von HVO100 ist ja die Verwendung regenerativer Energie, d.h. pflanzlicher (Abfall-) Fette und Öle. Da halte ich es für kontraproduktiv, erhebliche Mengen an Mineralöl zuzumischen, weil das das gewünschte regenerative Ziel verwässert.   - Unnötig: Die Hersteller von HVO erklären, daß ihr Produkt uneingeschränkt in (fast) allen Dieselmotoren verwendet werden kann. Dies tun aktuell sicher auch schon tausende Autofahrer in Deutschland. Neu ist das auch überhaupt nicht. Auch vor der offiziellen Freigabe von HVO100 haben tausende Autofahrer z.B. Synfuel getankt. Wenn das Verfahren von HVO100 auf breiter Basis zu Schäden an Motoren/Einspritzungen geführt hätte, würden wir sicherlich ebenso breit davon lesen. Tun wir aber nicht, die Verwendung von HVO100 läuft völlig unauffällig.   - Preis: Zweitaktöl ist relativ teuer, erst recht in Mengen, die die genannte Wirkung zeigen.   Aber ich habe auch einen konstruktiven Hinweis: Wer Angst bezüglich der Schmierung hat, kann raffiniertes Rapsöl zumischen. Das hat gegenüber Zweitaktöl viele Vorteile: Es ist ebenfalls regenerativ und nicht mineralisch, es schmiert hervorragend, es ist preisgünstig und es ist auch in großen, fast beliebigen Mengen zumischbar. Auch andere Pflanzenöle sind möglich, z.B. Rizinusöl. Dies schmiert noch besser, ist noch dickflüssiger, aber normalerweise auch teurer. (Tatsächlich habe ich schon mal ein paar hundert Liter Rizinusöl verfahren. Und rund 10000 Liter Rapsöl. Nein, nicht im Smart. )   Und zum Schluß können wir überlegen, warum ein Markenname für hochwertiges Motoröl "Castrol" heißt.😉
  • Forenstatistik

    • Themen insgesamt
      152.908
    • Beiträge insgesamt
      1.610.743
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.