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RoRo

Batterie noch zu retten??

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Hallo miteinander,

 

bei unserem kleinen Floh (451 Bj. 2012) schwächelt die Batterie wohl ein wenig. Jedesmal, wenn der Motor nach Start-Stop anspringt, steigt das Radio für einen Wimpernschlag aus und startet dann wieder neu. Das nervt vor allem bei der Freisprecheinrichtung.

Ich habe einmal die Ruhespannung der Batterie an der 12V Steckdose gemessen, dort lag sie bei unter 11,8V. Bei laufendem Motor steigt sie brav über 14.5V

Anspringen tut der Floh aber einwandfrei.

 

Würde es Sinn machen, einen Lader mit Reconditioning-Funktion anzuschließen - oder besser gleich den Energiespender tauschen??

 

Danke für ein paar Einschätzungen!!

 

Viele Grüße

Rolf

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von RoRo am 15.04.2019 um 08:13 Uhr ]

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Schon mal gerechnet ?

 

2019 minus 2012 ?

 

Mehr sag ich nicht .... :roll:

-----------------

 

 

Gruß, Heiko

 

Mein elektrischer Stuhl: 380 Volt unterm Sitz.

 

Brabus Exclusiv ED Cabrio . Lt. KBA 87 Stück in D zugelassen

Zweitwagen: Mini Cooper Cabrio

 


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Quote:

Am 15.04.2019 um 08:55 Uhr hat 380Volt geschrieben:
Schon mal gerechnet ?

2019 minus 2012 ?

Mehr sag ich nicht .... :roll:

Gruß, Heiko

 

Hallo Heiko,

 

ja, ich habe auch gerechnet. :) Die letzte Batterie war bei mir 9 Jahre im Einsatz, also noch zwei mehr als diese hier.

Bislang springt der Floh aber sauber an und macht auch sonst keinerlei Mucken. Somit scheint ja nur ein "Schnaps" zu fehlen, zumal das Radio auch nicht bei jedem Motorstart aussteigt.

Die Rückbildung der Sulfatisierung scheint ja ein Glaubenskrieg zu sein :-D

 

Viele Grüße

Rolf

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von RoRo am 16.04.2019 um 12:42 Uhr ]

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Ich würde erstmal messen, wie weit die Spannung beim Startvorgang einbricht.

 

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Nun ja, mit den genannten 11,8 Volt zieht man keinen Hering vom Teller. Ist eben 7 Jahre alt...

 

Und der Zeitpunkt , wann sie final krepiert ist lt. Muphy ausgerechnet dann wenn man zu einem wichtigen Termin fahren will.


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    • Moin, sehr geehrte/r Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung: Grob gesagt: Wenn der OT-Sensor kein Signal gibt, zeigt der Drehzahlmesser auch nichts an. Meistens/oft geschieht das im warmen Zustand. Wenn er abkühlt, funktioniert er oft wieder, auch der DZM dann. Im Fehlerspeicher wird meist kein Fehler hinterlegt, selten jedoch doch...   Auf die Bemerkung: Ja, sehe ich auch so, aber siehe oben....   Auf die Bemerkung: Habe ich so noch nicht gemacht. Soweit ich weiß, braucht die Elekronik die korrekten Werte des Stellmotors, der das Ventil selbst drückt (den Gegendruck des Ventiles). Ob das ganze AGR selbst korrekt in den Ansaugweg eingebaut ist, scheint unerheblich. Hatte letztens erst ein "instandgesetzes" altes AGR zur Probe "einfach so" elektrisch/elektronisch angeschlossen (und separat zur Seite gelegt) zu Prüfzwecken probegefahren (ob es funktioniert). Allerdings war ja das im Ansaugweg eingebaute AGR (ohne elektrisch/elektronischen Anschluß dann) ja auch "i.O." (geschlossen).    Was mir noch einfällt:   Wie ist es eigentlich um das sonstige Diesel-Kraftstoff-System (und den Diesel-Kraftstoff selbst) bestellt ? Bei derartig langen Standzeiten kann der alte Kraftstoff mit Bakterien verseucht sein (sog. "Dieselpest", wenn nicht bekannt, dann mal googeln...). Oft sind dann Leitungen und/oder Filter verstopft, manchmal auch nur teilweise. Wenn der Wagen dann ausgeht und sich der (Unter-)Druck zwischen Tank und Pumpe/n wieder abbaut, läuft er wieder, als wäre nichts gewesen, bis wieder genug "Schmodder" an den Engstellen und Filter/n nichts mehr durchlässt und der Motor abstirbt. Und so richtig "zündwillig" ist der alte Diesel meist auch nicht mehr. (In der Schifffahrt meist zur Unzeit bei der Hafen-Ansteuerung und/oder ungünstiger Welle/Strömung).    mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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